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VfL Lichtenau II - SV Etteln II 4:1 (2:0)
Tore: Jan-Erik Hanitz (22.), Christian Albert (38., FE), Fred Avramovic (69., 87.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Thorsten Niggemeier, Tim Leifeld, Matthias Gebel - Marcel Rustemeyer (75., Kemal Yildirim), Robin Strickling (80., Jan-Erik Hanitz) - Viktor Schulz, Jan-Erik Hanitz (60., Sascha Rehermann), Christian Albert - Fred Avramovic, Michael Giesguth (55., Patrick Berlage)

Gegen Etteln wollten wir unseren guten Lauf fortsetzen und die starke Bilanz der Rückrunde weiter ausbauen. Das Wetter war gut, wir hatten einen breit aufgestellten Kader und wäre der Rasen noch gemäht gewesen, wäre eigentlich alles perfekt.
Es ging gut los, wir diktierten das Spiel von hinten heraus und spielten mit der nötigen Ruhe die Bälle von der Mitte auf die Außen. Wir hatten bereits zwei gute Gelegenheiten zu verzeichnen, kamen jedoch nicht in die richtige Position vor dem Tor. Wir waren klar die dominierende Mannschaft, die Gäste verlegten sich mehrheitlich auf lange Bälle auf den kopfballstarken Stürmer, der diese festmachen und verteilen sollte. Zwar konnte er einige Male den Ball kontrollieren, spätestens dann war die Abwehr jedoch zur Stelle.
Nach etwas mehr als 20 Minuten dann auch die verdiente Führung: Fred leitete den Ball mit einer Mischung aus Kopf und Rücken in den Lauf von Jan-Erik, der den Ball ganz cool per Lupfer über den Torhüter beförderte. An dieser Stelle nochmal Glückwunsch zum ersten Tor.
Wir machten genau so weiter und drückten auf weitere Tore, die Ettelner kamen anschließend über zwei Ecken gefährlich vor das Tor von Christoph, der konnte jedoch entschärfen.
Später ging Viktor dann einmal mit Tempo von außen in den Strafraum hinein und wurde hinten an den Hacken getroffen, es gab berechtigterweise Elfmeter. Christian konnte den Torhüter verladen und zum 2:0 einschießen.
Mit der verdienten Führung ging es in die Pause, nach dem Wechsel waren wir aber nicht mehr so gut wie noch in der ersten Halbzeit. Wir leisteten uns viele Ballverluste oder uninspirierte lange Bälle in die Spitze die eigentlich so gut wie nie ankamen. Die Ettelner kamen so noch einmal auf und drückten auf den Anschlusstreffer, den sie auch nach gut 60 Minuten erzielen konnten. Der Stürmer setzte sich durch und konnte Christoph umkurven, sodass es nur noch 2:1 stand.
Wir kamen einfach nicht aus dem Trott heraus und in der Form wäre das 2:2 eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen, doch der eingewechselte Patrick und Fred machten nach einigem Hin und Her im Strafraum inklusive zwei guten Paraden des gegnerischen Torwarts am Ende das 3:1. Patrick, dann Fred und noch einmal Patrick waren am Torwart oder am Abwehrspieler gescheitert bevor Fred im vierten Versuch den Ball über die Linie drückte.
Mit dem 3:1 im Rücken agierten wir wieder etwas sicherer und auch Etteln war nicht mehr ganz so druckvoll.
Wir wollten nun versuchen noch den ein oder anderen Konter zu setzen, was uns aber so erstmal nicht gelingen wollte, da Etteln noch nicht bereit war ganz aufzumachen.
Marcel machte in der Folge für Kemal Platz, der nun in der letzten Viertelstunde noch die Defensive verstärken wollte. Nach etwa 80 Minuten musste Robin dann nach sehr hartem Tackling des Gegners ausgewechselt werden und Jan-Erik kam wieder in die Partie.
Kurz vor Schluss dann noch das 4:1, den Treffer erzielte wieder Fred. Den Hergang des Treffers kann ich leider nicht wiedergeben, da ich zu dem Zeitpunkt schon draußen saß.
Wir nehmen nun am Ende wichtige drei Punkte mit und feiern einen weiteren, unter dem Strich verdienten Sieg.

