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(gl) Das war wohl nix am gestrigen Sonntag. Unser mit Abstand schlechtestes Saisonspiel führte zu einer 0:5 Klatsche gegen einen an diesem Tag noch nicht mal überragenden SV Upsrunge, der aber dennoch absolut verdient gewann und uns an diesem Tag in allen Belangen überlegen war.

Gestaltete sich die Anfangsphase noch recht ausgeglichen, nutzte der Gast die ersten beiden Chancen (20. und 30. Min.) zur 2:0 Führung, die sie kurz vor dem Pausenpfiff gar ausbauten.

In der 2. Hälfte war der Sieg für den Gast nie gefährdet, stattdessen konnten sie noch zwei weitere Treffer erzielen, während wir zusammenfassend über die gesamte Spieldauer nicht ansatzweise für einen Sieg in Frage kamen.

Herzlichen Glückwunsch nach Upsprunge!!!

Bei uns erscheint hingegen die Frage, was von der Mannschaft derzeit erwartet werden kann, bedenkt man, dass Woche für Woche permanent irgendwelche Spieler nicht da sind, verletzt sind oder angeschlagen spielen. Dieses stellt sich bereits seit Beginn der Vorbereitung bis jetzt so dar und wird voraussichtlich noch die nächsten Wochen so anhalten. Der Höhepunkt war sicherlich gestern erreicht, als uns ins Besondere zahlreiche Defensivspieler fehlten (Thomer Pidun, Lars Hartmann, Joschka Loll, Tobi Wigge, Hendrik Wagemeyer, Thorsten Niggemeyer) was dazu führte, dass wir zwangsläufig auf Libero umstellen mussten. Mit Matthias Riedel verletzte sich nach 20 Minuten übrigens ein weiterer Defensivspieler und musste ausgewechselt werden…

Erfreulich, dass wir noch die A-Jgd. Spieler haben, die sich immer voll rein schmeißen und ein großer Dank an Spieler wie Hofi, Sergej, Roman etc., die Woche für Woche angeschlagen spielen. Ebenso ist natürlich auf die zweite Mannschaft ebenfalls immer Verlass, wenn es darauf ankommt.

Dennoch ist Fakt, dass wir uns so wie gestern nicht zu präsentieren haben in der Kreisliga A, ganz gleich welche Spieler auf dem Platz stehen. Das wir es trotz großer Personalnot können, haben wir zumindest in der Vergangenheit immer wieder bewiesen und werden auch wieder in diese Spur zurück finden!

SV Brenken II - VfL Lichtenau 3:1 (1:0)
Tor: Patrick Berlage (ca. 70.)

