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Im diesjährigen Kreispokal Wettbewerb zog die D-Jugend über die Stationen Brenken,Essentho und Büren in das Endspiel ein.Dort wartete kein geringerer als der Bezirksligist FSV Bad Wünnenberg /Leiberg.Wir kamen gut in die Partie und konnten in der 3.Minute durch Leon Knaup in Führung gehen.Kurz vor der Pause konnte der Gast nicht unverdient ausgleichen.In dr regulären Spielzeit und der Verlängerung passierte dann nichts mehr,so daß ein Neunmeterschießen herhalten mußte.Der 8 Neunmeterschütze brachte dann die Entscheidung.Jannik Sievers mit seinem verwandelten Neunmeter sorgte für Jubelstimmung bei Mitspieler,Trainern und Eltern.Es war ein jederzeit faires Spiel von beiden Mannschaftenund wir wünschen der FSV Bad Wünnenberg/Leiberg in der Bezirksliga noch viel Glück.
Die Spieler der D-Jugend kommen aus allen 3 Orten der KooperationHoltheim,Kleinenberg und Lichtenau.Trainiert werden sie von Marcel Rustemeyer und Matthias Gebel.
Auf dem Foto:
st.v.l.:Jannik Breker,Kilian Böhner,Joey Sander,Fabian Kühnel,Robert Schäfer,Leon Knaup,Tr.Marcel rustemeyer
k.v.l.:Sedim Topuz,Henri Beutel,Jannik Zimmer,Felix Meyer,Lilly Moog
liegend:Keeper Jannik Sievers

(al) Im diesjährigen Kreispokal Wettbewerb zog die D-Jugend über die Stationen Brenken,Essentho und Büren in das Endspiel ein.Dort wartete kein geringerer als der Bezirksligist FSV Bad Wünnenberg /Leiberg.Wir kamen gut in die Partie und konnten in der 3.Minute durch Leon Knaup in Führung gehen.Kurz vor der Pause konnte der Gast nicht unverdient ausgleichen.In dr regulären Spielzeit und der Verlängerung passierte dann nichts mehr,so daß ein Neunmeterschießen herhalten mußte.Der 8 Neunmeterschütze brachte dann die Entscheidung.Jannik Sievers mit seinem verwandelten Neunmeter sorgte für Jubelstimmung bei Mitspieler,Trainern und Eltern.Es war ein jederzeit faires Spiel von beiden Mannschaftenund wir wünschen der FSV Bad Wünnenberg/Leiberg in der Bezirksliga noch viel Glück.
Die Spieler der D-Jugend kommen aus allen 3 Orten der KooperationHoltheim,Kleinenberg und Lichtenau.Trainiert werden sie von Marcel Rustemeyer und Matthias Gebel.
Auf dem Foto:
st.v.l.:Jannik Breker,Kilian Böhner,Joey Sander,Fabian Kühnel,Robert Schäfer,Leon Knaup,Tr.Marcel rustemeyer
k.v.l.:Sedim Topuz,Henri Beutel,Jannik Zimmer,Felix Meyer,Lilly Moog
liegend:Keeper Jannik Sievers

Nach unserem wohl schlechtesten Saisonspiel vom letzten Sonntag gegen Husen konnten wir gestern in Salzkotten einen unterm Strich überzeugenden Auftritt hinlegen. Wir präsentierten uns deutlich kompakter und auch präsenter in den Zweikämpfen.

Über die gesamtem 90 min. erspielten wir uns zudem ein deutliches Chancenplus.

Arno Krebs nach Pass von Helmut erzielte nach 20 min. die verdiente Führung. Erneut Arno, der freistehend vergab, sowie Sergej Schulz, der den Ball aus 3 m über das leere Tor beförderte, versäumten es, die Führung auszubauen.

Nach der Halbzeit sah es ähnlich aus. Vorne konnten wir uns immer wieder gefährlich in Szene, gingen aber zu fahrlässig mit unseren Möglichkeiten um bzw. spielten zum Teil gute Überzahlsituationen nicht konsequent/ konzentriert zu Ende.

