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Die Begegnung wurde auf Wunsch des Gegners auf den Mittwoch vorverlegt, was auch uns durchaus gefiel, so hatten wir doch eine größere Zuschauermenge als bisher. Es fanden sich Zuschauer aus Helmern (direkte Konkurrenten zu Henglarn im Aufstiegskampf), aus Henglarn, die üblichen Verdächtigen aus Lichtenau sowie später Besucher der "Tanz-in-den-Mai-Party".

Zum Spiel: In den zahlreichen Begegnungen mit Henglarn gab es immer packende Spiele, die meist nicht so schlecht für uns ausgingen. Uns war bewusst, dass Henglarn alle 3 Punkte benötigt, um den Spitzenplatz nicht zu verlieren und im Kampf um den Aufstieg nicht eine schlechtere Position für die restlichen Spiele einzunehmen. Wir konnten also befreit aufspielen, der Druck lastete auf den Schultern der Gäste.
Dementsprechend engagiert gingen wir in die Partie und konnten gut mithalten, wenn nicht sogar ein leichtes Übergewicht erspielen. In der ersten Halbzeit gab es kaum zählbare Chancen, lediglich ein Schuss konnte von Keeper Frank Pittig nicht sofort gesichert werden. Im Nachfassen hatte er das Leder aber in Gewahrsam.
In Hälfte zwei merkte man den Gästen zunehmend die Nervosität an, nach vorne ging nicht mehr ganz viel. Die erarbeiteten Chancen landeten meist weit neben oder über dem Tor. Unsere Offensivbemühungen hingegen wurden immer stärker, wurden aber leider nur mit 3x Aluminium (Einwurf von Christian Pittig direkt an den Pfosten, Flanke von Lasse Söhl vom Torwart an die Latte gelenkt, Kopfball von Carsten Pittig an den Pfosten) belohnt. Kurz vor Schluss hatte Henglarn dann doch noch die Möglichkeit zum 1:0. Aber unser Keeper stürmte dem allein auf das Gehäuse zulaufenden Spieler entgegen und hinderte ihn mit einer guten Parade am erfolgreichen Torschuss.

Nach Abpfiff sah man in den niedergeschlagenen Gesichtern der Gäste, was wir geleistet hatten: Wieder einmal haben wir uns gegen einen Aufstiegsaspiranten gut geschlagen und ihm sogar einen Punkt abgerungen!

Fazit:
Sieht man die besseren Chancen des VfL und die fehlende Durchsetzungsfähigkeit des TuS in Halbzeit zwei, wäre ein Sieg nicht nur glücklich, sondern verdient gewesen. Bleibt abzuwarten, ob wir Henglarn mit diesem Spiel die nötigen Punkte für den Aufstieg genommen haben...

Durch den Sieg der SG Harth/Weiberg unter der Woche im Nachholspiel, wuchs der Druck auf unseren VfL, in Wewelsburg erfolgreich zu sein. Man kam allerdings nicht über ein 3:3-Unentschieden hinaus.

Zur Halbzeit hieß es dabei bereits - nahezu aussichtslos - 3:1 für den TUS. Einziger VfL-Torschütze bis dahin war Tobi Wigge.

Nach der Pause wurde dann noch das Remis durch Tore von Martin Beyermann und Alex Leifeld erkämpft. Vor dem Hintergrund des Pausenstandes kann man über die Punkteteilung froh sein. Der eine Punkt bringt uns aber nicht wirklich nach vorne; allerdings konnte verhindert werden, dass sich die Gastgeber weiter von Platz 15 entfernen.

Trotz des Punktes fiel der VfL auf eben diesen 15. Rang zurück, weil Harth/Weiberg erneut gewann. Das Abstiegsrennen ist an Spannung kaum zu überbieten: Bei 3 ausstehenden Spielen liegen zwischen Platz 15 (30 Punkte) und Platz 9 (SV Upsprunge) gerade einmal 3 Punkte. Außerdem im Rennen sind: Meerhof/Essentho(31), Harth/Weiberg (31), Wewelsburg und Haaren (32) sowie Kleinenberg (33). Wieviel der Punkt in Wewelsburg wirklich wert ist, wird sich also wohl erst nach dem letzten Spiel zeigen.

