Der VfL Lichtenau gratuliert Reinhard Richters zum Gesamtsieg in seiner Altersklasse über 10 km beim Hochstift-Cup 2013!
Niederlage für die Zweite gegen Brenken II [rs]
VfL Lichtenau II - SV Brenken II 2:4 (1:0)
Tore: 1:0 Patrick Berlage (20.), 2:3 Thorsten Niggemeier (73.)
Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Tim Leifeld, Matthias Gebel - Christian Albert, Marcel Rustemeyer, Sascha Rehermann (30. Robin Strickling), Thorsten Niggemeier, Martin Beyermann (35. Jan-Erik Hanitz) - Patrick Berlage (75. Michael Giesguth), Mathias Hartfeld
Nach der bitteren Niederlage gegen Harth/Weiberg mussten wir diese Woche wieder auf der Menne einen weiteren Heimsieg in Angriff nehmen und legten auch ganz gut los. Wir waren das spielbestimmende Team und hatten auch früh kleinere Gelegenheiten. Die Gäste kombinierten allerdings auch ab und zu gefällig durch das Mittelfeld und versuchten sich schnell über die Außen zur Grundlinie durchzuspielen. Die Abwehr um Kemal, Tim und Mathias, der nach letztwöchiger Abwesenheit zurückkehrte, stand sicher und ließ wenig bis gar nichts zu. Das Mittelfeld präsentierte sich relativ ballsicher und wir versuchten oft die Außen ins Spiel zu bringen. Abschlüsse im Sechzehner der Gäste blieben zwar noch Mangelware, aber wir kamen näher und so war es dann nach etwa 20 Minuten so weit: Patrick brachte an eine Hereingabe die Fußspitze heran und der Ball passte perfekt ins lange Eck zur Führung. Der Jubel war groß und wir wollten schnell nachlegen. Nach einem weiten Ball war Mathias durch und legte den Ball am Torwart vorbei und wurde daraufhin im Strafraum von diesem gelegt. Völlig unverständlicherweise blieb der Pfiff jedoch aus und der glasklare Elfmeter verwehrt. Wir hielten uns nicht allzu lange damit auf und wechselten schon in der ersten Halbzeit: Robin ersetzte Sascha auf links und Martin musste verletzungsbedingt weichen, Jan-Erik kam in die Partie. Bis zur Halbzeit blieb es bei der am Ende doch verdienten Führung und in der zweiten Halbzeit war die Marschroute klar: Wir wollten schnell auf die zweite Bude gehen und das Spiel somit weiter in unsere Richtung kippen. Es entwickelte sich jedoch leider anders: Brenken machte nun mehr Druck und wollte den Ausgleich und kam nach etwa 60 Minuten auch zum Tor, als Christoph einen fiesen Ball nur abklatschen konnte und der Stürmer des Gegners am schnellsten schaltete. Das zweite Tor der Gäste entstand dann aus einem weiteren Ballverlust in der Vorwärtsbewegung und der Gegner konnte die Situation ausspielen.
Auch das 3:1 fiel ähnlich, da wir wieder in einer blöden Situation den Ball verloren hatten und schon wieder nutzte der Gast die Unordnung. Enorm ärgerliche Tore, aber wir stellten uns auch einfach nicht besonders clever an.
Der Anschluss konnte dann noch einmal hergestellt werden: Thorsten haute einen Freistoß aus 18 Metern in die Torwartecke zum 3:2. Der Druck auf den Ausgleich kam jedoch nicht lange, denn ein Konter beendete die Hoffnungen auf ein Remis ziemlich schnell, da Brenken auch diese Chance eiskalt nutzte.
Die Niederlage ist enorm bitter aber letzten Endes vor allem uns selbst geschuldet. Es wird nun enorm wichtig die nächste Partie gegen Haaren/Helmern für uns zu entscheiden.
VfL Lichtenau II – SV Brenken II 2:4 (1:0)
Tore: 1:0 Patrick Berlage (20.), 2:3 Thorsten Niggemeier (73.)
Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Tim Leifeld, Matthias Gebel - Christian Albert, Marcel Rustemeyer, Sascha Rehermann (30. Robin Strickling), Thorsten Niggemeier, Martin Beyermann (35. Jan-Erik Hanitz) - Patrick Berlage (75. Michael Giesguth), Mathias Hartfeld
Nach der bitteren Niederlage gegen Harth/Weiberg mussten wir diese Woche wieder auf der Menne einen weiteren Heimsieg in Angriff nehmen und legten auch ganz gut los. Wir waren das spielbestimmende Team und hatten auch früh kleinere Gelegenheiten. Die Gäste kombinierten allerdings auch ab und zu gefällig durch das Mittelfeld und versuchten sich schnell über die Außen zur Grundlinie durchzuspielen. Die Abwehr um Kemal, Tim und Mathias, der nach letztwöchiger Abwesenheit zurückkehrte, stand sicher und ließ wenig bis gar nichts zu. Das Mittelfeld präsentierte sich relativ ballsicher und wir versuchten oft die Außen ins Spiel zu bringen. Abschlüsse im Sechzehner der Gäste blieben zwar noch Mangelware, aber wir kamen näher und so war es dann nach etwa 20 Minuten so weit: Patrick brachte an eine Hereingabe die Fußspitze heran und der Ball passte perfekt ins lange Eck zur Führung. Der Jubel war groß und wir wollten schnell nachlegen. Nach einem weiten Ball war Mathias durch und legte den Ball am Torwart vorbei und wurde daraufhin im Strafraum von diesem gelegt. Völlig unverständlicherweise blieb der Pfiff jedoch aus und der glasklare Elfmeter verwehrt. Wir hielten uns nicht allzu lange damit auf und wechselten schon in der ersten Halbzeit: Robin ersetzte Sascha auf links und Martin musste verletzungsbedingt weichen, Jan-Erik kam in die Partie. Bis zur Halbzeit blieb es bei der am Ende doch verdienten Führung und in der zweiten Halbzeit war die Marschroute klar: Wir wollten schnell auf die zweite Bude gehen und das Spiel somit weiter in unsere Richtung kippen. Es entwickelte sich jedoch leider anders: Brenken machte nun mehr Druck und wollte den Ausgleich und kam nach etwa 60 Minuten auch zum Tor, als Christoph einen fiesen Ball nur abklatschen konnte und der Stürmer des Gegners am schnellsten schaltete. Das zweite Tor der Gäste entstand dann aus einem weiteren Ballverlust in der Vorwärtsbewegung und der Gegner konnte die Situation ausspielen.
Auch das 3:1 fiel ähnlich, da wir wieder in einer blöden Situation den Ball verloren hatten und schon wieder nutzte der Gast die Unordnung. Enorm ärgerliche Tore, aber wir stellten uns auch einfach nicht besonders clever an.
Der Anschluss konnte dann noch einmal hergestellt werden: Thorsten haute einen Freistoß aus 18 Metern in die Torwartecke zum 3:2. Der Druck auf den Ausgleich kam jedoch nicht lange, denn ein Konter beendete die Hoffnungen auf ein Remis ziemlich schnell, da Brenken auch diese Chance eiskalt nutzte.
Die Niederlage ist enorm bitter aber letzten Endes vor allem uns selbst geschuldet. Es wird nun enorm wichtig die nächste Partie gegen Haaren/Helmern für uns zu entscheiden.
Erste gewinnt 3:1 gegen Brenken [gl]
Wenn man die Spielberichte der letzten Jahre hier verfolgt hat, ist ja bereits bekannt, dass diverse Größen des Show- und Popgeschäfts dem VfL anhängen. Nun soll angeblich auch noch ein gewisser U. Jürgens gefallen an unserer Mannschaft gefunden haben.
Gerüchten zufolge soll U. Jürgens nach dem gestrigen Sieg gegen Brenken angefangen haben, Ableitungen seiner besten Hits zu einem Song zu verarbeiten. Der erste Entwurf schaut angeblich so aus:
Zunächst soll er aufgrund der zahlreichen Regenfälle der letzten Woche die folgenden Worte gefunden haben: (abgeleitet aus „Der Teufel hat den Schnaps gemacht“)
„Der Teufel hat den Platz gemacht,
um uns zu verderben.