So verpasste u.a. erneut Arno in der 50. Min. freistehend die große Chance zum 2:0.

In der 70. Min. wurde unsere Fahrlässigkeit dann eiskalt bestraft, als Salzkotten mit seiner ersten echten Chance den Ausgleich markierte in einer jederzeit fairen Begegnung.

In der Schlussphase setzte Christian Leifeld noch einen Schuss aus 16m an den Pfosten, ehe in der Nachspielzeit Stefan von der Grundlinie den Ball zurück auf den Fünfer legte, wo gleich drei Spieler von uns den Ball passieren ließen, als sich wohl einer auf den anderen verlassen hatte.

Kommenden Mittwoch steht das nächste Heimspiel gegen den SV Brenken an. Anstoß ist um 19.15h in Lichtenau. Vorweg bereits ein großes Dankeschön an die Brenkener, die einer Spielvorverlegung wg. unserer Mannschaftsfahrt am kommenden Wochenende zugestimmt haben.

(gl) Nach unserem wohl schlechtesten Saisonspiel vom letzten Sonntag gegen Husen konnten wir gestern in Salzkotten einen unterm Strich überzeugenden Auftritt hinlegen. Wir präsentierten uns deutlich kompakter und auch präsenter in den Zweikämpfen.

Über die gesamtem 90 min. erspielten wir uns zudem ein deutliches Chancenplus.

Arno Krebs nach Pass von Helmut erzielte nach 20 min. die verdiente Führung. Erneut Arno, der freistehend vergab, sowie Sergej Schulz, der den Ball aus 3 m über das leere Tor beförderte, versäumten es, die Führung auszubauen.

Nach der Halbzeit sah es ähnlich aus. Vorne konnten wir uns immer wieder gefährlich in Szene, gingen aber zu fahrlässig mit unseren Möglichkeiten um bzw. spielten zum Teil gute Überzahlsituationen nicht konsequent/ konzentriert zu Ende.

So verpasste u.a. erneut Arno in der 50. Min. freistehend die große Chance zum 2:0.

In der 70. Min. wurde unsere Fahrlässigkeit dann eiskalt bestraft, als Salzkotten mit seiner ersten echten Chance den Ausgleich markierte in einer jederzeit fairen Begegnung.

In der Schlussphase setzte Christian Leifeld noch einen Schuss aus 16m an den Pfosten, ehe in der Nachspielzeit Stefan von der Grundlinie den Ball zurück auf den Fünfer legte, wo gleich drei Spieler von uns den Ball passieren ließen, als sich wohl einer auf den anderen verlassen hatte.

Kommenden Mittwoch steht das nächste Heimspiel gegen den SV Brenken an. Anstoß ist um 19.15h in Lichtenau. Vorweg bereits ein großes Dankeschön an die Brenkener, die einer Spielvorverlegung wg. unserer Mannschaftsfahrt am kommenden Wochenende zugestimmt haben.

Für unser Zeltlager in der holsteinischen Schweiz sind absagebedingt noch einmal kurzfristig ein paar Plätze frei geworden.
Es findet statt vom 14. - 21. Juli 2012. Nähere Infos bei Josef Glahn oder Thomas Schönebeck (thomas04@onlinehome.de)!
Auf diese Plätze gibt es keinerlei Ansprüche oder Garantien, sie können kurzfristig wieder ausgebucht sein!!

(ts) Für unser Zeltlager in der holsteinischen Schweiz sind absagebedingt noch einmal kurzfristig ein paar Plätze frei geworden.
Es findet statt vom 14. - 21. Juli 2012. Nähere Infos bei Josef Glahn oder Thomas Schönebeck (thomas04 at onlinehome.de)!
Auf diese Plätze gibt es keinerlei Ansprüche oder Garantien, sie können kurzfristig wieder ausgebucht sein!!

