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In der ersten Halbzeit vergaben wir fünfmal freistehend vor des Gegners Tor, in der zweiten Hälfte dreimal, allerdings zum Teil auch aus spitzem Winkel. Ein Kompliment geht an dieser Stelle auch an den VfB-Torwart Stefan Wiegers, in der Jugend Stammtorwart beim SC Paderborn, der mehrfach glänzend parierte.

Aber auch unser Torwart Martin Hofnagel hat sich ein großes Kompliment verdient, als er in der 89. min. einen Schuss aus ca. 4 m parierte, den Nachschuss konnte Stefan Wübbeke auf der Linie klären. Ansonsten hatte Salzkotten, die mit drei A-Jugendlichen angetreten sind, im Spiel zwei weitere gute Torchancen vergeben.

Insgesamt war es ein wirklich gutes und auch sehr faires A-Liga-Spiel, das von beiden Mannschaften auf dem Salzkottener Ascheplatz geboten wurde. Die Spielanteile waren gleich verteilt, nur ein bisschen mehr Fortune hätte uns gut zu Gesicht gestanden…

Kompliment an unsere Defensive, die wirklich hervorragend gestanden hat.

In den ersten 15 Minuten waren wir die Spielbestimmende Mannschaft und erarbeiteten uns 3 hochkarätige Chancen, die aber leider vergeben wurden.
Hawei verlegte sich aufs kontern und war bereits beim zweiten Versuch erfolgreich. Der Konter wurde über die linke Seite eingeleitet. Die Flanke in den 16er wurde von unserem Abwehrspieler unterschätzt und damit stand der Weiberger Stürmer mutterseelenallein vor dem Tor und konnte sich die Ecke aussuchen.
Bis zur Halbzeit versuchten wir dann Struktur ins Spiel zu bekommen, aber es blieb beim 1:0.

Die Halbzeitpause verlief eher ruhig, trotzdem kamen wir gut in die zweiten 45 Minuten.
Nach einem Pass von Marcel nahm Freddi den Ball schön mit und verwandelte mit einem Kunstschuß zum Ausgleich.
Leider konnten wir den Aufwind nicht mitnehmen, da Weiberg wenige Minuten später nach einer Ecke die erneute Führung mit einem wuchtigen Kopfballtor erzielte.
Doch das Spiel war noch nicht vorbei. Alex Leifeld schlug einen Freistoß aus dem Halbfeld auf den zweiten Pfosten, von wo Carsten zum 2:2 einschob.
Weitere Gelegenheiten wurden in der Folge leider ausgelassen, so auch die Chance in der 92sten Minute, die uns noch den verdienten Dreier hätte bringen können.

Bad Wünnenberg/Leiberg war über den gesamten Spielverlauf überlegen. So lagen wir schon kurz nach Beginn des Spiels mit 0:2 zurück. Der Rückstand lähmte uns dann bis zur Halbzeit.
In den zweiten 45 Minuten konnten wir uns dann zeitweise in der Wünnenberger Hälfte festspielen, aber ein Tor wollte uns leider nicht gelingen. Wünnenberg machte es besser und markierte den 3:0 Endstand.

Einen sehr wichtigen Dreier konnten wir zu Hause gegen den Vorletzten SUS Boke verbuchen und so den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter vergrößern.

In der ersten Hälfte hatten wir zwar gefühlte 75% Ballbesitz, ohne hieraus aber Kapital zu schlagen. Ohnehin boten sich für uns nur 2 gute Chancen in der ersten Hälfte, die wir allerdings vergaben. Boke hingegen tauchte in einem sehr fairen Spiel einmal gefährlich vor unserem Tor auf. Die gute Chance vereitelte allerdings in glänzender Manier Christian Pittig in unserem Tor. Christian, eigentlich Feldspieler der zweiten Mannschaft, sprang kurzfristig für den beruflich verhinderten etatmäßigen Torwart Martin Hofnagel ein und zeigte eine gute Leistung als Schnapper. Ein großer Dank an dieser Stelle nochmal von der gesamten Ersten, Christian.

In der zweiten Hälfte spielten wir schließlich entschlossener und konzentrierter nach vorne, so dass verdientermaßen in der 60. min. Stefan Wübbeke nach Vorarbeit von Willi Schwarz die 1:0 Führung erzielte. Stefan erhöhte schließlich fünf Minuten später, als er aus ca. 22m einfach mal abzog.