Tore: Jan-Erik Hanitz (22.), Christian Albert (38., FE), Fred Avramovic (69., 87.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Thorsten Niggemeier, Tim Leifeld, Matthias Gebel - Marcel Rustemeyer (75., Kemal Yildirim), Robin Strickling (80., Jan-Erik Hanitz) - Viktor Schulz, Jan-Erik Hanitz (60., Sascha Rehermann), Christian Albert - Fred Avramovic, Michael Giesguth (55., Patrick Berlage)

Gegen Etteln wollten wir unseren guten Lauf fortsetzen und die starke Bilanz der Rückrunde weiter ausbauen. Das Wetter war gut, wir hatten einen breit aufgestellten Kader und wäre der Rasen noch gemäht gewesen, wäre eigentlich alles perfekt.
Es ging gut los, wir diktierten das Spiel von hinten heraus und spielten mit der nötigen Ruhe die Bälle von der Mitte auf die Außen. Wir hatten bereits zwei gute Gelegenheiten zu verzeichnen, kamen jedoch nicht in die richtige Position vor dem Tor. Wir waren klar die dominierende Mannschaft, die Gäste verlegten sich mehrheitlich auf lange Bälle auf den kopfballstarken Stürmer, der diese festmachen und verteilen sollte. Zwar konnte er einige Male den Ball kontrollieren, spätestens dann war die Abwehr jedoch zur Stelle.
Nach etwas mehr als 20 Minuten dann auch die verdiente Führung: Fred leitete den Ball mit einer Mischung aus Kopf und Rücken in den Lauf von Jan-Erik, der den Ball ganz cool per Lupfer über den Torhüter beförderte. An dieser Stelle nochmal Glückwunsch zum ersten Tor.
Wir machten genau so weiter und drückten auf weitere Tore, die Ettelner kamen anschließend über zwei Ecken gefährlich vor das Tor von Christoph, der konnte jedoch entschärfen.
Später ging Viktor dann einmal mit Tempo von außen in den Strafraum hinein und wurde hinten an den Hacken getroffen, es gab berechtigterweise Elfmeter. Christian konnte den Torhüter verladen und zum 2:0 einschießen.
Mit der verdienten Führung ging es in die Pause, nach dem Wechsel waren wir aber nicht mehr so gut wie noch in der ersten Halbzeit. Wir leisteten uns viele Ballverluste oder uninspirierte lange Bälle in die Spitze die eigentlich so gut wie nie ankamen. Die Ettelner kamen so noch einmal auf und drückten auf den Anschlusstreffer, den sie auch nach gut 60 Minuten erzielen konnten. Der Stürmer setzte sich durch und konnte Christoph umkurven, sodass es nur noch 2:1 stand.
Wir kamen einfach nicht aus dem Trott heraus und in der Form wäre das 2:2 eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen, doch der eingewechselte Patrick und Fred machten nach einigem Hin und Her im Strafraum inklusive zwei guten Paraden des gegnerischen Torwarts am Ende das 3:1. Patrick, dann Fred und noch einmal Patrick waren am Torwart oder am Abwehrspieler gescheitert bevor Fred im vierten Versuch den Ball über die Linie drückte.
Mit dem 3:1 im Rücken agierten wir wieder etwas sicherer und auch Etteln war nicht mehr ganz so druckvoll.
Wir wollten nun versuchen noch den ein oder anderen Konter zu setzen, was uns aber so erstmal nicht gelingen wollte, da Etteln noch nicht bereit war ganz aufzumachen.
Marcel machte in der Folge für Kemal Platz, der nun in der letzten Viertelstunde noch die Defensive verstärken wollte. Nach etwa 80 Minuten musste Robin dann nach sehr hartem Tackling des Gegners ausgewechselt werden und Jan-Erik kam wieder in die Partie.
Kurz vor Schluss dann noch das 4:1, den Treffer erzielte wieder Fred. Den Hergang des Treffers kann ich leider nicht wiedergeben, da ich zu dem Zeitpunkt schon draußen saß.
Wir nehmen nun am Ende wichtige drei Punkte mit und feiern einen weiteren, unter dem Strich verdienten Sieg.

In Essentho trennten wir uns von einer kämpferisch starken SG mit 2:2.

Zur Pause stand es 1:0 für uns Dank eines Treffers von Arno Krebs in der 28. Minute. Die Halbzeitführung war etwas schmeichelhaft, da die SG schon mehr vom Spiel hatte und mehr investierte. Zwar ergaben sich keine 100 Prozentigen Torchancen für die SG, doch kamen sie das ein oder andere Mal in aussichtsreicher Position zum Abschluss, so dass wir uns über einen Rückstand nicht hätten beschweren brauchen.