Ich hör schon
wie der Teufel lacht,
wenn wir auf`m Platz ausrutschen werden“
Zur 1. Halbzeit sei ihm folgendes eingefallen (aus "Merci Cherie"):
„Adieu, Adieu, Adieu
Das Spiel tut so weh, so weh, so weh,
Unser Sieg fliegt dahin, dahin
Merci Erste Mannschaft, weine nicht
Auch der 0:1 Pausenstand hat seinen Sinn
Schau nach vor`n, nicht zurück
zwingen kann man kein Glück
denn kein Meer ist so wild, wie unser Spiel
Unser Spiel allein, nur das kann so sein, so sein
Merci, Merci, Merci
Dennoch für die 1. Hälfte VfL, VfL“
„Zum Ausgleich in der 52. Minute durch unseren 19 Jährigen Lars Hartmann nach Eckball Arno sei ihm dann folgendes eingefallen: (abgeleitet aus 17 Jahr, blondes Haar“)
„ Eine Ecke wie jede,
ich träum von Toren,
doch eben nur ein Traum
oh oh!
Spieler wohin ich schau,
Großstadtgetriebe,
und auf einmal sah ich ihn, ihn, ihn!
19 Jahr, braunes Haar,
so stand er vor mir,
19 Jahr, braunes Haar
welch ein Kopfballtor!“
Unser 2: 1 in der 70 Minute durch Mark Jürgens habe demnach folgenden Anklang geunden: (abgeleitet aus „Aber bitte mit Sahne“)
„Doch auch mit dem Ausgleich war es schließlich vorbei,
Arno schoß die nächste Ecke herbei,
Im 16er gabs statt Gegenwehr verzuckerte Torten,
Mark Jürgens Kopfball wurde begleitet mit folgenden Worten:
Dass der Herrgott den Weg ins Tor ihm bahne,
aber bitte mit Sahne!“
Auch zum 3:1 soll er demnach die passenden Worte gefunden haben: (abgeleitet aus „Griechischer Wein“)
„Da spielte Ussame mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
auf dem Platz sah man ein Spiel, das begeisternd war.
Als er Ussame sah, flankte Jonas und lud ihn ein.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm, schenk ihnen ein! Schenk nochmal ein“
Ach so, einen Refrain soll es auch noch geben: (abgeleitet aus: "Mit 66 Jahren fängt das Leben an")
„Mit 26 Punkten, da fängt die Saison erst an,
mit 26 Punkten, da hat man Spaß daran.
Mit 26 Punkten, da kommt man erst in Schuss!
Mit 26 Punkten ist (hoffentlich) noch lang noch nicht Schluss!“
Bei aller Satire kann man aber schon mal festhalten, dass wir, nachdem wir nach dem 5. Spieltag Letzter waren, nun eine sehr ordentliche Basis für den Klassenerhalt gelegt haben!
Zeltlager 2014 [ts]
Das Zeltlager 2014 ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits überbucht.
Daher nehmen wir zur Zeit nur noch Anmeldungen unter Vorbehalt auf. Wir bemühen uns noch weitere Plätze zu bekommen, können dieses aber nicht garantieren!!
Wer also noch Interesse hat sollte sich nun beeilen!!
Zweite verliert gegen Harth/Weiberg II [rs]
Harth/Weiberg II - VfL Lichtenau II 3:1 (2:1)
Tor: Kemal Yildirim (45., Elfmeter)
Aufstellung: Marcel Jonas - Kemal Yildirim, Niklas Kloppenburg (46., David Glahn), Tim Leifeld - Christian Albert, Matthias Riedel, Robin Strickling, Jan-Erik Hanitz (65., Thorsten Niggemeier), Martin Beyermann - Mathias Hartfeld, Patrick Berlage (70., Fred Avramovic)
Nach dem schmutzigen Arbeitssieg über Wünnenberg mussten wir in Büren auf Kunstrasen gegen Harth/Weiberg II antreten. Die Platzverhältnisse waren also gut und Platzfehler konnten schon einmal keine Entschuldigung sein.
Wir begannen die ersten fünf Minuten gut und konnten das Spiel offen gestalten, doch schon in der Folge verloren wir die Kontrolle über den Ball und somit auch das Spiel, die Gastgeber waren die spielbestimmende Mannschaft und kamen in der Folge auch zu guten Gelegenheiten. Viel zu oft liefen wir nur hinterher und konnten erst kurz vor oder sogar im Strafraum klären, selber waren wir nur selten in der Lage den Ball vorne festzumachen.
