Springe zum Inhalt

SV GW Anreppen II - VfL Lichtenau II 0:2 (0:1)
Tore: Marcel Rustemeyer (36.), Christopher Kloidt (88.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Lucas Beseler, Tim Leifeld, Lukas Fischer - Marcel Rustemeyer, Tobias Wigge - Thorsten Niggemeier, Martin Beyermann (Franz Kaya), Robin Strickling (Sascha Rehermann) - Christopher Kloidt (Frederik Avramovic), Sören Berlage

Eine schon vor dem heutigen Tage erfolgreiche Saison für die zweite Mannschaft des VfL hat heute in Haaren ihre endgültige Krönung erfahren. Zum Relegationsspiel spielten wir gegen den Vizemeister der Parallelstaffel aus Anreppen um den Aufstieg in die Kreisliga B. Die Kulisse war atemberaubend, die Unterstützung riesengroß und auch die Staffelleitung schickte direkt ein ganzes Schiedsrichtergespann. Man merkte von der ersten Minute: Hier geht es um Alles oder Nichts.
Kemal schwor uns kurz vor Spielbeginn noch mit einer emotionalen Ansprache auf dieses schwere Spiel ein und dann ging es auch schon los. Die Anreppener begannen mit mehr Ballbesitz und forschem Offensivspiel, wohingegen bei uns einige leichte Wackler im Spiel waren. Gefährliche Situationen entstanden daraus allerdings nicht. Mit zunehmender Spieldauer kontrollierten wir die Angriffe des Gegners immer besser und Christoph musste nur noch selten eingreifen, nachdem er bereits in den ersten Minuten den Ball mit einer Glanzparade um den Pfosten drehte.
Martin hatte dann für uns die erste bessere Gelegenheit, der Ball ging aber knapp über das Tor.
Das Spiel war die gesamte erste Halbzeit lang extrem umkämpft, dabei aber nie unfair oder überhart. Anreppen musste nach einer guten halben Stunde auch schon das erste Mal verletzungsbedingt auswechseln. Nur wenige Minuten später war es dann soweit: Robin wurde auf der rechten Seite geschickt, flankt mit links in die Mitte, wo der Verteidiger den Ball klar mit der Hand spielt. Elfmeter also? Nein, der Pfiff bleibt aus aber Christopher setzt irgendwie nach und Marcel kann aus gut zehn Metern unbedrängt abschließen. 1:0, der Jubel kennt keine Grenzen.
Unser Gegner zeigte sich aber gänzlich unbeeindruckt und wollte noch vor der Pause ausgleichen. Es gab nun mehrere Standards, die allesamt an unserem Abwehrbollwerk verpufften. Kurz vor der Pause dann die nächste Gelegenheit. Martin schickt Robin mustergültig in die Box, der folgende Pass zu Christopher und der versuchte Abschluss werden geblockt, der Ball wird zu Sören abgelegt doch dessen Schuss landet in den Armen des Keepers.
Mit dem knappen Vorsprung gingen wir also in die Kabine und hier merkte man uns an, dass die Temperaturen und die Intensität doch schon einiges an Kraft gekostet hatten. Nichtsdestotrotz starten wir unbeirrt in die zweite Halbzeit. Hinten weiter sicher stehen, nach vorne weitere Nadelstiche setzen, so die Zielsetzung.
Gefährliche Chancen konnten wir uns kaum noch erspielen, ließen aber hinten weiter fast keine gefährlichen Situationen zu. Die Abwehr um Lukas, Lucas und Tim gab sich keine Blöße und auch das Mittelfeld arbeitete und arbeitete, Zweikampf um Zweikampf wurde gewonnen.
Mit fortschreitender Spieldauer dann auch erste Wechsel bei uns: Robin wurde durch Sascha ersetzt, kurz darauf Martin durch Franz. Franz sollte mit seiner Schnelligkeit für Entlastung nach vorne sorgen und Sascha die rechte Seite dicht machen. Anreppen blieb weiterhin mit mehreren Standards im Spiel, konnte aber nie wirklich große Gefahr vor unserem Tor kreieren und da sie immer mehr nach vorne drückten kam es wie es kommen musste und wir konnten Kontern.
Kurz vor Schluss macht Keune dann die Entscheidung: Im Fallen zieht er aus 16 Metern ab und versenkt das Leder links oben. Wieder kennt der Jubel keine Grenzen, die gesamte Ersatzbank ist auf dem Platz und feiert das entscheidende Tor. Es passiert fast nichts mehr und dann ist es so weit: Die zweite Mannschaft schafft den Aufstieg in die Kreisliga B!
Ein wahrer Kraftakt, der hier nochmal nötig war, aber einfach kann ja jeder. Gerade in diesem Spiel kann man keine einzelnen Spieler herausheben, die Mannschaftsleistung von Nummer 1 bis Nummer 16 war herausragend und dementsprechend verdient auch der Aufstieg.
Auch die nicht eingesetzten Spieler heute waren mit vollem Einsatz dabei und haben ihren Teil zu einer genialen Saison beigetragen: Jan-Erik Hanitz, David Glahn, Marcel Peter, Patrick Berlage, Marcel Jonas, Matthias Gebel und viele weitere. Auch ein heute leider verhinderter Christian Pittig oder Ulrich Borgmann sind zu nennen, die uns die gesamte Saison über unterstützt und begleitet haben.