Nach der Pause mussten wir in der 49. Minute den Ausgleich hinnehmen.
Keine drei Minuten später markierte jedoch Sergej „CR“ Schulz die 2:1 Führung für uns. In der 60. Minute kam die weiter Druck machende SG dann zum verdienten Ausgleich. Doch nur zwei Minuten später hätten wir erneut in Führung gehen müssen. Eine flache Hereingabe von Sergej brauchte Ussame aus 4 m nur noch ins leere Tor schieben, doch kam er vorher (ohne Gegnereinwirkung) ins stolpern und traf folglich den an sich super getimten Ball nicht mehr richtig.

Die SG hatte zwar Lunte gerochen und wollte unbedingt den Dreier, doch standen wir in der Folge etwas stabiler, so dass wir nur noch eine brenzlige Situation überstehen mussten.

Unterm Strich können wir mit dem Punkt sicherlich leben. Der SG und ihrem Trainer Miguel Pardo wünschen wir an dieser Stelle noch viel Glück im Abstiegskampf.

Ein Sonderlob verdiente sich Sergej, der erstmalig auf der Sechs agierte und dieses sehr ordentlich löste. Zwar agierte er nicht immer positionstreu, doch resultierte aus seiner „Fahnenflucht“ auch sein Treffer zum 2:1 😉
Zum nächsten Spiel kehren mit Lars Hartmann und Christian Leifeld zwei Sechser wieder ins Team zurück.

Spielerisch sind unsere Leistungen derzeit zwar ausbaufähig, doch hat dieser Umstand seine Gründe. Jedoch besteht Hoffnung, dass wir bald wieder in die spielerische Spur zurück finden werden…!

SG Meerhof/Essentho II - VfL Lichtenau II 2:6 (1:2)
Tore: Patrick Berlage (6.), Marcel Rustemeyer (33.), Sascha Rehermann (56.), Viktor Schulz (60., 64., 75.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Tim Leifeld, Niklas Kloppenburg - Marcel Rustemeyer, Robin Strickling - Sascha Rehermann, Christian Albert, Thorsten Niggemeier - Patrick Berlage (60., Michael Giesguth), Viktor Schulz

Nach dem wichtigen Derbysieg mussten wir nach Essentho reisen und dort den nächsten Dreier anstreben. Wir traten mit kleinem Kader an, da wir einige Verletzte zu beklagen hatten und Jan-Erik leider kurz vor Beginn des Spiels auch noch ausfiel.
Dennoch begannen wir sehr stark und konnten bereits nach sechs Minuten die Führung verzeichnen: Robin schickte Marcel in der Mitte, der den Ball auf Patrick tropfen ließ. Der Schuss war zwar nicht hart (und das ist übertrieben), aber gerade so platziert, dass der Torwart den Ball nicht mehr abwehren konnte.
Die Gäste versuchten über ihre schnellen Stürmer nun den Ausgleich zu erzielen, wir konnten aber noch schlimmeres verhindern und waren dann einige Minuten später erneut zur Stelle. Christian gab den Ball in der Mitte zu Robin, der spielte erneut in den Lauf von Marcel. Im ersten Versuch scheiterte er noch am gegnerischen Torwart, aber verwertete dann den Abpraller zum 2:0.
In der Folge spielten wir weiter energisch nach vorne, gerade Sascha wurde aus dem Zentrum zweimal gut an die Grundlinie geschickt, es sollte aber kein weiteres Tor für uns fallen.
Stattdessen kamen nun die Gastgeber auf: Erst ein Distanzschuss und dann eine Szene wie beim Billard als wir den Ball einfach nicht wegbekamen. Christoph konnte zwar gut klären, kurz darauf war es dann aber so weit. Der Ball kam erneut nicht hinten weg und der Schuss aus etwa 16 Metern saß. Mit dem knappen Vorsprung ging es dann in die Kabine.
Die Jungs von Meerhof gaben nun ordentlich Gas und schnürten uns hinten ein, wir bekamen einfach keinen Zugriff mehr und es segelte eine Flanke nach der anderen in unseren Strafraum.
Ein Konter war dann aber die kleine Erlösung. Nach schnellem Umschalten schickte Christoph Viktor per langem Abschlag. Die Abwehr verschätzte sich und er zog durch. Der Torwart klatschte den Ball auf die linke Seite ab, wo Sascha den langen Weg gemacht hatte und sich selbst mit dem Tor belohnte.
Nur wenige Minuten später dann erneut ein gut vorgetragener Konter. Christian zu Robin, der erneut auf Sascha und der legte den Ball auf Viktor, der die Führung auf 4:1 schraubte.
Es ging Schlag auf Schlag weiter und schnell fiel noch das 5. Tor, nachdem erneut ein langer Ball durchrutschte und Viktor erneut die Nerven behielt. Den lupenreinen Hattrick machte er kurz darauf perfekt, mit einer nahezu identischen Abfolge wie beim fünften Treffer.
Die Gastgeber erzielten in der Folge noch ein zweites Tor, als der Ball irgendwie zum Stürmer kam, der dann ruhig und überlegt ins Eck schlenzte.
Am Ende brannte dann aber nichts mehr an und wir spielten den Vorsprung ruhig nach Hause. Die Abwehr stand nun sattelfest und die Meerhofer glaubten nicht mehr an das Wunder.
So steht unter dem Strich der vierte Sieg im fünften Rückrundenspiel und man kann mit breiter Brust am nächsten Sonntag den SV Etteln empfangen.