Am Sonntag musste die Zweite zum zweiten Auswärtsspiel in Folge nach Brenken reisen und um die nächsten drei Punkte kämpfen. Personell konnten wir nicht aus den Vollen schöpfen, da Spielertrainer Martin verletzungsbedingt passen musste. Dennoch gingen alle optimistisch an die schwierige Aufgabe.
Bereits beim Aufwärmen kam dann die nächste Negativbotschaft: Philipp musste passen und so standen uns nur noch 13 Spieler zur Verfügung. Wir ließen uns trotzdem nicht beirren und gingen das Spiel konzentriert an. Wir begannen zunächst etwas abwartender und tiefstehender als sonst, um den Brenkenern keine Möglichkeit zu schnellen Kontern zu bieten. Dies gelang über weite Strecken der Anfangsphase auch, jedoch hatte Brenken etwas mehr Spielkontrolle und war die offensiv gefährlichere Mannschaft. Eine Großchance gab es, als ein Kopfball nach einem Freistoß an die Latte flog und danach von Christoph entschärft werden konnte. Ansonsten waren wir nach hinten doch relativ solide, auch wenn die Brenkener zum Teil schnelle Angriffe aufzogen.
Nach vorne wurde es, je länger das Spiel dauerte, dann auch etwas besser. Gefährliche Aktionen gab es ein ums andere Mal: Patrick konnte von David bedient werden und hatte nach circa 30 Minuten die beste Lichtenauer Chance zu verzeichnen. In dieser Phase war das Spiel ausgeglichen und keine Mannschaft hatte wirkliche Vorteile. Sehr bitter war es dann, dass der Schiedsrichter einen mehr als fragwürdigen Elfmeter für Brenken pfiff, bei dem das „Foul“ wirklich nicht auszumachen war. Den fälligen Elfer verwandelte Brenken und ging so mit einem 1-0 in die Pause. Insgesamt war der Gastgeber wohl die leicht überlegene Mannschaft der ersten Hälfte, jedoch war der Treffer an sich mehr als glücklich beziehungsweise fragwürdig entstanden.
Wir wollten dennoch mit Druck aus der Pause kommen und weiterhin alles versuchen, um ins Spiel zurück zu finden. Der Start der zweiten Hälfte stimmte dann auch optimistisch, wir waren von Beginn an das bessere Team und eroberten verlorene Bälle schnell zurück. Wir konnten mehr und mehr Druck auf das Tor der Gastgeber aufbauen, die sich Stück für Stück zurückzogen und nur noch über lange Bälle, wenn überhaupt, für Gefahr sorgten. Hohe Konzentration war jedoch weiterhin immer gefordert, da Brenken über schnelle Konter durchaus Gefahr auszustrahlen wusste.
Der Druck von uns stieg jedoch immer weiter und irgendwann war es dann auch verdienterweise so weit. Stani konnte Patrick, der zum ersten Mal in dieser Saison ganz vorne agieren durfte bedienen und der schob den Ball überlegt in die Ecke. Der Keeper war chancenlos und der verdiente Ausgleich war geschafft.
Mit noch etwa 20 Minuten Spielzeit wollten wir den Druck aufrecht erhalten und zur Führung kommen, allerdings währte die Freude über den Ausgleich nicht lange. Brenken kam in unseren Strafraum und Robin konnte den Ball vor dem gegnerischen Stürmer wegschlagen. Der Schiedsrichter meinte aber wieder einmal ein Foul gesehen zu haben und zeigte zum zweiten Mal auf den Punkt. An diesem Strafstoß war Christoph zwar noch dran, aber dennoch flog der Ball in die Maschen und Brenken war nur wenige Minuten nach dem Ausgleich wieder in Front. In der Folge probierten wir noch einmal alles und hatten noch ein, zwei gefährliche Aktionen vor dem gegnerischen Tor, jedoch machte Brenken dann kurz vor Schluss den Sack zu, als ein risikoreicher Pass beim Gegner landete und der Konter dann ausgespielt wurde. So mussten wir also ein mehr als bitteres 1-3 hinnehmen, bei dem einerseits der Schiedsrichter und andererseits eine gehörige Portion Theatralik im Strafraum den Hauptausschlag zu unseren Ungunsten gegeben hat.
Ein Blick auf die Tabelle stimmt momentan nicht sonderlich glücklich und daher ist es nun immens wichtig beim nächsten Heimspiel gegen den SV Etteln II endlich wieder dreifach zu punkten.

Tor: Patrick Berlage (ca. 70.)