Abschließend kann man nur noch sagen: WIR SIND DANN MAL B-KLASSIG!

Tore: Marcel Rustemeyer (36.), Christopher Kloidt (88.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Lucas Beseler, Tim Leifeld, Lukas Fischer - Marcel Rustemeyer, Tobias Wigge - Thorsten Niggemeier, Martin Beyermann (Franz Kaya), Robin Strickling (Sascha Rehermann) - Christopher Kloidt (Frederik Avramovic), Sören Berlage

Eine schon vor dem heutigen Tage erfolgreiche Saison für die zweite Mannschaft des VfL hat heute in Haaren ihre endgültige Krönung erfahren. Zum Relegationsspiel spielten wir gegen den Vizemeister der Parallelstaffel aus Anreppen um den Aufstieg in die Kreisliga B. Die Kulisse war atemberaubend, die Unterstützung riesengroß und auch die Staffelleitung schickte direkt ein ganzes Schiedsrichtergespann. Man merkte von der ersten Minute: Hier geht es um Alles oder Nichts.
Kemal schwor uns kurz vor Spielbeginn noch mit einer emotionalen Ansprache auf dieses schwere Spiel ein und dann ging es auch schon los. Die Anreppener begannen mit mehr Ballbesitz und forschem Offensivspiel, wohingegen bei uns einige leichte Wackler im Spiel waren. Gefährliche Situationen entstanden daraus allerdings nicht. Mit zunehmender Spieldauer kontrollierten wir die Angriffe des Gegners immer besser und Christoph musste nur noch selten eingreifen, nachdem er bereits in den ersten Minuten den Ball mit einer Glanzparade um den Pfosten drehte.
Martin hatte dann für uns die erste bessere Gelegenheit, der Ball ging aber knapp über das Tor.
Das Spiel war die gesamte erste Halbzeit lang extrem umkämpft, dabei aber nie unfair oder überhart. Anreppen musste nach einer guten halben Stunde auch schon das erste Mal verletzungsbedingt auswechseln. Nur wenige Minuten später war es dann soweit: Robin wurde auf der rechten Seite geschickt, flankt mit links in die Mitte, wo der Verteidiger den Ball klar mit der Hand spielt. Elfmeter also? Nein, der Pfiff bleibt aus aber Christopher setzt irgendwie nach und Marcel kann aus gut zehn Metern unbedrängt abschließen. 1:0, der Jubel kennt keine Grenzen.
Unser Gegner zeigte sich aber gänzlich unbeeindruckt und wollte noch vor der Pause ausgleichen. Es gab nun mehrere Standards, die allesamt an unserem Abwehrbollwerk verpufften. Kurz vor der Pause dann die nächste Gelegenheit. Martin schickt Robin mustergültig in die Box, der folgende Pass zu Christopher und der versuchte Abschluss werden geblockt, der Ball wird zu Sören abgelegt doch dessen Schuss landet in den Armen des Keepers.
Mit dem knappen Vorsprung gingen wir also in die Kabine und hier merkte man uns an, dass die Temperaturen und die Intensität doch schon einiges an Kraft gekostet hatten. Nichtsdestotrotz starten wir unbeirrt in die zweite Halbzeit. Hinten weiter sicher stehen, nach vorne weitere Nadelstiche setzen, so die Zielsetzung.
