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In den letzten Spielen gegen Henglarn ging es immer heiß her, 6 Tore fielen mindestens. In der letzten Saison fingen wir uns im Hinspiel unglücklich in der letzten Minute den 3:3-Ausgleichstreffer, im Rückspiel führten wir zur Halbzeit scheinbar zu hoch mit 4:0, um dann mit einem 4:4 nach Hause fahren zu müssen. In der vorigen Spielzeit lagen wir nach einer Viertelstunde bereits mit 4:0 hinten und konnten nur noch auf 4:2 verkürzen.
In diesem Spiel sollte alles anders laufen. Daniel Riedel trichterte uns vor dem Spiel noch einmal allen ein, dass wir von Beginn an wach sein müssen wie auch im letzten Spiel gegen Hegensdorf. Bis dahin war das eine unserer großen Schwächen - das Verschlafen der ersten 10, 15 Minuten. So wollten wir alle unter Beweis stellen, dass wir wach sind - und wurden prompt belohnt.
Die Gäste hatten Anstoß. Sie spielten den Ball nach hinten und wir machten gleich Druck auf den ballführenden. Dieser spielte weiter zu einem Kollegen, den wir auch bearbeiteten. Nach einem Fehlpass landete der Ball direkt vor den Beinen von Roman "Fuzzi" Leifeld (unser ERSTER Ballkontakt!!), der das Ding aus ca. 16 Metern eiskalt in die Maschen setzte. So führten wir nach 30 Sekunden bereits mit 1:0.
Auf diese Führung aufbauend, spielten wir kontrolliert nach vorne. Die Gäste schienen noch von der wirklich frühen Führung geschockt, so hatten sie uns nichts entgegenzusetzen. Wir spielten gut nach vorne, konnten aber keine unserer Chancen nutzen. In der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit ließen wir dann etwas unser Tempo nach, sodass die Henglarner ins Spiel kamen. Bis zur Pause war es mehr oder weniger ein Spiel auf unser Tor, die Abwehr aber stand glänzend, und die Gäste konnten kein Kapital aus ihrer temporären Überlegenheit schlagen. So gingen wir mit 1:0 in die Pause und waren froh, dass wir nicht mit 4:0 führten, um nicht noch einmal so ein Desaster zu erleben.
Anfang der zweiten Hälfte gingen wir eigentlich von einer engagierteren Henglarner Mannschaft aus, davon war jedoch nichts zu merken. Wir hatten das Spiel komplett im Griff, die wenigen Chancen der Henglarner wurden von unserer Hintermannschaft im Keim erstickt.
Nach vorne hatten wir nun mehrere gute Chancen, konnten aber keine wirklich nutzen (z. B. ein Weitschuss von Manuel, der den rechten Winkel nur knapp verfehlte oder ein Lattentreffer von Thomas "Pommel" Sommer, der zu dem Zeitpunkt wohl die Vorentscheidung gebracht hätte).
Wie schon im letzten Spiel setzte Thomas "Krassi" Wigge zu einer Flanke an, die bei Carsten Pittig landete. Dieser nahm das Spielgerät im 16er mit der Brust an und konnte den Ball am herauseilenden Keeper vorbei im Netz versenken - 2:0!
Danach hatten wir noch einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Daniel Riedel machte sein Versprechen aber nicht wahr und konnte nicht auf 3:0 erhöhen. Die Henglarner hatten noch ein, zwei eher ungefährliche Chancen, weil Keeper Frank Pittig jedesmal seinen Kasten verließ und sich den Ball angelte.