Das Heimspiel gegen die SG Harth/Weiberg konnte die erste Mannschaft verdient mit 4:1 gewinnen.

Nach einer schnellen 2:0-Führung nach 15 Minuten durch Tore von Tobi Wigge und Alex Leifeld sah man sich bereits als sicherer Sieger und wurde etwas nachlässig. Dadurch kamen die Gäste ins Spiel und konnten zum 2:1-Pausenstand verkürzen.

Nach dem Seitenwechsel nahm der VfL wieder das Heft in die Hand. Folglich fielen die Tore 3 und 4 (Christoph Wigge und Karsten Wübbeke) wodurch dann wieder Ruhe bei den Anhängern einkehrte.
Der Widerstand der Gäste war nun gebrochen, und der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr.

Wie wichtig dieser Sieg war, wird durch den Sieg der Spielgemeinschaft im Nachholspiel am Mittwoch deutlich, denn dadurch wurde der Vorsprung auf die Abstiegszone wieder auf einen Zähler verkürzt.

Es gab schon Spiele, bei denen einige Spieler in Gedanken nicht wirklich auf dem Platz waren, weil sich ein Flugzeug über das Spielfeld hinweg bewegte. Beim Warmmachen fiel uns auf, dass die Schneise zum Flughafen Paderborn/Lippstadt genau über dem Tudorfer Fußballplatz liegt. Wir waren uns alle sicher, dass wir uns diesmal nicht ablenken lassen würden 😉
Das Spiel rief freudige Erinnerungen ins Gedächtnis, schließlich hatten wir im Hinspiel nach einem 0:3-Rückstand zur Halbzeit in der Nachspielzeit des zweiten Durchganges noch das 3:3 erzielt! Natürlich wollten wir in diesem Spiel gleich vom Anpfiff an wach sein.

Dementsprechend gingen wir auch ins Spiel und konnten uns von Beginn an ein leichtes Übergewicht erspielen. Tudorf hatte Probleme mit der Zuordnung, was nicht zuletzt auch in einer Spielsituation deutlich wurde, in der ein Tudorfer seinen eigenen Mitspieler außer Gefecht setzte... Unsere Chancen (viele waren es nicht) konnten nicht verwertet werden.
Tudorf selbst kam dann besser ins Spiel und konnte innerhalb kurzer Zeit 2 Tore erzielen - wenn auch ungültige! Beim ersten Tor drückte der Stürmer das Leder mit der Hand über die Linie. Beim zweiten Tor befand sich der Eckstoß in der Luft bereits im Toraus. Der Schiedsrichter stand in beiden Situationen goldrichtig und gab die Tore nicht. So ging es mit 0:0 in die Pause.

Im zweiten Durchgang wurden die Beine mit voranschreitender Zeit immer müder, das heiße Wetter half dabei nicht wirklich. Auf beiden Seiten gab es keine wirklichen Torchancen, bis dann etwa in der 75. Minute die Erlösung durch das 1:0 herbeigerufen wurde. Nach toller Flanke von Matthias Richters konnte Manuel Hartkemper nahezu unbedrängt einköpfen. Kurze Zeit später konnte Marcel Rustemeier (O-Ton: "Das war die längste Halbzeit meines Lebens!") eine Flanke vors Tor setzen, Carsten Pittig konnte diese aber nicht verwerten. In der Folge kam noch mal ein kurzes, aber nicht bedrohendes Aufbäumen der Gastgeber. So blieb es am Ende beim 1:0.

Fazit: Ein leichter Chancen-Vorteil und das Stückchen Aggressivität mehr verhelfen uns letztendlich zu einem verdienten Erfolg. Mittwoch kommt Spitzenreiter Henglarn zu uns - vielleicht können wir unserem Ruf als Favoritenschreck ja wieder Nachdruck verleihen...