Helmut Wiebe erhöhte in der 72. min. auf 3:0, nach Vorarbeit von Andi Wiebe. Alle dachten, dass das Spiel damit bereits entschieden ist, aber Boke kämpfte sich durch zwei Tore bis zur 82. min. noch einmal heran. Glücklicherweise nahmen wir in der Schlussphase gegen stärker werdende Boker noch einmal den Kampf an und so konnte unser Mann des Tages, Stefan Wübbeke, mit seinem dritten Treffer in der 86. min., nach Vorarbeit von Stanislav Geibel, den 4:2 Endstand, markieren.

Boke sei an dieser Stelle noch einmal viel Glück im restlichen Saisonverlauf und im Abstiegskampf zu wünschen.

Für uns stehen nun zwei schwere Auswärtspartien beim VfB Salzkotten und beim SV Geseke an.

Kurz, knapp, präzise...

Die Reserve aus Lichtenau konnte in einem ruhigen und fairen Derby einen klaren Sieg erringen. Man spielte nicht spektakulär, aber konstant und überlegen. Libero ,,Paschek" zog hinten die Fäden und lies wenig bis gar nichts zu. Vorne überzeugte an einem verregneten Sonntag allem voran Carsten Pittig, der Lichtenau durch zwei schöne Tore (Weitschuss+ Schuss aus 8 M nach guter Vorarbeit durch Matthias Albert) auf die Erfolgsspur führte. Einen weiteren Treffer konnte Routinier Tobi Wigge hinzusteuern.

"Beim Jupiter", nach unserem schwachen letzten Heimauftritt gaben unsere beiden Anführer Asterix und Obelix alias Helmut und Andi die Marschrichtung vor, nun auch in der Fremde zum Angriff überzugehen, damit sich unsere Gegner zukünftig auch wieder mit dem nötigen Respekt in unserem gallischen Dorf Lichtenauix aufhalten.

So bereitete unser Druide Miraculix (unser Betreuer Marcel) vor dem Spiel seinen berühmt berüchtigten Zaubertrank zu, von dem jeder Spieler trinken durfte außer natürlich Obelix. Dafür gab Obelix bekannt, dass nur die spielen werden, die vor dem Spiel mind. 50 Klimmzüge und 100 Liegestützen hintereinanderweg schaffen, schließlich brauchten wir bei der sehr heimstarken römischen Legion Verlarix nur ganze Männerixe auf dem Platz. Immerhin fanden sich 11 Gallier aus Lichtenauix, die die Aufgabe bestanden haben. Erwähnt darf werden, dass unser blonde Abwehrhühne Blondix alias Joschka Loll die meisten Wiederholungen schaffte und sich deshalb seine Position aussuchen durfte. Großmännisch wählte er die Ersatzbank um den anderen mitgereisten Galliern den Vorzug zu lassen.

Unser Auftritt in Verlarix zog sich dann ca. 90 min. hin, ehe diese sich endlich geschlagen gaben, wobei dessen Torwartix bereits nach 20 min. aufgab, so das Verlarix nur noch zu zehnt weiter spielte. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 1:0 für uns durch Majestix alias Stefan Wübbeke nach Vorarbeit von Asterix, während Asterix weitere gute Chancen ausließ. In der Folge erhöhten wir bis zur Pause auf 3:0 durch Majestix und Obelix, der immer noch sauer war, keinen Zaubertrank bekommen zu haben. Eine Vorarbeit leistete unser Torwartix Automatix (Martin Hofnagel) per Abschlag, auf den durchstartenden Majestix. Automatix ist bekanntlich unser Dorfschmied und verfügt schon aufgrund seiner Statur über große Kräfte.

Eine weitere Vorarbeit leistete Majestix für Obelix.

In der 2. Hälfte trafen dann noch zweimal Majestix, zweimal Asterix und einmal Methusalix alias Willi Schwarz, die beiden Anführer ausgenommen, der älteste Spieler auf dem Platz. Die Spieler, die die Vorarbeit geleistet haben mögen sich bitte bei mir melden, ich konnte sie mir nicht alle merken.

Verlarix gelang zwischenzeitlich der 1:5 Anschlusstreffer per Elfmeter, nachdem Garix alias Golo in einem Zweikampf ausgerutscht ist und ein Spieler v. Verlarix über ihn stolperte.

Es bedurfte schließlich vieler Doppelpässe und unzähliger guter Kombinationen, ehe sich Verlarix in einem ansonsten sehr fairen Match geschlagen gab.