Am Sonntag musste die Zweite zum zweiten Auswärtsspiel in Folge nach Brenken reisen und um die nächsten drei Punkte kämpfen. Personell konnten wir nicht aus den Vollen schöpfen, da Spielertrainer Martin verletzungsbedingt passen musste. Dennoch gingen alle optimistisch an die schwierige Aufgabe.
Bereits beim Aufwärmen kam dann die nächste Negativbotschaft: Philipp musste passen und so standen uns nur noch 13 Spieler zur Verfügung. Wir ließen uns trotzdem nicht beirren und gingen das Spiel konzentriert an. Wir begannen zunächst etwas abwartender und tiefstehender als sonst, um den Brenkenern keine Möglichkeit zu schnellen Kontern zu bieten. Dies gelang über weite Strecken der Anfangsphase auch, jedoch hatte Brenken etwas mehr Spielkontrolle und war die offensiv gefährlichere Mannschaft. Eine Großchance gab es, als ein Kopfball nach einem Freistoß an die Latte flog und danach von Christoph entschärft werden konnte. Ansonsten waren wir nach hinten doch relativ solide, auch wenn die Brenkener zum Teil schnelle Angriffe aufzogen.
Nach vorne wurde es, je länger das Spiel dauerte, dann auch etwas besser. Gefährliche Aktionen gab es ein ums andere Mal: Patrick konnte von David bedient werden und hatte nach circa 30 Minuten die beste Lichtenauer Chance zu verzeichnen. In dieser Phase war das Spiel ausgeglichen und keine Mannschaft hatte wirkliche Vorteile. Sehr bitter war es dann, dass der Schiedsrichter einen mehr als fragwürdigen Elfmeter für Brenken pfiff, bei dem das „Foul“ wirklich nicht auszumachen war. Den fälligen Elfer verwandelte Brenken und ging so mit einem 1-0 in die Pause. Insgesamt war der Gastgeber wohl die leicht überlegene Mannschaft der ersten Hälfte, jedoch war der Treffer an sich mehr als glücklich beziehungsweise fragwürdig entstanden.
Wir wollten dennoch mit Druck aus der Pause kommen und weiterhin alles versuchen, um ins Spiel zurück zu finden. Der Start der zweiten Hälfte stimmte dann auch optimistisch, wir waren von Beginn an das bessere Team und eroberten verlorene Bälle schnell zurück. Wir konnten mehr und mehr Druck auf das Tor der Gastgeber aufbauen, die sich Stück für Stück zurückzogen und nur noch über lange Bälle, wenn überhaupt, für Gefahr sorgten. Hohe Konzentration war jedoch weiterhin immer gefordert, da Brenken über schnelle Konter durchaus Gefahr auszustrahlen wusste.
Der Druck von uns stieg jedoch immer weiter und irgendwann war es dann auch verdienterweise so weit. Stani konnte Patrick, der zum ersten Mal in dieser Saison ganz vorne agieren durfte bedienen und der schob den Ball überlegt in die Ecke. Der Keeper war chancenlos und der verdiente Ausgleich war geschafft.
Mit noch etwa 20 Minuten Spielzeit wollten wir den Druck aufrecht erhalten und zur Führung kommen, allerdings währte die Freude über den Ausgleich nicht lange. Brenken kam in unseren Strafraum und Robin konnte den Ball vor dem gegnerischen Stürmer wegschlagen. Der Schiedsrichter meinte aber wieder einmal ein Foul gesehen zu haben und zeigte zum zweiten Mal auf den Punkt. An diesem Strafstoß war Christoph zwar noch dran, aber dennoch flog der Ball in die Maschen und Brenken war nur wenige Minuten nach dem Ausgleich wieder in Front. In der Folge probierten wir noch einmal alles und hatten noch ein, zwei gefährliche Aktionen vor dem gegnerischen Tor, jedoch machte Brenken dann kurz vor Schluss den Sack zu, als ein risikoreicher Pass beim Gegner landete und der Konter dann ausgespielt wurde. So mussten wir also ein mehr als bitteres 1-3 hinnehmen, bei dem einerseits der Schiedsrichter und andererseits eine gehörige Portion Theatralik im Strafraum den Hauptausschlag zu unseren Ungunsten gegeben hat.
Ein Blick auf die Tabelle stimmt momentan nicht sonderlich glücklich und daher ist es nun immens wichtig beim nächsten Heimspiel gegen den SV Etteln II endlich wieder dreifach zu punkten.

Das war wohl nix am gestrigen Sonntag. Unser mit Abstand schlechtestes Saisonspiel führte zu einer 0:5 Klatsche gegen einen an diesem Tag noch nicht mal überragenden SV Upsrunge, der aber dennoch absolut verdient gewann und uns an diesem Tag in allen Belangen überlegen war.

Gestaltete sich die Anfangsphase noch recht ausgeglichen, nutzte der Gast die ersten beiden Chancen (20. und 30. Min.) zur 2:0 Führung, die sie kurz vor dem Pausenpfiff gar ausbauten.