Das Spiel kippte immer mehr zu unseren Ungunsten, aber es blieb lange beim 0:0, auch weil wir in den Zweikämpfen meist clever agierten und den Ball auch in großer Not noch klären konnten. Besonders bitter war dann, dass der Schiedsrichter nach etwa 35 Minuten einen Elfmeter für Harth/Weiberg pfiff, der mindestens fragwürdig war, da Kemal eigentlich recht offensichtlich zuerst den Ball traf. Marcel im Tor konnte leider nicht parieren, hatte aber als Aushilfskeeper einige starke Szenen und holte den ein oder anderen Ball noch raus. Die Abwehr agierte auch in der Folge weiter gut aber wir ließen uns etwa fünf Minuten später überrumpeln und da wir bei diesem Angriff nur hinterherliefen war das 2:0 auch überfällig.
Nur kurze Zeit später kombinierten wir dann mal etwas länger um den Strafraum und Matthias Riedel konnte mit einem energischen Antritt in Position kommen, nur um dann gelegt zu werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kemal dann sicher.
Nach der Pause kamen wir viel besser aus der Kabine. Niklas wurde gegen David ausgetauscht, denn er hatte sich wirklich aufgeopfert und war platt. Wir waren die klar spielbestimmende Mannschaft und hatten gute Abschlüsse durch Martin und Mathias, auch über die außen ging nun mehr, Christian und Matthias konnten im Zentrum die Bälle länger halten und verteilen und so waren wir drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. Da wir auch das Zentrum durch die Einwechslung von Thorsten überluden waren wir hier nun spielbestimmend. Tim nach Ecke von Robin hatte ebenfalls eine gute Chance, das Tor wollte aber nicht fallen. Dann hatte der Gastgeber nach etwa 65 Minuten die erste eigene Ecke in der zweiten Halbzeit und die war prompt im Tor, ein bitterer Rückschlag in dieser starken Phase, doch wir machten weiter.
Der Ball lief weiterhin gut und der eingewechselte Fred hatte ebenfalls wie Mathias einen starken Abschluss im Strafraum, der Ball ging aber ans Außennetz beziehungsweise knapp am langen Pfosten vorbei.
Eine Viertelstunde vor Schluss flog dann auch noch ein Spieler der Heimmannschaft vom Platz und unser Druck wurde noch größer, aber es sollte einfach nicht sein.
Der letzte Abschluss von Robin wurde vom Torwart noch über die Latte gelenkt und so verloren wir nach zwei Siegen in Folge mal wieder, da wir einfach unsere Großchancen nicht genutzt haben und alles in allem die erste Hälfte komplett verpennt haben, was wir uns sicherlich ankreiden müssen.
In der nächsten Woche geht es dann wieder um wichtige drei Punkte gegen Brenken.
Harth/Weiberg II – VfL Lichtenau II 3:1 (2:1)
Tor: Kemal Yildirim (45., Elfmeter)
Aufstellung: Marcel Jonas - Kemal Yildirim, Niklas Kloppenburg (46., David Glahn), Tim Leifeld - Christian Albert, Matthias Riedel, Robin Strickling, Jan-Erik Hanitz (65., Thorsten Niggemeier), Martin Beyermann - Mathias Hartfeld, Patrick Berlage (70., Fred Avramovic)
Nach dem schmutzigen Arbeitssieg über Wünnenberg mussten wir in Büren auf Kunstrasen gegen Harth/Weiberg II antreten. Die Platzverhältnisse waren also gut und Platzfehler konnten schon einmal keine Entschuldigung sein.
Wir begannen die ersten fünf Minuten gut und konnten das Spiel offen gestalten, doch schon in der Folge verloren wir die Kontrolle über den Ball und somit auch das Spiel, die Gastgeber waren die spielbestimmende Mannschaft und kamen in der Folge auch zu guten Gelegenheiten. Viel zu oft liefen wir nur hinterher und konnten erst kurz vor oder sogar im Strafraum klären, selber waren wir nur selten in der Lage den Ball vorne festzumachen.
Das Spiel kippte immer mehr zu unseren Ungunsten, aber es blieb lange beim 0:0, auch weil wir in den Zweikämpfen meist clever agierten und den Ball auch in großer Not noch klären konnten. Besonders bitter war dann, dass der Schiedsrichter nach etwa 35 Minuten einen Elfmeter für Harth/Weiberg pfiff, der mindestens fragwürdig war, da Kemal eigentlich recht offensichtlich zuerst den Ball traf. Marcel im Tor konnte leider nicht parieren, hatte aber als Aushilfskeeper einige starke Szenen und holte den ein oder anderen Ball noch raus. Die Abwehr agierte auch in der Folge weiter gut aber wir ließen uns etwa fünf Minuten später überrumpeln und da wir bei diesem Angriff nur hinterherliefen war das 2:0 auch überfällig.
