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Eine unterm Strich recht unglückliche Niederlage kassierten wir gestern bei der FSV Wünnenberg/ Leiberg.

Unsere Truppe zeigte von Beginn an ein anderes Gesicht als in der letzten Woche und war deutlich präsenter in den Zweikämpfen. Folgerichtig staubte Lars Hartmann in der 8. Minute zum 1:0 ab, nachdem der Keeper einen Schuss von Arno Krebs nicht festhalten konnte. 10 Minuten später hatten wir sogar die Chance zum 2:0 durch Arno, vergaben jedoch.

Der Gastgeber hatte zwar mehr vom Spiel ohne aber wirklich zwingend zu werden, außer in der 25. Minute, als Jonas Scholle im eigenen Fünfer vor einem einschussbereiten Wünnenberger klären konnte.

In der 38. Minute fiel dann unerwarteter Weise der Ausgleich nach einem Schuss aus 20 m.
Die 2. Halbzeit plätscherte in der Folge so dahin. Hinten standen wir sicher und ließen keine Chance zu, auch dank des kollektiven Verteidigens der gesamten Mannschaft.
In der 60. Minute dann der Aufreger des Spiels: Arno Krebs umkurvt einen Wünnenberger Akteur und zieht in den 16er ein, den anschließenden Tritt des Wünnenbergers sieht und hört der ganze Sportplatz, jedoch einer will diesen nicht gesehen haben: Der Schiedsrichter. So blieb der Pfiff leider aus.
10 Minuten später der nächste Aufreger. Der eingewechselte Marc Jürgens verwertet ein Zuspiel von Tobias Scholle zur 2:1 Führung für uns. Doch der Schiedsrichter machte einen Strich durch die Rechnung und pfiff dass Tor wegen angeblicher Abseitsstellung nicht. Nach dem Spiel fanden sich sowohl auf unserer als auch auf der Seite der FSV Personen, die meinten erkannt zu haben, es sei Abseits oder es sei eben kein Abseits gewesen. Von daher ist in dieser Situation dem Schiedsrichter nur bedingt ein Vorwurf zu machen, nämlich der, dass er ca. 40m von der Situation entfernt stand und eigentlich nicht sehen konnte, ob Marc im Abseits stand.

Abgesehen von diesen beiden Entscheidungen pfiff der Schiedsrichter ansonsten tadellos und führte souverän durch die Begegnung.

Nun denn, in der 81. Minute markierte die FSV mit ihrer einzigen Chance in der 2. Halbzeit den Siegtreffer. In der 90. Minute hatte Tobi Scholle noch einmal die Chance zum Ausgleich, vergab jedoch aus spitzem Winkel.

Wir können auf dieser Leistung zumindest aufbauen.

VfL Lichtenau II - DJK Kleinenberg 1:7 (1:3)
Tor: Marcel Rustemeyer (etwa 30.)

Am Sonntag empfingen wir zum ersten Heimspiel der Saison den B-Liga Absteiger aus Kleinenberg. Wir wollten uns natürlich gut verkaufen und möglichst etwas zählbares mitnehmen, auch wenn wir wussten, dass es nicht einfach werden würde.
Der Platz war in top Zustand, das Wetter spielte mit, eigentlich stimmte alles, außer dem Ergebnis. Um es vorwegzunehmen: Wir verloren sage und schreibe mit 7:1 gegen die Gäste. Der Sieg war wohl auf jeden Fall hochverdient, auch wenn er definitiv um das ein oder andere Tor zu hoch ausgefallen ist.
Wir kamen überhaupt nicht in die Partie und lagen schon nach etwa 20 Minuten mit 3:0 zurück, hatten zwischenzeitlich lediglich eine Chance zum 2:1 zu kommen. Nach dem 3:0 kämpften wir uns dann aber in die Partie und hatten von die letzten 20 Minuten der ersten Halbzeit auch mehr Spielanteile und kamen verdient zum 3:1 durch Marcel, der eine Flanke von Sascha wunderbar im Eck versenkte. Wir versuchten auch den Anschlusstreffer zu erzielen und waren tatsächlich spielbestimmend, ohne aber das Tor zu machen.
Mit hohen Erwartungen kamen wir aus der Halbzeit, aber die Gäste spielten ihre Stärken eiskalt aus und schlugen schnell noch zweimal zu und so war das Spiel entschieden. In der Folge gab es eben noch zwei weitere Gegentore, sodass es am Ende zu diesem Ergebnis kam. Angesichts des frustrierenden Ergebnisses kann man sich weitere Details zum Spielverlauf eigentlich sparen.
Ärgerlich ist das auf jeden Fall, jedoch haben wir uns im Kollektiv nicht besonders clever angestellt, sodass es am Ende auch nie die Chance gab, hier etwas mitzunehmen.
Nächste Woche steht dann gegen Holtheim das nächste Derby an, wo wir auf jeden Fall wieder mit dem Ziel ins Spiel gehen zu punkten.