So wie der Suppenkaspar seine Einstellung zur Suppe hatte, hatten wir gestern unsere Einstellung zu Zweikämpfen getreu dem Motto "Ich führe keine Zweikämpfe! Nein! Ich führe meine Zweikämpfe nicht! Nein, meine Zweikämpfe führ ich nicht!". Solange wir teilweise vor dem Gegner weglaufen statt ihn zu attackieren, können wir nur froh sein, dass wir bereits einige Punkte in dieser Saison gesammelt haben und brauchen uns nicht über irgendwelche taktischen Maßnahmen, misslungene Pässe oder schlechte Standards unterhalten.

Dem SC Husen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich zu einem verdienten Dreier in einem jederzeit fairen Derby gratulieren!! Ebenfalls möchten wir an dieser Stelle noch viel Glück im Abstiegskampf wünschen!!!

(gl) So wie der Suppenkaspar seine Einstellung zur Suppe hatte, hatten wir gestern unsere Einstellung zu Zweikämpfen getreu dem Motto "Ich führe keine Zweikämpfe! Nein! Ich führe meine Zweikämpfe nicht! Nein, meine Zweikämpfe führ ich nicht!". Solange wir teilweise vor dem Gegner weglaufen statt ihn zu attackieren, können wir nur froh sein, dass wir bereits einige Punkte in dieser Saison gesammelt haben und brauchen uns nicht über irgendwelche taktischen Maßnahmen, misslungene Pässe oder schlechte Standards unterhalten.

Dem SC Husen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich zu einem verdienten Dreier in einem jederzeit fairen Derby gratulieren!! Ebenfalls möchten wir an dieser Stelle noch viel Glück im Abstiegskampf wünschen!!!

Bei schlumpfigem Wetter ging es gestern auf eine ungewisse Reise in das ferne Bürener Land. Insbesondere bei der Fahrt durch den dichten Haarener Wald wurde uns recht mulmig zumute, schließlich schlumpft hinter dem dichten Wald in der Regel Hexenmeister Gagamel sein Unwesen.

So waren unsere Aussichten auch nicht ganz so schlumpfig, was unser sonntäglicher Ausflug wohl für uns übrig hatte, schließlich gab es in der Vergangenheit hinter dem Haarener Wald häufig was auf die schlumpfige Mütze.

Aber Papa (Helmut) Schlumpf schlumpfte nach Ankunft allen Schlümpfen seinen Mut zu, dass es heute nichts auf die schlumpfige Mütze geben wird, zumal Gagamel weit und breit nicht zu sehen war.

So ließen wir uns dann voller Tatendrang auf ein schlumpfiges Kräftemessen mit einer Horde Bürenianer ein.

Diese waren uns dann schlumpfiger gesonnen als zunächst angenommen und so kamen wir ganz gut ins Spiel. Vorne erspielten wir uns zunächst über Baby Schlumpf alias Sergej Schulz und Don Schlumpfo alias Arno Krebs zwei sehr schlumpfige Möglichkeiten, die jedoch verschlumpft wurden.

Nach etwa 15 Schlumpfinuten machte sich plötzlich Unruhe unter den Schlümpfen breit. Einige meinten, Gagamel draußen erkannt zu haben. Diese Unschlumpfsamkeit nutzten die putzigen Bürenianer mit ihrem ersten Torschuss zur 1:0 Führung.

In der Folge erschlumpften wir uns bis zur Pause zwar noch eine sehr schlumpfige Möglichkeit, jedoch war das Glück nicht auf unserer Seite. Das Spiel schlumpfte so vor sich hin und die Bürenianer hatten nun auch mehr vom Spiel.

Zur 2. Schlumpfzeit wechselten wir Schlaubi alias Hendrik Wagemeyer für unseren Muskelschlumpf Hefti alias Christian Albert ein.
In der Folge schlumpften wir uns aber recht schwer gegen gut organisierte Bürenianer. Zwar ließ unsere Abwehr um Spürnasenschlumpf Schnuffi alias Thomer und Griesgramschlumpf Muffi alias Denis Felk gegen ab der 60. Min. nur noch zu zehnt spielende Gastgeber kaum noch etwas zu, jedoch schlumpften wir zu wenig aus unserer Überschlumpfzahl.