Nur kurze Zeit später kombinierten wir dann mal etwas länger um den Strafraum und Matthias Riedel konnte mit einem energischen Antritt in Position kommen, nur um dann gelegt zu werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kemal dann sicher.
Nach der Pause kamen wir viel besser aus der Kabine. Niklas wurde gegen David ausgetauscht, denn er hatte sich wirklich aufgeopfert und war platt. Wir waren die klar spielbestimmende Mannschaft und hatten gute Abschlüsse durch Martin und Mathias, auch über die außen ging nun mehr, Christian und Matthias konnten im Zentrum die Bälle länger halten und verteilen und so waren wir drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. Da wir auch das Zentrum durch die Einwechslung von Thorsten überluden waren wir hier nun spielbestimmend. Tim nach Ecke von Robin hatte ebenfalls eine gute Chance, das Tor wollte aber nicht fallen. Dann hatte der Gastgeber nach etwa 65 Minuten die erste eigene Ecke in der zweiten Halbzeit und die war prompt im Tor, ein bitterer Rückschlag in dieser starken Phase, doch wir machten weiter.
Der Ball lief weiterhin gut und der eingewechselte Fred hatte ebenfalls wie Mathias einen starken Abschluss im Strafraum, der Ball ging aber ans Außennetz beziehungsweise knapp am langen Pfosten vorbei.
Eine Viertelstunde vor Schluss flog dann auch noch ein Spieler der Heimmannschaft vom Platz und unser Druck wurde noch größer, aber es sollte einfach nicht sein.
Der letzte Abschluss von Robin wurde vom Torwart noch über die Latte gelenkt und so verloren wir nach zwei Siegen in Folge mal wieder, da wir einfach unsere Großchancen nicht genutzt haben und alles in allem die erste Hälfte komplett verpennt haben, was wir uns sicherlich ankreiden müssen.
In der nächsten Woche geht es dann wieder um wichtige drei Punkte gegen Brenken.
Erste gewinnt auch in Holsen [gl]
Auch beim bisherigen Angstgegner konnten wir gestern 2:1 gewinnen.
Marc Jürgens nach Vorarbeit von Tobi Scholle in der 3. Minute sowie Arno Krebs in der 70. Min. nach erneuter Vorarbeit von Tobi Scholle waren die Torschützen.
Insgesamt ließen wir recht wenig zu, und zeigten auch die reifere Spielanlage. In der 2. Hälfte standen wir insgesamt etwas tiefer gegen nun beherzter auftretende Gastgeber, jedoch gerieten wir zunächst nicht ernsthaft unter Druck.
In der 75. Minute markierte Holsen jedoch nach einer Ecke den Anschlusstreffer und so wurde es in der Schlussphase noch einmal etwas hektisch gegen Gastgeber, die noch einmal alles in die Waagschale warfen. Doch wir hielten dagegen und ließen keine Torchance mehr zu bzw. retteten den Sieg mit etwas Geschick über die Zeit.
Unterm Strich ein verdienter Sieg, auch wenn wir spielerisch nicht so überzeugen konnten wie in den letzten Auswärtsspielen.
Am Sonntag geht es nun zu Hause gegen starke Brenkener. Uns werden zwar einige Stützen fehlen, dennoch werden wir natürlich auch gegen Brenken versuchen, dreifach zu punkten.
Ein Dankeschön geht noch an Christoph Ernst, Torwart der Zweiten, der unseren Stammkeeper Martin Hofnagel souverän vertrat. Ebenfalls sei A-Junior Samuel Enge gedankt, der die letzten drei Spiele über jeweils 90 Minuten ran durfte und stets überzeugen konnte. Samuel geht nun für vier Monate nach Neuseeland und wird uns erst wieder im März zur Verfügung stehen, wobei auch dann erstmal die Spiele der A-Jugend Vorrang haben.