In der 2. Hälfte war der Sieg für den Gast nie gefährdet, stattdessen konnten sie noch zwei weitere Treffer erzielen, während wir zusammenfassend über die gesamte Spieldauer nicht ansatzweise für einen Sieg in Frage kamen.

Herzlichen Glückwunsch nach Upsprunge!!!

Bei uns erscheint hingegen die Frage, was von der Mannschaft derzeit erwartet werden kann, bedenkt man, dass Woche für Woche permanent irgendwelche Spieler nicht da sind, verletzt sind oder angeschlagen spielen. Dieses stellt sich bereits seit Beginn der Vorbereitung bis jetzt so dar und wird voraussichtlich noch die nächsten Wochen so anhalten. Der Höhepunkt war sicherlich gestern erreicht, als uns ins Besondere zahlreiche Defensivspieler fehlten (Thomer Pidun, Lars Hartmann, Joschka Loll, Tobi Wigge, Hendrik Wagemeyer, Thorsten Niggemeyer) was dazu führte, dass wir zwangsläufig auf Libero umstellen mussten. Mit Matthias Riedel verletzte sich nach 20 Minuten übrigens ein weiterer Defensivspieler und musste ausgewechselt werden…

Erfreulich, dass wir noch die A-Jgd. Spieler haben, die sich immer voll rein schmeißen und ein großer Dank an Spieler wie Hofi, Sergej, Roman etc., die Woche für Woche angeschlagen spielen. Ebenso ist natürlich auf die zweite Mannschaft ebenfalls immer Verlass, wenn es darauf ankommt.

Dennoch ist Fakt, dass wir uns so wie gestern nicht zu präsentieren haben in der Kreisliga A, ganz gleich welche Spieler auf dem Platz stehen. Das wir es trotz großer Personalnot können, haben wir zumindest in der Vergangenheit immer wieder bewiesen und werden auch wieder in diese Spur zurück finden!

Die Abteilung „Mädchen Tanzen“ vom VfL Lichtenau sucht derzeit engagierte Mädchen ab 16 Jahren, die Spaß an der Arbeit mit Kindern haben und selbst gern tanzen.

Da eine der Tanzgruppen zur Zeit sehr überfüllt ist, möchten wir die Mädels dieser Gruppe anhand des Alters auf zwei Gruppen aufteilen. So soll also eine neue Tanzgruppe für Mädels ab 8 Jahren eröffnet werden. Allerdings fehlen uns dafür die zuständigen Betreuerinnen!

Wenn du Lust hast, dich immer einmal die Woche für eine Stunde mit den Mädels zu treffen und Tänze einzustudieren, melde dich bitte bei Linda Paschen (linda_paschen@gmx.de). Gern kannst du dies auch mit einer Freundin zusammen machen, wenn ihr gemeinsam Spaß daran habt.

Falls du kein Interesse hast, aber jemanden kennst, die das vielleicht machen könnte, dann gib diese Infos bitte an sie weiter.

(LI) Die Abteilung „Mädchen Tanzen“ vom VfL Lichtenau sucht derzeit engagierte Mädchen ab 16 Jahren, die Spaß an der Arbeit mit Kindern haben und selbst gern tanzen.

Da eine der Tanzgruppen zur Zeit sehr überfüllt ist, möchten wir die Mädels dieser Gruppe anhand des Alters auf zwei Gruppen aufteilen. So soll also eine neue Tanzgruppe für Mädels ab 8 Jahren eröffnet werden. Allerdings fehlen uns dafür die zuständigen Betreuerinnen!

Wenn du Lust hast, dich immer einmal die Woche für eine Stunde mit den Mädels zu treffen und Tänze einzustudieren, melde dich bitte bei Linda Paschen. Gern kannst du dies auch mit einer Freundin zusammen machen, wenn ihr gemeinsam Spaß daran habt.

Falls du kein Interesse hast, aber jemanden kennst, die das vielleicht machen könnte, dann gib diese Infos bitte an sie weiter.

Wie Anfang der Woche angekündigt, sind jetzt auch die Fotos zum 11. Klostermannlauf online.