Im vierten Anlauf hat es endlich geklappt: Das Gastspiel der ersten Mannschaft beim Tabellenführer konnte am gestrigen Abend über die Bühne gebracht werden.

Allerdings hatte das Spiel mit schwarz-weißer Brille gesehen kein gutes Ende: Der Gastgeber siegte verdient mit 2:0. Dabei gaben vor allem die nötige Cleverness und Bissigkeit in den entscheidenden Situation den Ausschlag.

Eine ebenso unerfreuliche Nachricht kommt aus Verne. Dort konnte Tabellennachbar Harth/Weiberg eine Minute vor dem Abpfiff zum 2:2 ausgleichen, bevor der Gastgeber in der Schlussminute 2 gute Chancen zur erneuten Führung vergab.
Lediglich die 0:2-Heimpleite der Burg-Kicker gegen Boke ist aus VfL-Sicht erfreulich, da sich der TUS Wewelsburg somit weiterhin im Tabellenkeller aufhält.

Fazit:
Eine Niederlage beim Liga-Primus ist sicherlich zu verschmerzen, allerdings kann bei dieser engen Konstellation jeder Punkt entscheidend sein. Die nächsten Wochen sind daher an Spannung kaum zu überbieten.
Zwar könnte die SG Harth/Weiberg durch einen Sieg im Nachholspiel am kommenden Mittwoch gegen den SV Upsprunge am VfL vorbeiziehen. Dies lässt sich jedoch am einfachsten durch einen Heimsieg im direkten Duell am Sonntag verhindern. Und direkte Duelle gibt es noch genug:
Die Endspiele gegen Harth/Weiberg und Wewelsburg sowie Mantinghausen und Haaren werden komplettiert von der Heimpartie gegen den 5. aus Siddinghausen/Weine.

Im Derby beim SC Husen spielte die erste Mannschaft 1:1 unentschieden. Torschütze war einmal mehr Karsten Wübbeke. Ob von einem Punktgewinn oder eher von zwei verlorenen zu sprechen ist, wird nicht ganz klar. Und das aus zweierlei Gründen:

1. Die Konkurrenz
Alle Teams aus dem unteren Tabellendrittel verloren ihre Spiele, so dass der Punkt am Ende an Bedeutung gewinnen könnte. Einzige Ausnahme ist ausgerechnet die SG Harth/Weiberg, die durch den Sieg ihrerseits mit einem Spiel weniger auf dem Konto ihre Situation ein wenig zu Ungunsten des VfL verbesserte.

2. Das Spiel
Aufgrund etwas größerer Spielanteile sowie mehr Torchancen waren unsere Jungs - wenn auch nur um Nuancen - besser, so dass ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre. Bedenkt man jedoch - auch in Anbetracht des schweren Gegners, dass ein Rückstand umgebogen wurde, kann man durchaus mit dem einen Punkt zufrieden sein.

Fazit: Eine Punkteteilung hilft zwar nicht so richtig weiter, kann aber am Ende dennoch nützlich sein.

Am Sonntag wurde das traditionsreiche Derby gegen Holtheim ausgetragen. Nach dem 7:0-Erfolg im Hinspiel in Holtheim wollten wir natürlich auch auf heimischem Boden 3 Punkte erkämpfen.

Doch das Spiel lief nicht wirklich gut. Die erste Halbzeit war von unserer Seite richtig schlecht. Es wollte einfach kein Spielfluss aufkommen. Statt einfacher Pässe zum Nebenmann wählten wir immer wieder den schweren Weg und verloren dadurch unnötig die Bälle. Dennoch hatten wir deutliche Torchancen. Allein Christian Pittig scheiterte zweimal knapp am Pfosten. Und Manuel Hartkemper wurde kurz vorm Torabschluss vom gegnerischen Torwart gehindert.
Holtheims einzige Chance in der ersten Halbzeit resultierte aus einem Nachschuss nach einem abgewehrten Freistoß. Der Schuss wurde von unserem Keeper leicht abgelenkt und schlug so ebenfalls an die Aluminiumlatte...