Was war noch:
1. Standesgemäß wurde Majestix von den beiden Schildträgern Blondix und Verleihnix alias Thomer Pidun nach dem Spiel vom Platz getragen. Nach vier Treffern hat er sich das auch verdient. Der Vorbesitzer des Schildes war übrigens sein nach Borchen abgewanderter Bruder Knallerix alias Karsten Wübbeke.
2. Eine erneut starke Abwehrleistung um unseren Libero Troubadix alias Dr. Martin Tigges, den Würdenträger der Mannschaft. Yeeaaaah: grad bekam ich den Anruf von Kemalix, das unsere B-Jgd. in Steinhausenix 6:2 gewonnen hat...
3. Obelix, der zur Feier des Tages mit einem Wildschwein belohnt wurde.
4. Ein Trost für Methusalix alias Willi: dem 12. "Asterix und Obelix"-Band zufolge nimmt Methusalix mit 93 Jahren das erste Mal an den Olympischen Spielen teil. Das sind doch mal Aussichten Willi, kannst also noch einige Jahre für den VfL spielen.
5. Ach ja, die Humbaix nach dem Spiel in der Kabine und der anschließende Mannschaftsabend bis tief in die Nacht bei Garix;)

Mit dem Evergreen „Immer wieder Sonntags“ schaffte das charismatische Duo „Cin-dy und Bert“ einen Ohrwurm, der es in der Hitparade von 1973 immerhin auf Platz 6 schaffte. Ein Tabellenplatz, mit dem wir uns aktuell natürlich zu gerne anfreunden würden, wenn wir nur könnten.

Aber getreu dem Liedtext „Immer wieder Sonntags – kommt die Erinnerung…“ geben unsere sonntäglichen „Deja Vu Erlebnisse“ momentan wenig Anlass zur Hoffnung, diesen Platz alsbald erreichen zu können.

So bestimmten wir zwar gegen Steinhausen in der ersten Halbzeit das Spiel gegen eine defensiv sehr tief und gut stehende Steinhauser Mannschaft, doch konnten wir nur zweimal wirklich zwingend werden, während Steinhausen in der ersten Minute auch eine sehr gute Torchance zur Gästeführung liegen ließ.

In der 2. Hälfte begünstigte dann in der 49. Min. ein verunglückter Rückpass aus unserem Mittelfeld zur eigenen Abwehr in des Gegners Füße die Gästeführung. Leider vergaben wir dann in der Folgezeit, sprich den nächsten 15-20 min., 4-5 hochkarätige Chancen zum Ausgleich. Nach einem weiteren „Deja Vu-Erlebnis“ in der 70. Min., als ein erneuter Fehlpass aus dem Mittelfeld zur Abwehr in des Gegners Füße die 2:0 Gästeführung ermöglichte, waren wir endgültig auf der Verliererstraße. Zwar versuchten wir weiterhin, zumindest noch einmal den Anschlusstreffer zu erzielen, doch konnten wir nicht mehr wirklich zwingend vor des Gegners Tor werden.

In der Nachspielzeit fingen wir uns schließlich noch nach einem Konter den 0:3 Endstand.

Sonstiges:
1.Kompliment an Steinhausen: Wer 3:0 in der Fremde gewinnt, hat diesen Sieg auch schlichtweg verdient. Mit ihrer leistungshungrigen, laufstarken, jungen und taktisch gut eingestellten Mannschaft werden sie dieses Jahr sicherlich nichts mit dem Abstieg zu tun haben und haben eine glänzende Perspektive, wenn sie ihre Leistungen konservieren können!!
2.Ansonsten gilt ein Kompliment an unsere Defensive, die sich trotz der 3 Ge-gentreffer deutlich formverbessert zeigte. Insbesondere Falko Backhaus ragte heraus.
3.Ein großer Dank an Ulli „Alfred“ Borgmann, sowie Marcel Rustemeyer, die sich aus der zweiten Mannschaft nach ihrem Einsatz dort für die Reservebank zur Verfügung stellten. Ebenso ein nachträgliches Dankeschön noch an Tobi Wigge, der letzte Woche sogar nach seinem Einsatz in der zweiten nach Verne nachgereist ist.
4.Nachfolgend nun der Text von „Immer wieder Sonntags“ zum Mitsingen:

„Jeden Sonntag kamen sie herüber,
unsre Musikanten aus Athen.
Jeden Sonntag waren sie uns lieber
Und das können nur wir zwei verstehen.

Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung.
Ich hör die Bouzuki spielen.
Grade so wie in der Sonntag Nacht,
als das Glück uns zwei nach Haus gebracht.

Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung.
Und da sind dieselben Lieder
die wir hörten in der Sonntag Nacht,
als Du mir das Glück gebracht.

Jede Sonntag Nacht war voller Lieder.
Mit den Musikanten aus Athen.
Und wir beide werden bald schon wieder
zu den Musikanten tanzen gehen.