Die Fotos können über das Menü, oder über folgenden Link eingesehen werden:
<a href="https://www.vfl-lichtenau.de/zenphoto/index.php?album=40_Klostermannlauf_2012" target="_blank">Fotos 11. Klostermannlauf</a>

SC GW Holtheim II - VfL Lichtenau II 1:1 (0:0)
Tor: Christian Pittig (ca. 70.)

Sonntag stand für die Zweite eins der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Saisonspiel auf dem Programm. Einerseits ging es um sehr wichtige 3 Punkte, andererseits war es das Derby gegen den SC Holtheim. Das Auswärtsspiel hatte also höchste Bedeutung für die Saison.
Dementsprechend war es wirklich super, dass wir personell aus den Vollen schöpfen konnten und mit 17 Leuten antraten. Mit der Prämisse selbst das Spiel zu gestalten und die Initiative zu ergreifen gingen wir die schwere Aufgabe an. Uns war von vornherein klar, dass wir körperlich dagegenhalten mussten und mit viel Leidenschaft zu agieren hatten, um uns vom Gastgeber nicht den Schneid abkaufen zu lassen. Das Spiel entwickelte sich in der Anfangsphase dennoch relativ offen und spielte sich hauptsächlich vor den Strafräumen ab. Ein ums andere Mal konnte der SC mit langen Bällen gefährlich Richtung Tor kommen, aber auch wir waren in der Lage die Holtheimer Abwehr ab und zu in Bedrängnis zu bringen. Es blieb zunächst bei einem leistungsgerechten Unentschieden, jedoch konnte sich unser Mittelfeld Stück für Stück einen kleinen Vorteil erarbeiten. Leider stand die Holtheimer Abwehr weiterhin sicher und so konnten auch die in den letzten Spielen extrem gefährlichen Ecken noch nicht zu einer Führung verarbeitet werden.
Das Spiel war aber weiterhin offen, da Holtheim immer wieder über lange Bälle Gefahr ausstrahlen konnte. Letztlich blieb es dann zur Halbzeit also bei einem 0-0 mit leichten Vorteilen für uns.
Zur Pause wurde dann direkt das gesamte Wechselkontingent erschöpft und wir brachten 3 frische Spieler in die Partie. Es bot sich ein unverändertes Bild: Viele, intensive Zweikämpfe an der Mittellinie, aber keine Riesenchancen auf beiden Seiten, die Abwehrreihen waren sattelfest. Das Spiel war spannend aber spielerisch bestand Luft nach oben. Schließlich gelang der Zweiten aber doch noch die ersehnte Führung, als eine Hereingabe vom Kapitän Christian in Bedrängnis über die Linie gedrückt werden konnte. Der Jubel war groß, aber dennoch wollte man die Konzentration oben behalten, um nicht postwendend bestraft zu werden. Zunächst gelang dies gut, die Abwehr ließ weiterhin wenig zu, aber die Holtheimer wurden natürlich offensiver und versuchten noch zum Ausgleich zu kommen. Etwa 20 Minuten Zeit hatten sie dafür.
Es wurde wieder etwas hektischer, gerade in der Lichtenauer Defensive und die Holtheimer näherten sich dem Tor an. Letztlich kamen sie auch noch zum Ausgleich, nachdem eine Ecke eingeköpft wurde, Kemal auf der Linie war chancenlos. Das Tor war extrem ärgerlich, besonders nach einer Standardsituation, der große Diskussionen vorausgegangen waren.
Mit dem Ausgleich mussten auch wir wieder umschalten und unsererseits noch einmal versuchen zu antworten und die erneute Führung zu erzielen.
In den letzten 10 Minuten hatten beide Teams noch einmal eine Großchance zu verzeichnen: Einmal Holtheim mit einer ähnlichen Ecke wie vor dem Ausgleichstor und einmal wir als Robin frei am Holtheimer Keeper scheiterte.
Am Ende blieb es also bei dem Unentschieden, dass alles in allem nicht zufriedenstellend für uns sein kann, besonders da wir mit einem Sieg noch einmal an die oberen Tabellenregionen hätten anschließen können.
Es gilt nun also nach dieser leichten Enttäuschung weiter hochkonzentriert in die nächsten Spiele zu gehen, in denen definitiv dreifach gepunktet werden muss.

