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In einem zerfahrenen Spiel konnte die Zwote 3 Punkte aus Haaren entführen. Gegen zweikampfstarke und körperlich, ,,sehr präsente" Haarener, fand die Truppe von Daniel Riedel über 90 Minuten wenig spielerische Mittel. Jedoch muss man sagen, dass sich Lichtenau, über 90. Minuten gesehen, die besseren Changen erspielte.

So war es David Glahn, der dass glückliche, aber nicht unverdiente Siegtor zum 1:0 erzielte. die Vorarbeit zu dem Tor lieferte Freddy, der nach einer Ecke von Fedor, David mit dem Kopf bediente.

Sonderlob:

1. Gute Leistung vom Abwehrriegel um Torwart Frank Pittig, Marco, Tim und Daniel.

Nach den ersten 5 Minuten des Spieles stand den Spielern auf Lichtenauer Seite die Angst ins Gesicht geschrieben. Aggressiv, motiviert und spielstark ging die Reserve des Sv Büren ins Spiel. Doch nach und nach kämpfte sich Lichtenau zurück in die Partie. Zweikämpfe wurden gewonnen und immer wieder gefährliche Nadelstiche gesetzt. Lichtenau übernahm die Kontrolle des Spielgeschehens und spielte ja einfach nur gut. So war es Martin Beyermann, der nach einem Doppelpass mit Fedor Felk zum 1:0 einnetzen konnte. Die zweite Halbzeit gehörte über weite Strecken dem SV. Sie erhöhten den Druck und waren bei Standarts immer besonders gefährlich. Lichtenau versuchte sich Entlastung zu verschaffen. Die gesetzten Konter führten jedoch leider nicht zum gewünschten Erfolg. So kam es wie es kommen musste und Büren konnte nach einer Ecke per Kopf den Ausgleich und somit den Schlusspunkt des Spieles erzielen.

Sonderlob:

1. Die an diesem Tag stark dezimierte Elf von Trainer Daniel Riedel bot über 90. Min eine kämpferische und engagierte Leistung.

2. Tim Leifeld bot eine überragende Leistung als Manndecker.

3. Büren beweist wiederum, dass sie ein Top Team der Kreisliga C sind.

Die Elf um Daniel Riedel bot den Zuschauern gegen die Reserve aus Henglarn eine erschreckende Leistung. Lange Bälle, Fehlpässe, Unkonzentriertheiten sowie vorallem Unkreativität diktierten die zu spielenden 90 Minuten. Einzige Glanzpunkte konnten Tim Leifeld und Freddy Avramovic setzen, die mit ihrem Torinstinkt, jeweils einen Treffer erzielen konnten.

Sonderlob: Die Reserve aus Henglarn kämpfte konstant über 90 Minuten.

In einem zerfahrenen Spiel, gelang es der Reserve aus Lichtenau, durch Treffer von David Glahn und Freddy Avramovic, drei Punkte im Derby zu erringen.

Sonderlob: 1. Christian Pittig bereitete unter großem kämpferischen Einsatz das 2:0 vor.
2. Daniel Riedel feierte ein erfolgreiches Comeback als Libero.
3. Fedor Felk spielte überragende 30 Min.

Nach der schwachen Leistung gegen Henglarn II, wollte sich die Riedel Elf gegen die Reserve aus Harth/Weiberg rehabilitieren. Mit einem 15 mannstarken Kader traten wir die Reise zum ungeliebten Gegner, bei dem wir zuletzt 2006 gewinnen konnten, an.

Ab der ersten Minute waren wir wach auf dem Platz, überzeugten durch Zweikampfstärke und auch immer wieder durch schnelle Kombinationen. Trotzdem fiel das erste Tor nach einer Einzelaktion. Marcel bekam kurz nach der Mittellinie den Ball, kämpfte mit zwei Harth/Weibergerner um diesen, und blieb Sieger. Und wenn man zwei Gegner ausgespielt hat, kann man ruhig aus 30 Metern schießen. Mit einer Bogenlampe fiel der Ball in den rechten Winkel. Landeten solche Sonntagsschüsse in den letzten Wochen noch in unserem Kasten, konnten wir uns dieses Mal bei unserem Glück oder Marcels Technik bedanken. Schon nach sieben Minuten führten wir 1:0.

Einige Minuten und viele Chancen später schickte Christian mit einem langen Ball Matthias Albert auf die Reise. Dieser verlud nun, mit einem angetäuschten Schuss und einer anschließen Pirouette um sich selbst, Gegenspieler und Torwart und schob eiskalt zum 2:0 ein. Dies war auch zugleich der
Pausenstand.