Mit einem 0:0 ging es in die Pause. Nach der Kabinenpredigt durch Spielertrainer Daniel Riedel lief es dann im zweiten Durchgang besser. Holtheim hatte kaum noch Gelegenheit sich aus der eigenen Hälfte zu befreien und wir erspielten Chance um Chance. Aber genau wie im Spiel am Freitag gegen Harth/Weiberg war das Tor für uns wie vernagelt. Neben einem weiteren Alutreffer, vergaben wir noch diverse (teils 100-prozentige) Torchancen und auch ein fälliger Elfmeter wurde leider nicht gegeben.
Die harmlosen Holtheimer konnten kein Kapital aus unserer fehlenden Treffsicherheit schlagen und so blieb es beim dürftigen 0:0.

Eigentlich wäre in diesem Spiel ein Sieg verdient gewesen. Aber vermutlich haben wir in den letzten Spielen einfach zu viele Tore erzielt, so dass jetzt zwei Spiele ohne eigenen Torerfolg folgen mussten.

Im Hinspiel fertigten wir die SG Harth-Weiberg noch mit 7:0 im heimischen Stadion ab, doch im Rückspiel war uns ein Sieg leider nicht vergönnt.

Das Spiel begann aus Lichtenauer Sicht ordentlich. Wir schnürten Harth/Weiberg in der eigenen Hälfte ein und die Tormöglichkeiten ließen nicht lange auf sich warten. Nachdem wir in den letzten Spielen so viele Tore erzielt hatten (14 Tore in 3 Spielen) fand in den Anfangsminuten allerdings kein Ball in das Weiberger Gehäuse. Weiberg selbst verlegte sich aufs Kontern, was bis zum 16er gut funktionierte. Doch dann wurde die Kugel ein ums andere Mal abgefangen und es ging wieder auf in die gegnerische Hälfte. Etwa in der 15. Minute führte dann Lasse Söhl eine Ecke aus. Er schlug den Ball in Richtung des zweiten Pfostens und von dort wurde er per schönem Kopfball direkt und unhaltbar für den Weiberger Keeper verwandelt. Fairerweise sei hier allerdings erwähnt, dass der Torschütze ein Weiberger Verteidiger war. 😉 Mit dem 1:0 im Rücken wurden wir leichtsinniger. Zwar spielten wir weiter forsch nach vorn, aber die Rückwärtsbewegung war nicht mehr vorhanden.
So konnte Weiberg endlich einen Konter erfolgreich abschließen. Ungestört wurde der Ball rund um den 16er verschoben, bis ein Weiberger Spieler das Leder einfach ins Netz schob.

Konsterniert ging es in die Halbzeitpause. Niemand war mit dem bisherigen Spielverlauf zufrieden und die fehlende Torausbeute irritierte uns.
Doch das sollte in der zweiten Hälfte noch schlimmer werden. Das Spiel lief wie gehabt. Lichtenau drängte mit dem Ball ständig nach vorn und Weiberg konterte.
Lichtenau erspielte sich schöne Tormöglichkeiten, Weiberg nicht. Aber dafür war das Weiberger Tor wie zugemauert. So vergaben wir mindestens eine Hundertprozentige und zweimal verhinderte der Pfosten das Führungstor. Irgendwie sollte es einfach nicht sein.
Gegen Ende des Spiels agierte der Schiedsrichter dann 3x unglücklich. Zweimal pfiff er Abseits und verhinderte so gute Möglichkeiten für Weiberg und einmal gab er Lichtenau einen klaren Elfmeter nicht. Und so blieb es beim 1:1...

Am Ende geht das Unentschieden wohl in Ordnung. Zwar war das Chancenplus auf unserer Seite, aber wer die Chancen nicht nutzt, der hat auch keinen Sieg verdient. Weiberg kämpfte gegen die Niederlage an und hat sich den einen Punkt verdient, während wir 2 Punkte liegen gelassen haben.