Refrain:
Immer wieder Sonntags, kommt die Erinnerung…“

Unser Trainer (und leider verletzter Mittelfeldmotor, Martin) war vor dem Spiel etwas entäuscht über einige Absagen, ich glaube es waren 6. Zudem kam einer reichlich zu spät zum Treffen, dessen Name hier aber nicht weiter wichtig ist 😉
Auch unsere selbsternannte "Diva" (Fedor) wa mit an Bord....
Die Bedingungen waren also nicht die Besten, aber wir suchen hier nicht nach Ausreden!

Martin nannte es in seiner Ansprache wie folgt: "Also wir haben Heute 11,5 Spieler, was aber nicht heißen muss, dass wir hier schlechte Leute an Bord haben!!!
Ein Ruck ging durch die Mannschaft, wir wollten unbedingt 3 Punkte mit nach Hause nehmen, was uns leider nicht gelingen sollte.

Die ersten 15 Min kamen wir überhaupt nicht ins Spiel, wir taten uns schwer mit der Asche und mit unserer eigentlich guten Ordnung. Dieses nutzten die Meerhofer eiskalt aus. Spielstand 2:0. Matthias Gebel verletzte sich und es ging zu 10. weiter, "die halbe Person" Martin konnte nicht einspringen, weil das Verletzungsrisiko zu groß war. Das immer was passieren kann, mussten wir leider an einem Spieler der Meerhofer sehen, da dieser sich wahrscheinlich seinen Finger gebrochen hatte. Im Namen der gesamten Mannschaft wünschen wir an dieser Stelle eine gute Besserung!
Aber es musste weiter gehen. Gute Kombinationen und eine bessere Ordunung war die Folge mit dieser Euphorie gingen wir in die, für manche nötige Pause.

Die Halbzeitansprache hinterließ bei der gesamten Mannschaft spuren.
Dieser Siegeswille wurde kurzzeitig belohnt, durch das Anschlusstor des spielfreudigen und keineswegs verschlafenen Franz 😉
Warum kurzzeitig? Weil kurze Zeit später das 3:1 und das 4:1 und schließlich das 5:1 fielen...

Fazit: Einstellung war gut, Ausführung nicht!

Naja Jungs, Kopf hoch, abhaken und uns auf das nächste Derby gegen Holtheim freuen!!!

Ps: wenn wir nicht gewinnen sollten, denke ich sollte eine Krisensitzung stattfinden und ein striktes Alkoholverbot vor den Spielen ausgesprochen werden!

Verfasser: F-Jay 🙂

Die Marschrichtung war bekannt. Das letztes Spiel wurde verloren, also war heute ein Sieg Pflicht. Für zusätzliche Motivation sorgte der Gegner: Es stand ein Derby gegen die Reserve aus Husen an, die seit Jahren wieder vor uns in der Tabelle platziert ist.

Wie schon die gesamte Saison, zeigten wir aber auch in diesem Spiel wieder zwei Gesichter und einige alt bekannte Unzulänglichkeiten. In der ersten Halbzeit standen wir defensiv gut und sorgten mit einigen schönen Kombinationen auch immer wieder für Gefahr vor dem Gehäuse des Gegners. Nach Vergabe von zwei 100%igen Torchancen (einer dieser alten Schwächen), erbarmte sich Stephen Robinson den Ball im Netz unterzubringen. Nach einer Ecke von David Glahn, schaltete zunächst Matthias Albert am schnellsten und konnte den Ball mit einem Drehschuss aus spitzem Winkel auf das Tor bringen. Der Torwart parierte den Ball genau vor die Füße von Stephen, der ohne Probleme aus zwei Metern einschob. Das 1:0 war zugleich der Pausenstand. Leider stand es bis dahin nur 1:0, weil Kapitän Marcel Rustemeyer mit einem Schuss aus 22 Metern noch die Latte traf und der diesmal im Mittefeld aufgebotene Matthias Beer weiterhin anscheinend Angst hat, auf das Tor zu schießen und eine gute Möglichkeit aus 15 Metern verstreichen ließ.