Gefährliche Chancen konnten wir uns kaum noch erspielen, ließen aber hinten weiter fast keine gefährlichen Situationen zu. Die Abwehr um Lukas, Lucas und Tim gab sich keine Blöße und auch das Mittelfeld arbeitete und arbeitete, Zweikampf um Zweikampf wurde gewonnen.
Mit fortschreitender Spieldauer dann auch erste Wechsel bei uns: Robin wurde durch Sascha ersetzt, kurz darauf Martin durch Franz. Franz sollte mit seiner Schnelligkeit für Entlastung nach vorne sorgen und Sascha die rechte Seite dicht machen. Anreppen blieb weiterhin mit mehreren Standards im Spiel, konnte aber nie wirklich große Gefahr vor unserem Tor kreieren und da sie immer mehr nach vorne drückten kam es wie es kommen musste und wir konnten Kontern.
Kurz vor Schluss macht Keune dann die Entscheidung: Im Fallen zieht er aus 16 Metern ab und versenkt das Leder links oben. Wieder kennt der Jubel keine Grenzen, die gesamte Ersatzbank ist auf dem Platz und feiert das entscheidende Tor. Es passiert fast nichts mehr und dann ist es so weit: Die zweite Mannschaft schafft den Aufstieg in die Kreisliga B!
Ein wahrer Kraftakt, der hier nochmal nötig war, aber einfach kann ja jeder. Gerade in diesem Spiel kann man keine einzelnen Spieler herausheben, die Mannschaftsleistung von Nummer 1 bis Nummer 16 war herausragend und dementsprechend verdient auch der Aufstieg.
Auch die nicht eingesetzten Spieler heute waren mit vollem Einsatz dabei und haben ihren Teil zu einer genialen Saison beigetragen: Jan-Erik Hanitz, David Glahn, Marcel Peter, Patrick Berlage, Marcel Jonas, Matthias Gebel und viele weitere. Auch ein heute leider verhinderter Christian Pittig oder Ulrich Borgmann sind zu nennen, die uns die gesamte Saison über unterstützt und begleitet haben.

Abschließend kann man nur noch sagen: WIR SIND DANN MAL B-KLASSIG!

Am Sonntag um 12:00 Uhr ist es soweit: Die zweite Mannschaft will sich in Haaren den Lohn für eine starke Saison holen und gegen die Zweitvertretung aus Anreppen den Aufstieg in die B-Liga perfekt machen.
Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung, um einer genialen Saison nun endlich die Krone aufzusetzen!

Mit einem hart umkämpften 3:1 Erfolg in Siddinghausen durch ein Eigentor, einem Elfmeter von Thorsten Niggemeier und einem späten Treffer durch Patrick Berlage in der Nachspielzeit hat sich die zweite Mannschaft endgültig den zweiten Tabellenplatz vor Kleinenberg gesichert. Man profitierte von einer gleichzeitigen Niederlage der Kleinenberger gegen die schon aufgestiegene Mannschaft aus Wünnenberg.
Damit trifft man in der nächsten Woche auf den Tabellenzweiten der Parallelstaffel.
Genauere Informationen zu Zeit und Ort des Spiels gibt es noch nicht, weitere Details sollten sich aber zeitnah ergeben.
Im letzten Saisonspiel geht es für die Mannschaft also nochmal um Alles. Mit der Riesenchance auf den Aufstieg wollen wir eine grandiose Saison krönen!