Tore: Patrick Berlage (6.), Marcel Rustemeyer (33.), Sascha Rehermann (56.), Viktor Schulz (60., 64., 75.)

Aufstellung: Christoph Ernst - Kemal Yildirim, Tim Leifeld, Niklas Kloppenburg - Marcel Rustemeyer, Robin Strickling - Sascha Rehermann, Christian Albert, Thorsten Niggemeier - Patrick Berlage (60., Michael Giesguth), Viktor Schulz

Nach dem wichtigen Derbysieg mussten wir nach Essentho reisen und dort den nächsten Dreier anstreben. Wir traten mit kleinem Kader an, da wir einige Verletzte zu beklagen hatten und Jan-Erik leider kurz vor Beginn des Spiels auch noch ausfiel.
Dennoch begannen wir sehr stark und konnten bereits nach sechs Minuten die Führung verzeichnen: Robin schickte Marcel in der Mitte, der den Ball auf Patrick tropfen ließ. Der Schuss war zwar nicht hart (und das ist übertrieben), aber gerade so platziert, dass der Torwart den Ball nicht mehr abwehren konnte.
Die Gäste versuchten über ihre schnellen Stürmer nun den Ausgleich zu erzielen, wir konnten aber noch schlimmeres verhindern und waren dann einige Minuten später erneut zur Stelle. Christian gab den Ball in der Mitte zu Robin, der spielte erneut in den Lauf von Marcel. Im ersten Versuch scheiterte er noch am gegnerischen Torwart, aber verwertete dann den Abpraller zum 2:0.
In der Folge spielten wir weiter energisch nach vorne, gerade Sascha wurde aus dem Zentrum zweimal gut an die Grundlinie geschickt, es sollte aber kein weiteres Tor für uns fallen.
Stattdessen kamen nun die Gastgeber auf: Erst ein Distanzschuss und dann eine Szene wie beim Billard als wir den Ball einfach nicht wegbekamen. Christoph konnte zwar gut klären, kurz darauf war es dann aber so weit. Der Ball kam erneut nicht hinten weg und der Schuss aus etwa 16 Metern saß. Mit dem knappen Vorsprung ging es dann in die Kabine.
Die Jungs von Meerhof gaben nun ordentlich Gas und schnürten uns hinten ein, wir bekamen einfach keinen Zugriff mehr und es segelte eine Flanke nach der anderen in unseren Strafraum.
Ein Konter war dann aber die kleine Erlösung. Nach schnellem Umschalten schickte Christoph Viktor per langem Abschlag. Die Abwehr verschätzte sich und er zog durch. Der Torwart klatschte den Ball auf die linke Seite ab, wo Sascha den langen Weg gemacht hatte und sich selbst mit dem Tor belohnte.
Nur wenige Minuten später dann erneut ein gut vorgetragener Konter. Christian zu Robin, der erneut auf Sascha und der legte den Ball auf Viktor, der die Führung auf 4:1 schraubte.
Es ging Schlag auf Schlag weiter und schnell fiel noch das 5. Tor, nachdem erneut ein langer Ball durchrutschte und Viktor erneut die Nerven behielt. Den lupenreinen Hattrick machte er kurz darauf perfekt, mit einer nahezu identischen Abfolge wie beim fünften Treffer.
Die Gastgeber erzielten in der Folge noch ein zweites Tor, als der Ball irgendwie zum Stürmer kam, der dann ruhig und überlegt ins Eck schlenzte.
Am Ende brannte dann aber nichts mehr an und wir spielten den Vorsprung ruhig nach Hause. Die Abwehr stand nun sattelfest und die Meerhofer glaubten nicht mehr an das Wunder.
So steht unter dem Strich der vierte Sieg im fünften Rückrundenspiel und man kann mit breiter Brust am nächsten Sonntag den SV Etteln empfangen.