In der zweiten Halbzeit verloren wir zunächst etwas die Ordnung und den Faden in unserem Offensivspiel. Doch die Abwehr um Libero Ullrich Borgmann bügelte die meisten Fehler aus. Wenn nicht, konnten wir uns auf Christian Pittig, der seinen Bruder Frank Pittig wieder fehlerlos im Tor vertrat, verlassen. Das Spiel plätscherte ein wenig dahin, bis wir wieder einmal eine 100%ige Torchance in Form eines zweifelhaften Elfmeters erhielten. Wahrscheinlich wegen seines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns, entschloss sich Tobias Wigge den Ball über das Tor zu schießen. Diese Aktion schien uns jedoch wachzurütteln und wir fingen endlich wieder das Fußballspielen an. Bei einem schönen Konter spielte Tobias Wigge David Glahn auf der linken Seite frei. Dieser gab den Ball nach innen, wo zunächst Frederik Avramovic seinen Gegenspieler stehen ließ und dann im Fallen den Ball am Torhüter zum 2:0 vorbeischoss. Anschließend vergaben wir bei einigen Kontern noch das 3:0. Das Aufzählen der Spieler, die diese Chancen vergeben haben, unterlasse ich hier.

Auf die Leistung am Sonntag können wir aufbauen und hoffen, dass wir zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele erfolgreich hintereinander bestreiten können.

Na, dass ist doch mal was, 7 Tore in einem Spiel, nur das diese leider nicht alle für uns fielen.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Verne uns, bei allem Respekt, im Grunde ge-nommen in jeglicher Hinsicht unterlegen war, und sie sich glücklich schätzen konnten, dass es statt 2:0 für uns in 60. Min. nicht 5 oder 6:0 für uns stand. Und das ist nicht übertrieben, auch wenn Verne in der ersten Hälfte ebenfalls eine hundertprozentige Torchance vergab.

Nachdem wir dann nach einer Flanke der Verner am langen Pfosten 2 Spieler völlig ungedeckt ließen, nutzte einer dieser beiden die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Aber auch in der Folgezeit hatte wir ausreichend und vor allem klarste Gelegenheiten, wieder auf 3:1 davon zuziehen, jedoch vergaben wir leichtfertigst!!! Nachdem wir dann allerdings durch einen katastrophalen Stellungsfehler eines Abwehrspielers einem Verner ermöglichten, auf unser Tor alleine zuzulaufen, nutzte dieser die Chance zum Ausgleich. Aber selbst dann lernten wir nicht aus unserem vorherigen Spiel sondern nutzten weiterhin nicht die sich uns bietenden Räume und Chancen, ehe Verne durch ein Abseitstor in Führung ging und diese durch einen direkt verwandelten wirklich sehenswerten Freistoßtreffer ausbaute. Natürlich begannen wir beim Rückstand entsprechend offener zu werden. Das 2:5 aus unserer Sicht mit dem Schlusspfiff war schließlich „peng“, aber dennoch eine tolle Einzelleistung von Vernes Omar Kermiche, der vollkommen zurecht zu den besten Offensivspielern der Liga gezählt werden darf.

Anzumerken darf sicherlich werden, dass wir verletzungsbedingt bis zur 60. Min. dreimal wechseln mussten, so das ab der 60. Min. im zentralen Mittelfeld keiner der drei Spieler mehr auf der Position gespielt hat, auf der er jeweils angefangen ist, wenn er denn noch auf dem Platz stand. Zwar war es insgesamt sicherlich ein faires Spiel, dennoch sei auch hier die Anmerkung erlaubt, dass mit Stefan Wübbeke ein wichtiger Offensivakteur förmlich von Platz getreten wurde.

Dennoch einen herzlichen Glückwunsch nach Verne!!!

Ach ja, unsere Torschützen:
1:0 Stefan Wübbeke nach Vorarbeit Helmut Wiebe, 47. Min.
2:0 Helmut Wiebe per Freistoß, 58. Min.

Festzuhalten bleibt allerdings auch, dass wir nun wiederholt leichtfertigst ein Spiel aus der Hand gegeben haben und es uns einzig und allein selbst zuzuschreiben haben, dass für uns nun erst mal der Abstiegskampf ausgebrochen ist. Naja, so darf schon mal der Appell an unsere Zuschauer rausgehen, dass wir jede Unterstützung in den nächsten Spielen benötigen werden...!!!

Sonstiges:
1. Unser kreatives Element im Mittelfeld Willi Schwarz feiert am 12. Oktober seinen 31. Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch Willi von der gesamten Ersten!!!
2. Unser langjähriger Torwart, Platzwart, Jugendtrainer Karl-Heinz "Chaos" Sommer vollendet am 13.Oktober seinen 50. Geburtstag. Wer unter der Woche nicht zum gratulieren kommt, kann dieses sicherlich kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen Steinhausen nachholen, denn da steht Karl-Heinz wie jeden Sonntag bei Heimspielen der Ersten hinter der Würstchenbude. An dieser Stelle schon mal herzlichen Glükwunsch Karl-Heinz von der gesamten Ersten!!!