Zweite siegt knapp gegen Wünnenberg/Leiberg [rs]
 VfL Lichtenau II - Bad Wünnenberg/Leiberg III 1:0 (1:0)
Tore: Fred Avramovic (27.)
Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Matthias Gebel (70. Niklas Kloppenburg), Tim Leifeld - Christian Albert, Matthias Riedel, Marcel Rustemeyer, Robin Strickling, Thorsten Niggemeier (60. Sascha Rehermann) - Mathias Hartfeld, Frederik Avramovic (60. Philipp Leifeld)
Nach dem spielfreien letzten Wochenende empfingen wir erneut auf der Menne die Gäste aus Wünnenberg und Leiberg, die in der Tabelle recht gut standen und wir uns dementsprechend auf ein schwieriges Spiel gefasst machen mussten, besonders, da die Wetterverhältnisse alles andere als optimal waren: Der Wind war enorm stark und so waren kontrollierte Flanken oder Abschläge kaum möglich, der Ball änderte schnell mal die Richtung komplett.
Wir versuchten in der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken die Gegebenheiten zu unserem Vorteil zu nutzen, jedoch flogen viele Bälle ins Seitenaus und es kam wenig Spielfluss zu Stande, dementsprechend war es zu Beginn ein sehr zähes Spiel. Die Gäste kamen eigentlich noch zu keiner echten Torchance, während wir ein paar Distanzschüsse abgeben konnten und einen sehr schön herausgespielten Angriff nicht im Tor unterbringen konnten.
Es dauerte seine Zeit, bis wir uns für die visuelle Überlegenheit belohnen konnten, oft konnten wir den Ball zwar schnell erobern, damit aber nicht immer etwas anfangen, sodass wir den Ball nur in unseren Reihen hatten, ohne etwas konstruktives daraus zu erspielen. Nach etwas mehr als 20 Minuten hatte Robin eine weitere Schussgelegenheit aus etwa 20 Metern, aber der Ball wurde vom Torwart pariert. Wenige Minuten später kamen wir dann aber doch noch zur Führung: Der Keeper des Gegners konnte einen Ball nicht kontrolliert festhalten und Christian setzte clever nach und spitzelte dem Torwart den Ball aus den Händen. Für einen eigenen Abschluss war der Winkel dann allerdings zu spitz, aber er sah in der Mitte Fred, der sich gut frei gelaufen hatte und bediente ihn so, dass dieser nur noch einschieben brauchte. Mit dem Tor im Rücken gewannen wir zwar etwas mehr Sicherheit, verpassten es aber leider, noch vor der Pause nachzulegen, sodass nun die Gäste mit dem Wind im Rücken noch einmal alles versuchten.
Bei uns lief immer weniger nach vorne und so verteidigten wir die meiste Zeit ganz gut und versuchten den Gegner vom Tor wegzuhalten, was auch meist gelang. Zwei mal musste Christoph jedoch Kopf und Kragen (einmal vor allem Kopf) riskieren um uns die Führung zu sichern. Das Spiel gestaltete sich weiter äußerst schwierig, denn jetzt kam auch noch Regen und ein tiefer Boden hinzu, dennoch hätten wir den ein oder anderen Konter besser ausspielen können. Die Abwehr um Tim, Kemal und Matthias (später dann Niklas) stand meist sicher und geriet nur in der Schlussphase etwa drei mal ernsthaft unter Druck. Matthias und Marcel arbeiteten sehr viel in der Defensive und konnten so den Gegner oft vom Tor weghalten. Christian musste auf eher ungewohnter Position agieren, konnte aber meist eine Verbindung von defensivem Mittelfeld zu Sturm herstellen, auch wenn unsere Stürmer meist zu wenig Bälle von uns erhalten haben, da Flanken einfach äußerst schwer waren und der Gegner das Zentrum gut dicht machen konnte.
Letztlich konnten aber auch die 7 (!) Minuten Nachspielzeit am knappen Sieg nichts mehr ändern und so bleiben wir auf der Menne weiter ungeschlagen und haben durch den zweiten Sieg in Folge den Anschluss an die oberen Ränge gehalten bzw. ein Stück weit wieder hergestellt. In der nächsten Woche müssen wir dann auswärts bei Harth/Weiberg II ran, wo es um weitere enorm wichtige Zähler geht.