Tor: Christian Pittig (ca. 70.)

Sonntag stand für die Zweite eins der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Saisonspiel auf dem Programm. Einerseits ging es um sehr wichtige 3 Punkte, andererseits war es das Derby gegen den SC Holtheim. Das Auswärtsspiel hatte also höchste Bedeutung für die Saison.
Dementsprechend war es wirklich super, dass wir personell aus den Vollen schöpfen konnten und mit 17 Leuten antraten. Mit der Prämisse selbst das Spiel zu gestalten und die Initiative zu ergreifen gingen wir die schwere Aufgabe an. Uns war von vornherein klar, dass wir körperlich dagegenhalten mussten und mit viel Leidenschaft zu agieren hatten, um uns vom Gastgeber nicht den Schneid abkaufen zu lassen. Das Spiel entwickelte sich in der Anfangsphase dennoch relativ offen und spielte sich hauptsächlich vor den Strafräumen ab. Ein ums andere Mal konnte der SC mit langen Bällen gefährlich Richtung Tor kommen, aber auch wir waren in der Lage die Holtheimer Abwehr ab und zu in Bedrängnis zu bringen. Es blieb zunächst bei einem leistungsgerechten Unentschieden, jedoch konnte sich unser Mittelfeld Stück für Stück einen kleinen Vorteil erarbeiten. Leider stand die Holtheimer Abwehr weiterhin sicher und so konnten auch die in den letzten Spielen extrem gefährlichen Ecken noch nicht zu einer Führung verarbeitet werden.
Das Spiel war aber weiterhin offen, da Holtheim immer wieder über lange Bälle Gefahr ausstrahlen konnte. Letztlich blieb es dann zur Halbzeit also bei einem 0-0 mit leichten Vorteilen für uns.
Zur Pause wurde dann direkt das gesamte Wechselkontingent erschöpft und wir brachten 3 frische Spieler in die Partie. Es bot sich ein unverändertes Bild: Viele, intensive Zweikämpfe an der Mittellinie, aber keine Riesenchancen auf beiden Seiten, die Abwehrreihen waren sattelfest. Das Spiel war spannend aber spielerisch bestand Luft nach oben. Schließlich gelang der Zweiten aber doch noch die ersehnte Führung, als eine Hereingabe vom Kapitän Christian in Bedrängnis über die Linie gedrückt werden konnte. Der Jubel war groß, aber dennoch wollte man die Konzentration oben behalten, um nicht postwendend bestraft zu werden. Zunächst gelang dies gut, die Abwehr ließ weiterhin wenig zu, aber die Holtheimer wurden natürlich offensiver und versuchten noch zum Ausgleich zu kommen. Etwa 20 Minuten Zeit hatten sie dafür.
Es wurde wieder etwas hektischer, gerade in der Lichtenauer Defensive und die Holtheimer näherten sich dem Tor an. Letztlich kamen sie auch noch zum Ausgleich, nachdem eine Ecke eingeköpft wurde, Kemal auf der Linie war chancenlos. Das Tor war extrem ärgerlich, besonders nach einer Standardsituation, der große Diskussionen vorausgegangen waren.
Mit dem Ausgleich mussten auch wir wieder umschalten und unsererseits noch einmal versuchen zu antworten und die erneute Führung zu erzielen.
In den letzten 10 Minuten hatten beide Teams noch einmal eine Großchance zu verzeichnen: Einmal Holtheim mit einer ähnlichen Ecke wie vor dem Ausgleichstor und einmal wir als Robin frei am Holtheimer Keeper scheiterte.
Am Ende blieb es also bei dem Unentschieden, dass alles in allem nicht zufriedenstellend für uns sein kann, besonders da wir mit einem Sieg noch einmal an die oberen Tabellenregionen hätten anschließen können.
Es gilt nun also nach dieser leichten Enttäuschung weiter hochkonzentriert in die nächsten Spiele zu gehen, in denen definitiv dreifach gepunktet werden muss.