Die Zweite erreicht die Relegation!

Mit einem hart umkämpften 3:1 Erfolg in Siddinghausen durch ein Eigentor, einem Elfmeter von Thorsten Niggemeier und einem späten Treffer durch Patrick Berlage in der Nachspielzeit hat sich die zweite Mannschaft endgültig den zweiten Tabellenplatz vor Kleinenberg gesichert. Man profitierte von einer gleichzeitigen Niederlage der Kleinenberger gegen die schon aufgestiegene Mannschaft aus Wünnenberg.
Damit trifft man in der nächsten Woche auf den Tabellenzweiten der Parallelstaffel.
Genauere Informationen zu Zeit und Ort des Spiels gibt es noch nicht, weitere Details sollten sich aber zeitnah ergeben.
Im letzten Saisonspiel geht es für die Mannschaft also nochmal um Alles. Mit der Riesenchance auf den Aufstieg wollen wir eine grandiose Saison krönen!

Trainer Babbi hatte vor dem Spiel gegen Verne erhebliche Personalnot. Verletzungen, Private Termine und Krankheiten führten dazu, dass wir nur 13 Spieler aus dem eigentlichen Kader der ersten Mannschaft zur Verfügung hatten. Um trotzdem drei Spieler auf der Auswechselbank zu haben wurde kurzerhand unser ehemaliger Spieler und Spielertrainer Helmut Wiebe aktiviert. Kein schlechter Schachzug wie sich im Laufe des Spieles noch zeigen sollte. Aber dazu nachher mehr...

Wir begannen die erste Halbzeit nicht ganz so konzentriert udn entschlossen wie wir es uns vorgenommen hatten, Verne war uns allerdings auch nicht wirklich überlegen. Entsprechend gab es in der ersten Halbzeit viel Mittelfeldgeplänkel und wenig Torraumszenen. Nach einem berechtigten Elfmeter konnte Verne allerdings mit 1:0 in Führung gehen. Timo Rogg schoß den Strafstoß unhaltbar für Martin ins rechte Eck.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir dann besser im Spiel und erarbeiteten uns ein paar gute Chancen. Leider war uns bei diesen Szenen das Glück nicht wirklich hold. Im Verlauf der zweiten Halbzeit stand uns ganze drei mal das Gehäuse des Tores im Weg. Und so kam es, dass auch wir unsere beiden Tore durch Standartsituationen erzielen mussten. In der 65. Minute zeigte der Schiedsrichter nach einem Handspiel im 16er auf den Punkt. Der gerade eingewechselte Helmut legte sich den Ball zu Recht und schob zum 1:1 ein. Es war seine erste Ballberührung im Spiel und zugleich der erste Ballkontakt seiner neuen Fußballschuhe nachdem diese sieben Monate im Keller gelegen hatten.
Zehn Minuten nach dem Ausgleich bekamen wir dann einen Freistoß aus gut 20 Metern zugesprochen. Die Schollen-Zwillinge gingen hoffnungsvoll zum Ball um diesen auszuführen, vergebens. Wenn ein Helmut Wiebe auf dem Platz steht gehört solch ein Freistoß ihm.
In der Abwehr standen die beiden Innenverteidiger und schauten dem Schauspiel zu. Der A-Jugend Spieler: "Warum schießt denn Helmut? Kann der das?", darauf der etwas ältere Spieler der lange Jahre mit Helmut zusammengespielt hat:"wenn das einer kann dann Helmut!". Er sollte recht behalten.
Helmut schlenzte den Ball über die Mauer hinweg in den Giebel des gegnerischen Tores. 2:1, ein Comeback nach Maß.
Weitere Torchancen blieben in der Folge durch uns ungenutzt. Entweder haperte es am Abschluss oder der letzte Querpass wurde zu ungenau gespielt. So kam es dann wie es in dieser Saison leider häufiger der Fall war wenn wir knapp in Führung lagen, die letzten 10 Minute zitterten wir uns mit vereinten Kräften zum Sieg.