Am Sonntag trennten wir uns von Wünnenberg/ Leiberg schiedlich friedlich leistungsgerecht 3:3.

Auf unserem schwer zu bespielendem Platz kam nur sehr schwer ein richtiges Spiel in Gang.

In der 20 Minute gingen wir durch Arno nach Pass von Marc in Führung. Den Ausgleich erzielte die FSV in der 43. Minute. Mit dem Pausenpfiff setzte sich Arno gegen 2 Wünnenberger durch, passte scharf in 5er, wo ein verdutzter FSV-Abwehrspieler den Ball ins eigene Gehäuse bugsierte- 2:1 für uns.

In der 70. und 71. Minute drehte die FSV durch einen Doppelschlag die Partie. Doch wir gaben uns noch nicht geschlagen und so markierte Geburtskind Ussame Jawad nach Freistoßflanke von Arno in der 80. Minute den Ausgleich und Endstand.

Ein Sonderlob verdiente sich unser A-Jgdl. Niklas Glahn, der auf der 6er Position über 90 Minuten zu überzeugen wusste. Ebenfalls Sergej, der sich gesundheitlich angeschlagen zur Verfügung stellte. Weiterhin Maxi, der extra vom Probewochenende des Blasorchester früher abgereist war, um zur Verfügung zu stehen.

VfL Lichtenau II – SC GW Holtheim II 5:0 (3:0)

Aufstellung: Christoph Ernst – Kemal Yildirim, Thorsten Niggemeier, Tim Leifeld – Marcel Rustemeyer (20., Niklas Kloppenburg), Christian Albert – Viktor Schulz (50., Jan-Erik Hanitz), Martin Beyermann, Robin Strickling – Mathias Hartfeld (55., Patrick Berlage), Fred Avramovic

Tore: Mathias Hartfeld (10.), Viktor Schulz (18.), Mathias Hartfeld (32.), Thorsten Niggemeier (57.), Christian Albert (90., FE)

Nach der bitteren Niederlage in Kleinenberg und der noch bittereren Niederlage in Holtheim in der Hinrunde hatten wir einiges gutzumachen und so gingen wir auch von der ersten Minute an in das Spiel. Wir waren aggressiv, wach und konzentriert und hatten dadurch direkt ein Übergewicht im Mittelfeld. Die Abwehr agierte von Beginn an extrem souverän und ließ nichts anbrennen. Nach gut fünf Minuten dann schon die erste gute Chance, als Fred ablegte, Robin aber über das Tor schoss.
Weitere fünf Minuten später schickte Christian dann wieder Robin über die linke Seite und der bediente in der Mitte Mathias, der den Ball am Torwart vorbei ins Eck bugsierte. Die Führung war längst verdient und wurde einige Minuten später auch ausgebaut, als wieder Robin über die linke Seite ging, in den Strafraum zog, dann wieder Mathias bediente, dessen Schuss wurde zwar noch abgefälscht, aber im zweiten Versuch war Viktor dann zur Stelle. In der Folge dominierten wir das Spiel weiterhin und eroberten im Mittelfeld sehr viele Bälle. Bitter war dann die Auswechslung von Marcel, der mit einem Krampf nicht mehr weitermachen konnte. Niklas übernahm für ihn in der Abwehr, Thorsten rutschte vor. Das Spiel lief genau so weiter wie bisher und so kamen wir nach etwas mehr als einer halben Stunde nach einer weiteren sehenswerten Kombination (ich weiß leider nicht mehr genau, wer beteiligt war) durch Mathias zum 3:0. Die gefährlichste Aktion der Gäste war kurz vor der Pause eine Ecke, die gefährlich Richtung Tor segelte, von Christoph aber entschärft werden konnte. Mit diesem deutlichen Ergebnis ging es dann in die Kabine.
Auch in der zweiten Halbzeit wollten wir weiter offensiv spielen und die Führung wenn möglich ausbauen. Holtheim hatte in dieser Phase allerdings ihre beste Chance nach einer Ecke, als Robin den Kopfball von der Linie klärte. Wir wechselten nun weitere Male und brachten Jan-Erik und Patrick. Nur ein paar Minuten später dann ein klares Foul an Mathias und eine aussichtsreiche Freistoßposition: Thorsten traf den Ball sehr gut und so flog er entsprechend hart Richtung Tor. Ein Gegenspieler in der Mauer duckte sich weg und so konnte der Torwart nur noch hinterherschauen, wie der Ball knallhart über die Unterkante der Latte zum 4:0 ins Tor sprang.
Keine fünf Minuten später scheiterte dann Fred mit einem akrobatischen Seitfallzieher aus wenigen Metern an den Gegenspielern und es blieb beim Spielstand. Die Mitte wurde in der weiteren Folge immer offener und wir konnten einige gute Konter spielen. Fred und Mathias wurden einige Male steil geschickt, ein weiteres Tor sprang nicht dabei heraus. Wir spielten weiter nach vorne und waren auch relativ spielstark, da wir oftmals über Kurzpassspiel schwierige Situationen lösen konnten.
Wir hatten in der zweiten Halbzeit weiterhin sehr viele Abschlüsse und das Ergebnis hätte auch deutlich höher ausfallen können. Den Schlusspunkt setzte schließlich Christian Albert per Foulelfmeter, nachdem zuvor Fred vom Torwart gelegt wurde. Er platzierte den Ball relativ sicher unten im Eck, der Torwart blieb stehen. So steht ein auch in der Höhe verdienter Sieg im Derby am Ende eines anstrengenden, aber sehr unterhaltsamen Spiels.