VfL Lichtenau II – Bad Wünnenberg/Leiberg III 1:0 (1:0)
Tore: Fred Avramovic (27.)_x000D_
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Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Matthias Gebel (70. Niklas Kloppenburg), Tim Leifeld - Christian Albert, Matthias Riedel, Marcel Rustemeyer, Robin Strickling, Thorsten Niggemeier (60. Sascha Rehermann) - Mathias Hartfeld, Frederik Avramovic (60. Philipp Leifeld)_x000D_
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Nach dem spielfreien letzten Wochenende empfingen wir erneut auf der Menne die Gäste aus Wünnenberg und Leiberg, die in der Tabelle recht gut standen und wir uns dementsprechend auf ein schwieriges Spiel gefasst machen mussten, besonders, da die Wetterverhältnisse alles andere als optimal waren: Der Wind war enorm stark und so waren kontrollierte Flanken oder Abschläge kaum möglich, der Ball änderte schnell mal die Richtung komplett._x000D_
Wir versuchten in der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken die Gegebenheiten zu unserem Vorteil zu nutzen, jedoch flogen viele Bälle ins Seitenaus und es kam wenig Spielfluss zu Stande, dementsprechend war es zu Beginn ein sehr zähes Spiel. Die Gäste kamen eigentlich noch zu keiner echten Torchance, während wir ein paar Distanzschüsse abgeben konnten und einen sehr schön herausgespielten Angriff nicht im Tor unterbringen konnten._x000D_
Es dauerte seine Zeit, bis wir uns für die visuelle Überlegenheit belohnen konnten, oft konnten wir den Ball zwar schnell erobern, damit aber nicht immer etwas anfangen, sodass wir den Ball nur in unseren Reihen hatten, ohne etwas konstruktives daraus zu erspielen. Nach etwas mehr als 20 Minuten hatte Robin eine weitere Schussgelegenheit aus etwa 20 Metern, aber der Ball wurde vom Torwart pariert. Wenige Minuten später kamen wir dann aber doch noch zur Führung: Der Keeper des Gegners konnte einen Ball nicht kontrolliert festhalten und Christian setzte clever nach und spitzelte dem Torwart den Ball aus den Händen. Für einen eigenen Abschluss war der Winkel dann allerdings zu spitz, aber er sah in der Mitte Fred, der sich gut frei gelaufen hatte und bediente ihn so, dass dieser nur noch einschieben brauchte (die Entstehung des Tores kann auch nochmals mit den Fotos von Ulli nachvollzogen werden). Mit dem Tor im Rücken gewannen wir zwar etwas mehr Sicherheit, verpassten es aber leider, noch vor der Pause nachzulegen, sodass nun die Gäste mit dem Wind im Rücken noch einmal alles versuchten._x000D_
Bei uns lief immer weniger nach vorne und so verteidigten wir die meiste Zeit ganz gut und versuchten den Gegner vom Tor wegzuhalten, was auch meist gelang. Zwei mal musste Christoph jedoch Kopf und Kragen (einmal vor allem Kopf) riskieren um uns die Führung zu sichern. Das Spiel gestaltete sich weiter äußerst schwierig, denn jetzt kam auch noch Regen und ein tiefer Boden hinzu, dennoch hätten wir den ein oder anderen Konter besser ausspielen können. Die Abwehr um Tim, Kemal und Matthias (später dann Niklas) stand meist sicher und geriet nur in der Schlussphase etwa drei mal ernsthaft unter Druck. Matthias und Marcel arbeiteten sehr viel in der Defensive und konnten so den Gegner oft vom Tor weghalten. Christian musste auf eher ungewohnter Position agieren, konnte aber meist eine Verbindung von defensivem Mittelfeld zu Sturm herstellen, auch wenn unsere Stürmer meist zu wenig Bälle von uns erhalten haben, da Flanken einfach äußerst schwer waren und der Gegner das Zentrum gut dicht machen konnte._x000D_
Letztlich konnten aber auch die 7 (!) Minuten Nachspielzeit am knappen Sieg nichts mehr ändern und so bleiben wir auf der Menne weiter ungeschlagen und haben durch den zweiten Sieg in Folge den Anschluss an die oberen Ränge gehalten bzw. ein Stück weit wieder hergestellt. In der nächsten Woche müssen wir dann auswärts bei Harth/Weiberg II ran, wo es um weitere enorm wichtige Zähler geht.