Die drei Punkte nahmen wir natürlich gerne mit und hoffen weiter darauf noch ein paar Punkte zu sammeln um die vor dem Spiel festgelegte Messlatte von 35 Punkten noch zu erreichen.

Besondere Erwähnung hat sich neben Helmut noch Vital verdient. Mit einer Zweikampfquote nahe der 100%, einer Kopfballduellquote von gefühlt 105% und einem enormen Laufpensum auf der sechs hat er wieder mal gezeigt warum er als Abräumer vor der Abwehr so immens wichtig für uns ist. Danke Vital und weiter so!

Das schwarz-weiße Ballet vom Theatre`du VfL fand am vergangenen Sonntag bei ihrer Darbietung in Büren eine glänzende Kulisse vor.

Viele Ehrengäste wie der Bürgermeister, Landrat und der Herr Bundestagsabgeordnete fanden sich ein, um unserer tänzerischen Darbietung zu folgen. Dachten wir zumindest…Doch waren sie den Gerüchten zufolge dem Ruf des Feuerwehrverbandsfestes auf dem Bürener Grün gefolgt, welche vor ihrem Auszug und unserer Darbietung dort angetreten sind. Sowas aber auch…

Nun denn zum Ersten... In unseren schwarz-weiß taillierten Tüllkostümen begann gegen 16.00h bei glänzendem Sonnenschein unsere Partitur. Um es farblich zur herrschaftlichen, pittoresken Kulisse und grünem Untergrund abzurunden, gesellten sich noch einige grazile Herren vom Theatre`du Büren in seidigem Grün auf die Bühne. Sehr zur Freude der verzückten anwesenden Maitressen. Lediglich ein älterer, mir unbekannter Herr mit Zopf und divenhafter Sonnenbrille störte sich an einigen Herren im "Ganzkörperblouson", vielen auch als Trainingsanzug bekannt. „Oh, Monsieur Legerfield, was haben Sie zu meckern?“ „Ohh, ahhh, Menschen, die einen Trainingsanzug tragen, haben ihr Leben einfach nicht im Griff“. Nun denn, zum Zweiten…

Die Aufführung sollte in zwei Akten stattfinden. Unser Tänzerensemble bewegte sich von Beginn an geschmeidig über den Rasen und boten dem feinen Auge ein hohes Maß an Geschicklichkeit mit dem Ball, dem das Bürener Ensemble nicht immer folgen konnte. So besetzten wir durch derart geschickte Posen die entscheidenden Szenen stets selbst, so dass einige Gäste annahmen, sie wären beim weltberühmten russischen Boschoitheater zu Besuch. Sergej Schulzkowski wurde in der ersten Szene kunstvoll bedient und hob schwungvoll sein Tanzbein unter den la Balle, um diesen ca 2 m neben ein weißverzierte viereckiges, netzbehangenes Kunstwerk zu befördern. „Ahh“ und OOOhhh“ raunte es durch das weite Rund.

Wenige Minuten später, aber bereits zum Ende des ersten Aktes sollte uns auch die zweite Szene gehören. Christian Leifoldowitsch bewegte sich nun mimisch stark auf Zehenspitzen und flink wie eine Gazelle freistehend auf das viereckige Gemälde zu, um den la Balle diesmal zwei Meter über das Viereck zu befördern. „Ahhh“ und „Ohhh“ zum Zweiten…

Um das künstlerische Gleichgewicht zu halten, widmete man sich im zweiten Akt auch dem zweiten weißverzierten, viereckigen, netzbehangenen Kunstwerk.
Nun folgte in mehreren Szenen dicht hintereinander die Darbietung unseres Ausnahmetänzer Arno Krebschowski. Elegant wie eine Antilope wand er sich um mehrere Hindernisse, nachdem er sich zuvor den la Balle an sein linkes Tanzbein geklebt hatte und vollendete in Perfektion, in dem er den la Balle Zentimeter am Viereck vorbeischickte. AAAhhh und OOOHHH zum dritten. Weitere AAAhhs und OOhhs sollten in den weiteren drei Szenen noch folgen, doch war der künstlerische Höhepunkt durch Arnos Partitur bereits erreicht.