Aufstellung: Christoph Ernst – Kemal Yildirim, Thorsten Niggemeier, Tim Leifeld – Marcel Rustemeyer (20., Niklas Kloppenburg), Christian Albert – Viktor Schulz (50., Jan-Erik Hanitz), Martin Beyermann, Robin Strickling – Mathias Hartfeld (55., Patrick Berlage), Fred Avramovic

Tore: Mathias Hartfeld (10.), Viktor Schulz (18.), Mathias Hartfeld (32.), Thorsten Niggemeier (57.), Christian Albert (90., FE)

Nach der bitteren Niederlage in Kleinenberg und der noch bittereren Niederlage in Holtheim in der Hinrunde hatten wir einiges gutzumachen und so gingen wir auch von der ersten Minute an in das Spiel. Wir waren aggressiv, wach und konzentriert und hatten dadurch direkt ein Übergewicht im Mittelfeld. Die Abwehr agierte von Beginn an extrem souverän und ließ nichts anbrennen. Nach gut fünf Minuten dann schon die erste gute Chance, als Fred ablegte, Robin aber über das Tor schoss.
Weitere fünf Minuten später schickte Christian dann wieder Robin über die linke Seite und der bediente in der Mitte Mathias, der den Ball am Torwart vorbei ins Eck bugsierte. Die Führung war längst verdient und wurde einige Minuten später auch ausgebaut, als wieder Robin über die linke Seite ging, in den Strafraum zog, dann wieder Mathias bediente, dessen Schuss wurde zwar noch abgefälscht, aber im zweiten Versuch war Viktor dann zur Stelle. In der Folge dominierten wir das Spiel weiterhin und eroberten im Mittelfeld sehr viele Bälle. Bitter war dann die Auswechslung von Marcel, der mit einem Krampf nicht mehr weitermachen konnte. Niklas übernahm für ihn in der Abwehr, Thorsten rutschte vor. Das Spiel lief genau so weiter wie bisher und so kamen wir nach etwas mehr als einer halben Stunde nach einer weiteren sehenswerten Kombination (ich weiß leider nicht mehr genau, wer beteiligt war) durch Mathias zum 3:0. Die gefährlichste Aktion der Gäste war kurz vor der Pause eine Ecke, die gefährlich Richtung Tor segelte, von Christoph aber entschärft werden konnte. Mit diesem deutlichen Ergebnis ging es dann in die Kabine.
Auch in der zweiten Halbzeit wollten wir weiter offensiv spielen und die Führung wenn möglich ausbauen. Holtheim hatte in dieser Phase allerdings ihre beste Chance nach einer Ecke, als Robin den Kopfball von der Linie klärte. Wir wechselten nun weitere Male und brachten Jan-Erik und Patrick. Nur ein paar Minuten später dann ein klares Foul an Mathias und eine aussichtsreiche Freistoßposition: Thorsten traf den Ball sehr gut und so flog er entsprechend hart Richtung Tor. Ein Gegenspieler in der Mauer duckte sich weg und so konnte der Torwart nur noch hinterherschauen, wie der Ball knallhart über die Unterkante der Latte zum 4:0 ins Tor sprang.
Keine fünf Minuten später scheiterte dann Fred mit einem akrobatischen Seitfallzieher aus wenigen Metern an den Gegenspielern und es blieb beim Spielstand. Die Mitte wurde in der weiteren Folge immer offener und wir konnten einige gute Konter spielen. Fred und Mathias wurden einige Male steil geschickt, ein weiteres Tor sprang nicht dabei heraus. Wir spielten weiter nach vorne und waren auch relativ spielstark, da wir oftmals über Kurzpassspiel schwierige Situationen lösen konnten.
Wir hatten in der zweiten Halbzeit weiterhin sehr viele Abschlüsse und das Ergebnis hätte auch deutlich höher ausfallen können. Den Schlusspunkt setzte schließlich Christian Albert per Foulelfmeter, nachdem zuvor Fred vom Torwart gelegt wurde. Er platzierte den Ball relativ sicher unten im Eck, der Torwart blieb stehen. So steht ein auch in der Höhe verdienter Sieg im Derby am Ende eines anstrengenden, aber sehr unterhaltsamen Spiels.