Nach der Pause wurde schnell die Entscheidung herbeigeführt. Erst traf Matthias Albert oder auch sein Gegenspieler nach einem perfekt gespielten Konter zum 3:0. Ein Angriff der
Harth/Weiberger wurde an unserem Strafraum abgefangen. Der Ball wurde schnell nach vorne gespielt, wo sich Christian Pittig auf der linken Seite durchsetzte und nach innen flankte. Dort war Matthias Albert einschussbereit und kämpfte mit seinem Gegenspieler um den Treffer. Wer ihn letztendlich erzielt hat, konnte von keiner Kameraposition im Stadion aufgeklärt werden.

Den vierten Treffer erzielte, der von der ersten Mannschaft ausgeliehene und zu unser aller Erstaunen fitte, Tobias Wigge. Nach einer Flanke von der rechten Seite war er mit all seiner Routine da, um das Leder aus drei Metern einzuschieben.

Nach dem 4:0 verfielen wir in einen Kurzschlaf. Durch ein durchaus pfeifbares Foul eroberte ein Harth/Weiberger den Ball in unserer Vorwärtsbewegung. Er spielte sofort auf den gestarteten Mitspieler in die Schnittstelle unserer Abwehr. Mit Überblick legte der Spieler quer, wo der einschussbereiten Stürmer den Treffer zum 4:1 erzielte.

20 Minuten vor Schluss erzwingte Frederik Avramovic, der dieses Mal einige Versuch brauchte, auch noch sein Tor. Aus halbrechter Position schoss er den Ball per Vollspan in den rechten Winkel, ohne dass der Torwart den Ball berühren konnte. Der Pass zu ihm kam von Fedor Felk.

Das 6:1 erzielte Christian Pittig, der bewies, dass sich Training auszahlt. Eine Flanke von Franz Kaya verwandelte er per Kopf in den rechten Winkel ohne den Torhüter eine Chance zu lassen. Wie das geht, hatte ihm sein Bruder Frank Pittig bei der Trainingseinheit am Mittwoch gezeigt.

Sicherlich haben wir gut gespielt und das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Allerdings muss man beachten, dass Harth/Weiberg nur 11 Spieler zur Verfügung standen und den Ausfall von vielen Stammspielern verkraften mussten.

Von Beginn an taten wir uns schwer, ins Spiel zu finden gegen läuferisch, spielerisch und kämpferisch überzeugende Upsprunger.

Zwar hätten wir in der 15. min. durch Helmut in Führung gehen können/müssen, jedoch kamen wir für einen Sieg über die gesamte Spielzeit nicht in Frage. Upsrunge erzielte in der 30. und 31. Minute per Doppelschlag den 2:0 Halbzeitstand, ehe sie in der 50. min. den 3:0 Endstand markierten. Danach spielten die Gastgeber die Angelegenheit "locker herunter". Man merkte in diesem Spiel die gute Handschrift des erfahrenen Upsprunger Trainers Jörg Wenzel, die endlich mal zumindest in Ansätzen zeigten, warum sie vor der Saison als heimlicher Titelanwärter gehandelt wurden.

Auch wenn wir in den letzten Spielen nicht immer zu überzeugen wussten, gilt es nun, noch einmal in den letzten Spielen alle Kräfte zu bündeln, um noch den ein oder anderen Sieg einzufahren, damit die Sommerpause in einer positiven Grundstimmung angegangen werden kann.

Dieses hat sich die Mannschaft auch nach dem Spiel zum Ziel gesetzt. Umso schöner, dass am kommenden Sonntag die FSV Wünnenberg/Leiberg bei uns zu Gast ist, die sicherlich jeden von uns zu 100 Prozent fordern werden. Die Zuschauer dürfen sich sicherlich auf ein interessantes, aber gewohnt faires Match und ein Wiedersehen mit Ex-Coach Miguel Pardo freuen.

Aufstellung:
Hofnagel -A. Wiebe (70. A.Leifeld), Pidun, Loll (75. Ch. Leifeld) -R. Leifeld (46. Wagemeyer), Riedel, G.Leifeld, Geibel, H. Wiebe -St. Wübbeke, K. Wübbeke

Da ich selber nicht da war, hier nur ein Kurzbericht:

Alex Leifeld egalisierte in der 65.min. nach einer Flanke von Helmut Wiebe die Führung der Tudorfer aus der 15. min. Auch wenn Helmut in der letzten Minute das leere Tor nicht traf, handelt es sich den Augenzeugen nach in einem mäßigen Spiel um ein gerechtes Unentschieden.

