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Spieltag: 27 (16.05., SO) | VfL Lichtenau : FSV Bad Wünnenberg-L III (2:2) | Kreisliga B | Saison 2003/2004 — Erste trotz Patzer weiterhin Spitzenreiter! [jb]

Das haben wir uns sicherlich anders vorgestellt: Gegen den Abstiegskanditaten FSV Bad-Wünnenberg/Leiberg 3 wollten wir unseren Fans im ersten Heimspiel als Aufsteiger eigentlich eine "Aufstiegsgala" präsentieren. Daraus wurde leider nichts.
Nach einem durchaus guten Beginn fehlte nur noch eins: Die Tore! Möglichkeiten dafür waren genug da, doch zum einen der gute FSV-Schlussmann Laufkötter als auch unsere geliebte Heimaterde waren dagegen.
Nach ca. 20 Minuten war es dann endlich Chappy, der nach einer Standardsituation einnickte.
Doch leider fingen wir uns wenige Minuten später den sehr umstrittenen Ausgleich durch Norman Peat ein.
Dieser führte dann auch zu einem gewaltigen Bruch in unserem Spiel: Die Ordnung in der Defensive ging nahezu gänzlich verloren und nach vorne kam ebenfalls nicht mehr sehr viel zustande.
Nach dem Wechsel bot sich der strahlenden Sonne und den zu Recht unzufriedenen Zuschauern ein ähnliches Bild: Zwar ließ die Hintermannschaft wenig gefährliche Chancen zu, allerdings trugen auch die zum Teil krampfhaft vorgetragenen Angriffsbemühungen keine Früchte. Ein ums andere Mal machte uns der Fusionsclub-Keeper einen Strich durch die Rechnung.
Besonders tief saß da natürlich der Schock, als der FSV etwa fünf Minuten vor Schluss in Führung ging. Torschütze war erneut Norman Peat.
Zum Glück konnte Paschek im direkten Gegenzug per Gewaltschuss ausgleichen.
Die folgenden, wütenden Angriffsbemühungen konnten dann den erlösenden Siegtreffer auch nicht mehr erzwingen, so dass am Ende ein durchaus gerechtes Remis auf dem Spielbericht stand.
Wenigstens beim gemeinsamen Grillen mit der erfolgreichen zweiten Mannschaft konnte ein Großteil des Teams seine ganze Klasse unter Beweis stellen.
Als dann "per Radio" das Unentschieden des SC Husen - und somit die (glückliche) Verteidigung der Tabellenspitze - ertönte, konnte man in den Gesichtern schon wieder etwas mehr Zufriedenheit erkennen.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass wir aus dem Werder-Syndrom gelernt haben und es in den nächsten Spielen besser machen.

Achtung: In der nächsten Woche haben wir gegen die Zweite des SV Hederborn Upsprunge erneut ein Heimspiel. Anstoß ist um 15.00 Uhr auf dem Rübenacker.


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