Martin Hofnagel- Falko Backhaus, Roman Leifeld, Maxi Richters, Thomer Pidun – Matthias Richters, Matthias Riedel, Tobias Wigge, Vital Klassen – Sergej Schulz, Sebastian Ruttka.
Nein, dass war nicht die Elf die gestern auf dem Platz stand, sondern exakt 11 Spieler aus unserem Kader, die gestern nicht zur Verfügung standen.
Hinzu kam, dass Mark Jürgens angeschlagen war und der später eingewechselte Ussame Jawad ebenfalls.
Dennoch sollte das Fehlen all dieser Spieler nicht als Ausrede gelten für die hohe Heimniederlage. Das man gegen eine spielerisch gute Thüler Mannschaft verlieren kann, steht außer Frage – aber das man sich das Leben durch teils sehr leichte Ballverluste und vor allem Passivität in den Zweikämpfen erst richtig schwer macht steht auf einem anderen Blatt, egal wer da nun auf dem Platz stand. Zumindest sind dieses Dinge, die die Mannschaft definitiv abstellen kann, aber auch abstellen muss.

Erfreulich war allerdings, dass wir mit vier 18jährigen und drei 19jährigen Spielern gespielt haben, und uns somit um unsere Zukunft nicht bange zu sein braucht.

Ein besondere Dank gilt den A-Jugendlichen Niklas Glahn, Samuel Enge, Robin Schmidt, die gestern ausgeholfen haben. Ebenfalls an Torwart Christoph Ernst aus der zweiten Mannschaft, der an den Gegentoren unschuldig war und trotz der Gegentore gezeigt hat, dass er ein guter A-Liga Torwart ist. Ebenfalls geht ein Dank an Helmut Wiebe, der gestern in der letzten halbe Stunde zum Einsatz kam.

Herzlichen Glückwunsch nach Thüle zum verdienten Sieg!
Ebenfalls an den 16 jährigen Schiedsrichter Stork vom SV Büren, der seine Sache wirklich sehr ordentlich gemacht hat und seinen Weg als Schiedsrichter sicherlich gehen wird!

Am Mittwoch,den 11.September 2013 findet um 18:30 Uhr das Spiel der 1.Runde im
Kreispokal VfL Lichtenau-SC Paderborn 07 in Lichtenau statt.
Die A-Jugend würde sich über eine große Resonanz freuen.

Eine hochverdiente Niederlage mussten wir am gestrigen Donnerstag beim SV Geseke unterschreiben, die mit 0:6 auch sehr deutlich ausfiel.

Stand es zur Halbzeit noch 0:1, wurde es nach der Pause doch noch recht deutlich.
Insgesamt muss man anerkennen, dass Geseke gestern einfach in jeder Hinsicht eine Klasse stärker war und in der Form in dieser Liga nur sehr schwer zu schlagen ist.

Wir hingegen mussten zwar auf den ein oder anderen etatmäßigen Spieler verzichten, boten aber insgesamt ins Besondere im Spiel nach Vorne zu wenig, um für einen Sieg in Frage zu kommen. Hinzu kamen immer wieder individuelle Fehler im Defensivverhalten.

Kompliment noch an die Schiedsrichtergilde. In allen Saisonspielen als auch im Kreispokalspiel fielen die Schiedsrichter bislang stets durch tadellose Leistungen auf. Dieses sollte auf jeden Fall auch mal eine Erwähnung sowie ein großes Lob wert sein.

Alles wird Gut;)

Wir vom VfL Lichtenau suchen eine neuen Trainer/rin für unsere Sparte Breitensport.
Die Kinder treffen sich ab dem neuen Schuljahr immer Freitags in der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Schulzentrum Lichtenau.
Es sind 2 Gruppen.Von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr sind die Kinder im Alter von 4-7 Jahre.
Von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind die Kinder im Alter von 7-10 Jahre.
Bei Interesse meldet euch bitte bei Alexander Leifeld:Handy:0170/4775580,E-Mail:alexanderleifeld@web.de

Der Stadtsportverband Lichtenau und der SC GW Holtheim laden zum Sportabzeichen für jedermann/frau ohne Voranmeldung ein.
Am Samstag ,den 07.09.2013 ab 14 Uhr auf der Sportanlage in Holtheim.
Für Speisen und Getränke wird gesorgt

BSV Fürstenberg II - VfL Lichtenau II 3:4 (1:3)
Tore: Eigentor (10.), Christian Pittig (18.), Frederik Avramovic (24.), Thorsten Niggemeier (70.)