Das traditionelle Derby gegen Husen wurde am Sonntag unter besten äußeren Bedingungen angepfiffen.
Unsere Mannschaft war gut besetzt und natürlich sollte die kleine Siegesserie ausgebaut werden.

Die erste Halbzeit gestaltete sich allerdings als etwas schwierig. Wir machten das Spiel, doch Husen war vor allem durch lange Bälle gefährlich. Aber sowohl Torwart, als auch Abwehr des VfL waren hellwach und so blieb es beim 0:0.
Etwa in der 20sten Minute spielte Stanni einen sauberen Pass auf Lasse. Der machte sich auf "flinken Sohlen" allein auf Richtung gegnerisches Tor und versenkte den Ball, vom Torwart unbeeindruckt, zum 1:0.
In den verbleibenden Minuten der ersten Hälfte passierte dann nicht mehr viel. Auf beiden Seiten konnten keine vernünftigen Torchancen mehr herausgespielt werden.

So hatten wir uns 45 Minuten gut ausgeruht und konnten Anfang der zweiten Halbzeit richtig Dampf machen. Lasse Söhl schlug die erste Lichtenauer Ecke vor das gegnerische Tor und Tobi Wigge vollstreckte sauber zum 2:0. Wenige Minuten später legte Tobi "der Lord" Wigge nach einer schönen Flanke von Christian Pittig das 3:0 nach. Die Gegenwehr der Husener war damit im Keim erstickt und wir spielten fast nur noch in der gegnerischen Hälfte.
In der verbleibenden Spielzeit legte Christian Pittig dann noch 2 Tore nach. Beim 4:0 traf er den Ball kurz vor dem Husener Tor nicht richtig, aber dank seiner neuen Ribèry-Pöhler landete der Ball unhaltbar im Netz. 😉
Auch die Vorlage von Marcel Rustemeyer verwandelte Christian mit einem physikalisch unmöglichen Schuss zum 5:0.

Husen hatte uns in der zweiten Hälfte nichts mehr entgegen zu setzen. Wir dagegen spielten das Spiel sauber zu Ende und fuhren so den nächsten Dreier ein.
Gleiches Ziel haben wir natürlich nun auch für das Nachholspiel gegen Harth-Weiberg, das am Freitag, den 18. April, angepfiffen wird.

Denkt man an die letzten Begegnungen mit Haaren, so hat man packende und enge Spiele vor den Augen. Dementsprechend wussten wir, dass dies kein leichtes Spiel werden würde. Aber es kam anders...
In den ersten 45 Minuten hatten wir das Spiel klar im Griff und gingen auch ziemlich früh mit 1:0 durch Tobias Wigge in Führung. Völlig aus dem Nichts konnte Haaren mit einem platzierten Kopfball nach einer Ecke ausgleichen. Bis zur Halbzeit konnten wir keine weiteren Treffer erzielen.
In Teil 2 machten wir ziemlich schnell alles klar. Carsten Pittig wurde von Tobi allein auf das gegnerische Tor geschickt, spielte aber erst noch einen Doppelpass mit dem Keeper, bevor er zum 2:1 erhöhte. Kurz darauf konnte Carsten nach einer Ecke von Lasse Söhl per Kopf auf 3:1 erhöhen.
Das nächste Tor konnte Freddi Avramovic erzielen, nachdem dieser bereits einen Elfmeter zum möglichen 2:1 vergeben hatte. Eine Flanke von Carsten landete schließlich vor Freddis Füßen, der nicht lang fackelte und auf 4:1 erhöhte.
Das 5:1 konnte Martin Beyermann erzielen, dem der Ball ebenso frei vor die Füße fiel. Den Schlusspunkt für Lichtenau setzte Christian Pittig, der einen Abpraller zum 6:1 nutzte.
Das Spiel war bereits entschieden, wir gingen vom Tempo und kassierten kurz vor Schluss noch das 6:2.

Fazit:
Ein auch in der Höhe verdienter Sieg, Haaren hatte speziell in der zweiten Halbzeit bis auf die Ergebniskosmetik nichts mehr entgegenzusetzen.