Einige Kritiker monierten noch, dass es durchaus interessant sein könnte für den künstlerischen Ansatz, wenn der la Balle auch den Weg ins Viereck finden würde. Aber dieses war für Heute nicht vorgesehen. Aber unser Creativ Director Babby Babbinowitsch äußerte Zuversicht, dass der la Balle ja vll beim nächsten Einsatz am kommenden Freitag ab 19.15h im Theatre du Lichtenau den Weg ins Viereck findet…

Besonders zu überzeugen wusste im Übrigen noch unser Tanzbär Thomer „Don Filigrano“ Thomassowitsch.

DJK Kleinenberg - VfL Lichtenau II 1:0 (1:0)

Aufstellung: Christoph Ernst - Lukas Fischer, Kemal Yildirim, Tim Leifeld - Thorsten Niggemeier, Marcel Rustemeyer, Robin Strickling, Tobias Wigge, Christian Pittig - Christopher Kloidt (Patrick Berlage, 80.), Sören Berlage (Sascha Rehermann, 65.)

Zum Topspiel reiste die zweite Mannschaft als Tabellenzweiter zum Dritten aus Kleinenberg. Alle erwarteten ein enges Spiel und dementsprechend groß war auch das Zuschaueraufkommen. Es war alles angerichtet für ein interessantes und spannendes Spiel.
Wir hatten uns viel vorgenommen und konnten davon zu Beginn nur wenig umsetzen. Bereits nach etwas mehr als fünf Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Auf unserer rechten Seite konnte sich der Gästestürmer durchtanken und auf das Tor schiessen. Christoph reagierte stark doch von der anderen Seite kam ein weiterer Angreifer durch und konnte unbedrängt einschieben.
Die kalte Dusche nach wenigen Minuten bekam uns ganz und gar nicht gut und wir standen hauptsächlich in der Defensive. Kleinenberg dominierte und kam in der Folge zu einigen Chancen. Unsere beste Chance kam dann nach etwas mehr als 15 Minuten nach einer Flanke. Der folgende Kopfball wurde in höchster Not entschärft und Tobi konnte im zweiten Versuch einköpfen, doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Eine sehr knappe Entscheidung!
Es gelang uns weiterhin wenig und Kleinenberg hatte zwei weitere Gelegenheiten, die jedoch nebenher beziehungsweise von Christoph gehalten werden konnten.
Die Gastgeber kamen hauptsächlich über lange Bälle nach vorne, die immer wieder für Gefahr sorgten. Nach nur wenig weiteren Offensivaktionen ging es auch schon in die Pause.
Die Stimmung war schlecht und in den weiteren 45 Minuten wollten wir uns dann zumindest noch einen Punkt sichern.
Wir kamen definitiv besser aus der Pause und konnten nach vorne mehrere Aktionen durchbringen. Es ging oftmals über die rechte Seite und Kleinenberg stand immer tiefer. Entlastungsangriffe wurden auch immer weniger und dadurch war es mehr oder weniger überfällig, dass unser Tor irgendwann fallen würde.
Leider wollte der Ball noch nicht rein. Es gab mehrere dicke Gelegenheiten: Christian kam über die rechte Seite durch und schoss knapp links vorbei, der eingewechselte Sascha verpasste nur knapp. Danach kam Marcel nach einem abgefälschten Ball von Robin ans Leder und setzte es ins Lattenkreuz, leider nur auf der Linie.
Ab und zu kam Kleinenberg zu gefährlichen Kontern, doch Christoph war jedes Mal zur Stelle. Es gab dann kurz vor Schluss noch zwei gefährliche Situationen. Einmal kam Sören zum Abschluss, dann legte Marcel per Kopf nach Flanke quer und Tobi wollte zum Fallrückzieher ansetzen. Der Ausgleichstreffer blieb uns allerdings bis zum Ende verwehrt.
Am Ende steht also eine extrem bittere Derbyniederlage und nun stehen wir mit Kleinenberg punktgleich auf Rang 2, wenn diese nächste Woche ihr Spiel gewinnen. Zum letzten Spieltag reisen wir Freitag in einer Woche nach Siddinghausen und wollen eine grandiose Saison krönen, indem wir den zweiten Platz halten und somit mindestens das Entscheidungsspiel um die Relegation als Lohn aus dieser starken Saison mitnehmen zu können.