Etwas schlumpfraschend fiel dann jedoch in der Nachschlumpfzeit noch der Ausgleich, als Schlumpfling Forschi alias Stefan Wübbeke sich gegen 2 Bürenianer durchschlumpfte und zurück auf den heranstürmenden Papa Schlumpf Helmut passte, welcher den Ball aus etwa 8m ins Tor schlumpfte.

Danach wurde das Spiel abgepfiffen und es ging wieder schlumpfwärts Richtung Schlumpfhausen.

Ein unterm Strich glücklicher Punktgewinn. Dem SV Büren wünschen alle Schlümpfe noch eine erfolgreiche Restsaison und an dieser Stelle einen schlumpfigen Glückwunsch zur tollen Leistung und Meisterschaft eurer zweiten Mannschaft!!

(gl) Bei schlumpfigem Wetter ging es gestern auf eine ungewisse Reise in das ferne Bürener Land. Insbesondere bei der Fahrt durch den dichten Haarener Wald wurde uns recht mulmig zumute, schließlich schlumpft hinter dem dichten Wald in der Regel Hexenmeister Gagamel sein Unwesen.

So waren unsere Aussichten auch nicht ganz so schlumpfig, was unser sonntäglicher Ausflug wohl für uns übrig hatte, schließlich gab es in der Vergangenheit hinter dem Haarener Wald häufig was auf die schlumpfige Mütze.

Aber Papa (Helmut) Schlumpf schlumpfte nach Ankunft allen Schlümpfen seinen Mut zu, dass es heute nichts auf die schlumpfige Mütze geben wird, zumal Gagamel weit und breit nicht zu sehen war.

So ließen wir uns dann voller Tatendrang auf ein schlumpfiges Kräftemessen mit einer Horde Bürenianer ein.

Diese waren uns dann schlumpfiger gesonnen als zunächst angenommen und so kamen wir ganz gut ins Spiel. Vorne erspielten wir uns zunächst über Baby Schlumpf alias Sergej Schulz und Don Schlumpfo alias Arno Krebs zwei sehr schlumpfige Möglichkeiten, die jedoch verschlumpft wurden.

Nach etwa 15 Schlumpfinuten machte sich plötzlich Unruhe unter den Schlümpfen breit. Einige meinten, Gagamel draußen erkannt zu haben. Diese Unschlumpfsamkeit nutzten die putzigen Bürenianer mit ihrem ersten Torschuss zur 1:0 Führung.

In der Folge erschlumpften wir uns bis zur Pause zwar noch eine sehr schlumpfige Möglichkeit, jedoch war das Glück nicht auf unserer Seite. Das Spiel schlumpfte so vor sich hin und die Bürenianer hatten nun auch mehr vom Spiel.

Zur 2. Schlumpfzeit wechselten wir Schlaubi alias Hendrik Wagemeyer für unseren Muskelschlumpf Hefti alias Christian Albert ein.
In der Folge schlumpften wir uns aber recht schwer gegen gut organisierte Bürenianer. Zwar ließ unsere Abwehr um Spürnasenschlumpf Schnuffi alias Thomer und Griesgramschlumpf Muffi alias Denis Felk gegen ab der 60. Min. nur noch zu zehnt spielende Gastgeber kaum noch etwas zu, jedoch schlumpften wir zu wenig aus unserer Überschlumpfzahl.

Etwas schlumpfraschend fiel dann jedoch in der Nachschlumpfzeit noch der Ausgleich, als Schlumpfling Forschi alias Stefan Wübbeke sich gegen 2 Bürenianer durchschlumpfte und zurück auf den heranstürmenden Papa Schlumpf Helmut passte, welcher den Ball aus etwa 8m ins Tor schlumpfte.

Danach wurde das Spiel abgepfiffen und es ging wieder schlumpfwärts Richtung Schlumpfhausen.

Ein unterm Strich glücklicher Punktgewinn. Dem SV Büren wünschen alle Schlümpfe noch eine erfolgreiche Restsaison und an dieser Stelle einen schlumpfigen Glückwunsch zur tollen Leistung und Meisterschaft eurer zweiten Mannschaft!!