Das zweite Gastspiel der Saison brachte uns nach Fürstenberg, wo wir nach der Auftaktniederlage unbedingt die ersten Punkte der Saison mitnehmen wollten.
Wir begannen konzentriert und engagiert mit einigen schönen Offensivkombinationen und spielten uns von Beginn an sowohl ein Übergewicht an Spielanteilen, wie auch an Torchancen heraus. Wir hatten mehrere gute Gelegenheiten, die Führung fiel dann nach etwa 10 Minuten nach einer abgefälschten Hereingabe wie schon letzte Woche per Eigentor.
Die Gastgeber hielten allerdings gut dagegen und kamen ihrerseits nun auch öfter nach vorne. Nachdem wir die ersten Angriffe noch abwehren konnten, ließen wir uns überrumpeln und nach einer langen Hereingabe den Ausgleich einschenken.
Doch die Reaktion auf das 1:1 war überragend: Nach dem Anstoß spielte Martin einen langen Ball auf Christian Pittig, der am ersten Gegenspieler vorbeikam und den Ball Volley über den Torwart zur erneuten Führung ins Tor drosch. Nach dieser starken Aktion spielten wir weiter nach vorne und hatten quasi Chance um Chance. Schnell konnten wir durch einen Flachschuss von Fred aus dem Sechzehner auf 3:1 erhöhen und ließen noch mehrere Gelegenheiten ungenutzt. Einige flache Bälle in die Mitte wurden geblockt, Marcel und Fred scheiterten noch am Torhüter und es blieb so beim 3:1 Pausenstand.
Wir wechselten zur Pause gleich dreifach und wollten selbstbewusst aus der Halbzeit kommen, doch es ging wohl so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Eine Flanke, eine Ecke und schon stand es nach etwas mehr als 10 gespielten Minuten schon 3:3 und die Fürstenberger hatten Oberwasser, da sie durch den Doppelschlag mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nun auch die Führung wollten. Wir versuchten uns zu berappeln und wechselten erneut (Das neue Wechselsystem erlaubt auch das wiedereinwechseln der bereits herausgegangenen Spieler). Wir konnten in der Folge wieder ein offenes Spiel gestalten und die Heimoffensive besser in den Griff bekommen.
Mehrere Torchancen blieben ungenutzt, bevor Thorsten einen Abpraller aus spitzem Winkel mit Hilfe des Pfostens zum 4:3 über die Linie bringen konnte.
In der Folge entwickelte sich noch einmal ein hektisches Spiel, in dem Fürstenberg alles versuchte um noch den Ausgleich zu erzielen, was ihnen jedoch nicht gelingen wollte, da Christoph ein ums andere Mal sicher reagierte, besonders als er einen sehr gefährlichen Schuss aus spitzem Winkel noch entschärfte.
Mehrere Ecken flogen noch in unseren Strafraum, doch verteidigten wir diese Woche konzentriert gegen die großgewachsenen Gastgeber und konnten so alle Flanken klären.
Am Ende blieb es beim knappen Vorsprung und wir konnten den wichtigen ersten Dreier mitnehmen, bevor es dann am Donnerstag gegen Husens Zweite zum nächsten Spiel geht.

Wenigstens noch den Punkt mitgenommen, mussten wir nach dem 2. Auswärtsspiel im 2. Saisonspiel konstertieren…

Denn nach einer schaurigen ersten Halbzeit fanden wir in der 2. Halbzeit immerhin über den Kampf ins Spiel zurück und verdienten uns zumindest diesen einen Punkt in einem insgesamt mäßigen A-Liga Match.

Das Spiel begann für uns optimal, schließlich markierte unser Neuzugang Marc Jürgens bereits in der 3. Minute die 1:0 Führung, nachdem er einem gegnerischen Abwehrspieler den Ball abluchste und aus 16 m eiskalt am Torwart vorbei vollstreckte. In der Folge waren wir die ersten 15-20 Minuten spielbestimmend und hatten durch Ussame die Chance zum 2:0, die wir aber nicht nutzten.

Jedoch konnten die Tudorfer durch einen haarsträubenden Abwehrfehler unsererseits in der 20. Min. ausgleichen. Von da an ging bei uns bis zum Pausentee nix mehr zusammen. Häufig wurden die falschen Entscheidungen am Ball getroffen, das Freilaufverhalten ließ ebenfalls sehr zu wünschen übrig. Folgerichtig kassierten wir in der 30. Minute das 1:2.

Zur 2. Halbzeit mussten wir zudem zweimal verletzungsbedingt wechseln. Lars Hartmann wurde auf der 6 durch Bastian Menke ersetzt, Außenverteidiger Falko Backhaus durch Roman. In der 60. Min. musste zudem noch Sergej Schulz verletzt runter, für ihn kam Arno Krebs. Aber es spricht für unseren diese Saison recht ausgeglichen besetzten Kader, dass wir die Ausfälle sehr gut kompensieren konnten.
So konnten wir uns in der 2. Hälfte zunächst einmal stabiliseren. Endlich nahmen wir wieder die Zweikämpfe an und zeigten deutlich mehr Biss.

Roman erzielte schließlich nach schöner Vorarbeit von Marc in der 78. Minute den umjubelten Ausgleich, nachdem er den Ball per Dropkick aus 10 m mit seiner linken Klebe unter die Latte hämmerte.

Marc hatte zudem noch nach einer sehenswerten Einzelaktion in der 82. Minute die Chance zur Führung, doch verfehlte sein Schuss das Gehäuse nur um wenige Zentimeter. In der 88. Minute parierte unser Torwart Martin Hofnagel einen Freistoß aus 20 m glänzend und bewahrte uns vor schlimmeren.

Am Donnerstag spielen wir erneut auswärts. Um 19.15h ist Anstoß beim SV Geseke.
Anschließend wird von Freitag bis Montag das Kreisschützenfest in Lichtenau gefeiert.