Aufstellung: Christoph Ernst - Lukas Fischer, Kemal Yildirim, Tim Leifeld - Thorsten Niggemeier, Marcel Rustemeyer, Robin Strickling, Tobias Wigge, Christian Pittig - Christopher Kloidt (Patrick Berlage, 80.), Sören Berlage (Sascha Rehermann, 65.)

Zum Topspiel reiste die zweite Mannschaft als Tabellenzweiter zum Dritten aus Kleinenberg. Alle erwarteten ein enges Spiel und dementsprechend groß war auch das Zuschaueraufkommen. Es war alles angerichtet für ein interessantes und spannendes Spiel.
Wir hatten uns viel vorgenommen und konnten davon zu Beginn nur wenig umsetzen. Bereits nach etwas mehr als fünf Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Auf unserer rechten Seite konnte sich der Gästestürmer durchtanken und auf das Tor schiessen. Christoph reagierte stark doch von der anderen Seite kam ein weiterer Angreifer durch und konnte unbedrängt einschieben.
Die kalte Dusche nach wenigen Minuten bekam uns ganz und gar nicht gut und wir standen hauptsächlich in der Defensive. Kleinenberg dominierte und kam in der Folge zu einigen Chancen. Unsere beste Chance kam dann nach etwas mehr als 15 Minuten nach einer Flanke. Der folgende Kopfball wurde in höchster Not entschärft und Tobi konnte im zweiten Versuch einköpfen, doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Eine sehr knappe Entscheidung!
Es gelang uns weiterhin wenig und Kleinenberg hatte zwei weitere Gelegenheiten, die jedoch nebenher beziehungsweise von Christoph gehalten werden konnten.
Die Gastgeber kamen hauptsächlich über lange Bälle nach vorne, die immer wieder für Gefahr sorgten. Nach nur wenig weiteren Offensivaktionen ging es auch schon in die Pause.
Die Stimmung war schlecht und in den weiteren 45 Minuten wollten wir uns dann zumindest noch einen Punkt sichern.
Wir kamen definitiv besser aus der Pause und konnten nach vorne mehrere Aktionen durchbringen. Es ging oftmals über die rechte Seite und Kleinenberg stand immer tiefer. Entlastungsangriffe wurden auch immer weniger und dadurch war es mehr oder weniger überfällig, dass unser Tor irgendwann fallen würde.
Leider wollte der Ball noch nicht rein. Es gab mehrere dicke Gelegenheiten: Christian kam über die rechte Seite durch und schoss knapp links vorbei, der eingewechselte Sascha verpasste nur knapp. Danach kam Marcel nach einem abgefälschten Ball von Robin ans Leder und setzte es ins Lattenkreuz, leider nur auf der Linie.
Ab und zu kam Kleinenberg zu gefährlichen Kontern, doch Christoph war jedes Mal zur Stelle. Es gab dann kurz vor Schluss noch zwei gefährliche Situationen. Einmal kam Sören zum Abschluss, dann legte Marcel per Kopf nach Flanke quer und Tobi wollte zum Fallrückzieher ansetzen. Der Ausgleichstreffer blieb uns allerdings bis zum Ende verwehrt.
Am Ende steht also eine extrem bittere Derbyniederlage und nun stehen wir mit Kleinenberg punktgleich auf Rang 2, wenn diese nächste Woche ihr Spiel gewinnen. Zum letzten Spieltag reisen wir Freitag in einer Woche nach Siddinghausen und wollen eine grandiose Saison krönen, indem wir den zweiten Platz halten und somit mindestens das Entscheidungsspiel um die Relegation als Lohn aus dieser starken Saison mitnehmen zu können.