Von Beginn an taten wir uns in Haaren recht schwer. Kaum flüssige Aktionen oder Ballstafetten, stattdessen versäumte es Haaren, aufgrund diverser guter Möglichkeiten, bereits zur Pause das Spiel zu entscheiden. Wir hingegen schlugen in der 35. Min. eiskalt zu. Karsten Wübbeke markierte den 1:0 Halbzeitstand nach Vorarbeit von Alex Leifeld.

In der 2. Hälfte plätscherte das Spiel dann so dahin, wobei Haaren mehr Spielanteile verzeichnen konnte. In der 80. Min. fiel dann der verdiente Ausgleich. An diesem Treffer war auch unser ansonsten sehr gut aufgelegte Torwart Martin Hofnagel machtlos.

Doch in der 87. Min. markierte Hendrik „Hendrinator“ Wagemeyer den recht schmeichelhaften Führungstreffer nach Vorarbeit von Stefan Wübbeke. Unser Hendrinator hatte in diesem Spiel gleich „doppelten Grund zur Freude“. Denn ihm gelang nicht nur sein erster Treffer in der Kreisliga A, sondern er konnte sich auch noch über seine erste gelbe Karte in der Kreisliga A „freuen“. Die Vorarbeit für diesen Treffer leistete übrigens ein Haarener Akteur in einer ansonsten sehr fairen Partie. Ich hoffe, der Haarener Spieler verzeiht mir, dass ich ihm hierfür keinen Scorerpunkt notiert habe;-)

Nun denn, passend zu Ostern legte uns Haaren mit dem Schlusspfiff noch ein Ei ins Netz zum 2:2 Endstand. Ein Punkt, mit dem wir aufgrund des Spielverlaufes insgesamt sehr gut leben können.

Dem SV Haaren sei für den restlichen Saisonverlauf noch viel Glück gewünscht!

Aufstellung:
Hofnagel- Riedel, Pidun, Loll (58. Omelchenko) –Backhaus (75. A.Wiebe), St. Wübbeke, G.Leifeld, Geibel (46. Wagemeyer), H. Wiebe –A. Leifeld, K. Wübbeke

...zu dieser Schlussfolgerung kann man wohl kommen, wenn man(n) unser Nachholspiel am 01.04., Gründonnerstag gegen die SG Meerhof/Essentho Reveu passieren lässt.

Aber der Reihe nach. Vor dem Spiel war zunächst unsicher, ob das Spiel aufgrund starken Schneefalls überhaupt angepfiffen wird, aber schließlich befand der sehr gute Schiedsrichter, dass wir ja nicht beim Männerballet sind und pfiff das Spiel an. Gut, dass Kalle Rummenigge in den 80ern keine Dorfschönheit aus Meerhof geheiratet hat. Denn dann hätte er wohl als Vorstandsvorsitzender der SG allen Grund gehabt, sich über die widrigen Platzverhältnisse zu ärgern. So isser der Kalle...

Meerhof drückte von Beginn an aufs Tempo und erspielte sich auch ein Übergewicht im Mittelfeld, ohne jedoch das Tor trotz einiger Gelegenheiten zu erzielen. So war es Helmut Wiebe vorbehalten, in der 30. min. nach Vorarbeit von Stefan Wübbeke die Führung für den VfL zu erzielen. In der Folge blieben wir bei unseren Offensivaktionen immer brandgefährlich doch dauerte es bis zur 44. min., ehe Stefan Wübbeke nach erneuter Vorarbeit von Alex Leifeld das 2:0 erzielte, ehe zum Halbzeittee gebeten wurde.

Nach der Pause legte die SG los wie die Feuerwehr und kam folgerichtig und verdient zum Anschlusstreffer in der 50. min. Doch diesen verstanden wir wiederum als Weckruf und markierten in der 60. min. durch Stefan Wübbeke das 3:1 (Vorarbeit Alex Henrik Wagemeyer), ehe Hemut Wiebe in der 70. min. nach Foul an Stefan per Elfer auf 4:1 erhöhte. In der 80. min. traf Hemut nach Vorarbeit von Stefan zum Endstand in einer insgesamt fairen aber sehr fahrigen Partie, was zum Teil den widrigen Platzverhältnissen geschuldet war.