Eine vermeidbare und überflüssige Niederlage kassierten wir in Thüle.
Bereits nach 3 Minuten erzielte Marc Jürgens nach Zuspiel von Sergej Schulz das 1:0. Arno nach Abschlag unseres überragenden Torwarts Sir Martin Hofnagel nach 16 Minuten das 2:0.

Bis zur Pause ließen wir vier weitere Hundertprozentige Torchancen liegen…Aber auch Thüle hatte richtig gute Möglichkeiten, scheiterten aber meist an Martin im Tor. So sahen die Zuschauer in der ersten Halbzeit ein sehr temporeiches Spiel von beiden Seiten, wo es hin- und her ging.

Zu Beginn der 2. Halbzeit wurde Arno mit einem feinen Pässchen auf die Reise geschickt und war frei durch. Doch der ansonsten gut pfeifende Schiedsrichter entschied leider irrtümlich auf Abseits. 1 Minute später gab es Freistoß für Thüle, 10 m in unserer Hälfte. Der Ball wurde einfach mal in unseren 16 er gedroschen, wo ein Spieler von uns wegrutschte und ein Thüler Spieler sich per Kopf bedankte und den Anschluss markierte. 10 Minuten später markierte Thüle nach einer Ecke das 2:2.

In der Folge war die Partie einigermaßen ausgeglichen, doch leisteten wir uns zuviele leichte Ballverluste, ins Besondere in der Offensive. In der 75. Min. hatten wir dann die große Chance zum 3:2. Roman kam völlig freistehend aus 6 m zum Kopfball- doch er schaffte es, den gut getimten Ball erst gar nicht zu treffen. So war es Thüle in der 78. Minute vorbehalten, mit einem Schuß vom 16er das 3:2 zu erzielen. Nach der Führung setzte sich Ussame 2 Minuten später auf Links glänzend gegen 2 Mann durch und passte in die Mitte, wo der Ball jedoch am 5er an Freund und Gegner vorbeilief.
In der 83. Minute markierten die Gastgeber dann den 4:2 Endstand.

Ein großer Dank gilt Jonas und Tobias Scholle, die sich beide angeschlagen zur Verfügung stellten und auf der Bank Platz nahmen. Weiterhin ist unserem Präsidenten Jörg Böhner zu danken, der tags zuvor noch bei den Alten Herren gekickt hatte und ebenfalls auf der Bank Platz nahmen. Bei seinem Kurzeinsatz in den letzten 10 Minuten gelang es ihm aber leider nicht mehr, noch spielerische Akzente zu setzen;)
Weiter geht es am Sonntag gegen die FSV Bad Wünnenberg/ Leiberg. Personell wird es auch dann recht bescheiden bei uns aussehen.

Herzlichen Glückwunsch nach Thüle zum Sieg!