Unsere Offensive hätte sicherlich noch das ein oder andere Tor mehr erzielen können, doch scherte man sich nicht davor, am leeren Tor vorbei zu treffen oder den besser postierten Spieler anzuspielen, so macht eben nicht nur der April was er will...

Summa summarum bleibt festzuhalten, dass wir nun auch rechnerisch nicht mehr absteigen können!-;)

Ein großes Dankeschön noch an Markus Wienold, Highlander Matthias Richter und Freddi Avramovic, die kurzfristig einsprangen!!

Aufstellung:
Hofnagel -Omelchenko, Riedel, Loll - Backhaus (78. Ch. Leifeld), G.Leifeld, Wagemeyer, Wienhold(M. Richters), H.Wiebe -A.Leifeld, St. Wübbeke

So ungefähr muss sich das erste Date von Deutschlands letztem Weltfußballer Lothar Matthäus mit seiner Liliana abgespielt haben:
Lothar erzählt 90 min., „macht und tut“, während sich Liliana zurücklehnt, ehe sie immer wieder für kurze Momente mit zielstrebigenden und geistreichen Kommentaren Lothars großes Herz erobert.

Ähnlich der Spielverlauf, der keinesfalls die Höhe des Ergebnisses wiedergab. Verlar war über die gesamte Spielzeit am Drücker und bemühte sich redlich, zählbares sprang hierbei aber nicht heraus. Der Originalkommentar von unserem Torwart Tobias „Katze“ Wigge nach dem Spiel brachte es wohl auch auf den Punkt:“Ich bin ganz schön kaputt“. Auf die Frage, wie das sein kann, antwortete er: “Weil ich so oft den Ball zum Abstoß wiederholen musste…“Tobi sei an dieser Stelle nochmal gedankt, dass er sich kurzfristig bereit erklärte, den in Berlin Schalkes Tabellenführung feiernden Stammtorwart Martin Hofnagel zu vertreten und hierbei eine unglaubliche Sicherheit über die 90 min. ausstrahlte, welche er durch zahlreiche Aktionen unter Beweis gestellt hat.

Bereits in der 1. Min. überwand Helmut Wiebe den Gästekeeper mit einem 25m Freistoß, ehe Karsten Wübbeke nach 10 min. nach Vorarbeit von Falko Backhaus auf 2:0 erhöhte. Erneut Helmut per Elfmeter in der 30. Min. nach Foul an ihm stellte den 3:0 Halbzeitstand her. Nach der Pause erhöhte Karsten in der 60. Min. nach Vorarbeit von Helmut auf 4:0. Das 5:0 markierte Helmut mit seinem dritten Treffer erneut per Elfer nach Foul an ihm (70.min.)
In der 85. Min. gelang Verlar der längst überfällig Anschlusstreffer zum 5:1 Endstand. Andererseits hatten wir auch immer wieder durch die sich bietenden Räume gute Gelegenheiten weiter zu erhöhen, was aber wirklich des Guten zu viel in einer jederzeit fair geführten und vom umsichtigen Schiedsrichter Thorsten Groß geleiteten Partie gewesen wäre.

Was war noch?
1.Willi Schwarz gab zur Freude aller seine Zusage für die nächste Saison. Neben Stürmer Steffen D. bereits der zweite Neuzugang.
2.Besondere Freude bereiten uns derzeit die Spieler des 89er und 90er Jahrgangs, die allesamt eine deutliche Verstärkung für die erste Mannschaft darstellen. Namentlich: Martin Hofnagel, Henrik Wagemeyer, Stefan Wübbeke und zu guter letzt der blonde Abwehrhüne Herakles alias Joschka Loll.
3.Der Unterschied zwischen Verlar und Lothar Matthäus: Verlar konnte nur ei-nen Treffer landen, doch sprang nichts Zählbares dabei herum, während Lothar…

Das nächste Heimspiel findet am kommenden Donnerstag, 01.04. um 19.15h gegen die SG Meerhof/Essentho statt. Die Zuschauer dürfen sich auf eine hochmotivierte Lichtenauer Mannschaft freuen, denn es gilt, unseren guten Tabellenplatz weiter zu festigen.

Aufstellung:
Wigge- A. Leifeld, Omelchenko (70. Loll), Pidun- Backhaus, Wagemeyer (75. Rie-del), G. Leifeld, Geibel, H. Wiebe – St. Wübbeke, K. Wübbeke.