Fazit: Wir waren von Beginn an hochkonzentriert und über den gesamten Spielverlauf gesehen die klar bessere Mannschaft. Der Sieg war mehr als verdient, die Gäste hatten uns nichts entgegenzusetzen. Die nächsten zwei Wochen sind spielfrei, am 27.11. kommt Siddinghausen zu uns. Hoffen wir mal, dass wir unsere Schlafphasen völlig verschwinden lassen und das Selbstvertrauen und den Spielfluss bis dahin nicht wieder vergessen haben 😉

Auch im fünften Spiel hintereinander konnten wir unseren Aufwärtstrend bestätigen. Gegen den Tabellendritten aus Anreppen sah es aber zu Beginn des Spieles nicht danach aus. Die winterbedingte Anstoßstoßzeit von 14.15 Uhr bekam unserer Mannschaft nicht gut, kurzum: Wir haben wohl größtenteils Langschläfer in unserer Truppe.
Schon beim Warmmachen zeigte sich, dass wir noch nicht voll da waren. Unnötigerweise kam es schon vor dem Anpfiff zu Unruhen. Daraus resultierte auch die desolate Leistung zu Beginn der ersten Halbzeit. Erst nach 30 Minunten kamen wir ins Spiel, leider haben sich die Grün-Weißen in der Zwischenzeit nicht lumpen lassen und führte schon mit 1:0. Ein wirklich unnötiges Gegentor - Routinier Karsten Humberg fröhnte seiner Leidenschaft und trickste in der eigenen Hälfte. Meistens gelingt es ihm, dass er sich mit einem Trick - bestenfalls sogar mit einem Tunnel - befreien kann. Leider ging es diesmal schief. Der gegnerische Stürmer mußte den Ball nur noch an Torwart Johannes Jolmes vorbeilegen und schon war der Fehlstart perfekt. Glücklicherweise konnten die Anreppener weitere Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. Zum Ende der ersten Halbzeit ging es aufwärts und wir konnten uns einige gute Möglichkeiten erspielen, die aber nicht den gewünschten Erfolg brachten.
Uns war klar, dass wir in der zweiten Halbzeit etwas drauflegen mussten und so kamen wir fulminant aus der Pause. Die Mannschaft zeigte Charakter und stellte unter Beweis, dass sie in den vergangenen Spielen einiges an Selbstvertrauen getankt hat. Unaufhaltsam marschierten wir in Richtung Anreppener Tor, vorerst aber noch erfolglos. Die größte Möglichkeit vergab Stürmer Patrick Glahn. Nach einem schönen Pass in die Spitze umspielte er den Torwart und mußte das Leder nur noch in die Maschen dreschen. Er übersah dabei aber den heraneilenden Abwehrspieler, der sich wagemutig und halsbrecherisch vor dem Ball schmiß und klären konnte. Doch auch diese vergebene Großchance brach unseren Willen nicht und so war es ausgerechnet Unglücksrabe Chappi, der seinen Fauxpas aus der ersten Halbzeit wieder vergessen machte. Er konnte einen gut herausgespielten Flankenlauf von André Richters unhaltbar im Gehäuse der Anreppener unterbringen. Wenn er immer so trifft, kann er gerne wieder tunneln und tricksen - nur vielleicht nicht in der Nähe des Strafraumes.
Es entwickelte sich ein gutes Spiel, wo sich auch die Gäste einige gute Möglichkeiten herausspielen konnten. Unsere starke Defensive hielt und auch im Sturm tat sich nicht mehr allzu viel. Alles in allem geht dieses Unentschieden in Ordnung. Man darf nach der guten zweiten Halbzeit nicht die miserable erste Hälfte vergessen, wo wir im wahrsten Sinne des Wortes unterirdisch gespielt haben.
Mit nunmehr 12 Punkten konnten wir nicht den erhofften großen Sprung nach vorne landen und trotzdem können wir auf fünf Spiele in Folge ohne Niederlage aufbauen. Gerade beim richtungsweisenden Spiel in der nächsten Woche am Geseker Rabenfittich können wir uns keine schlechte Halbzeit leisten. Das heißt wohl für uns: Morgens die eine oder andere Tasse Kaffee mehr trinken oder ein bißchen früher aufstehen, damit wir am kommenden Sonntag um 14.15 Uhr topfit sind.
Wie bei jedem Spiel hoffen wir auch in Geseke auf die Unterstützung unserer Fans.

An diesem Spieltag behauptet "Markus Wienold" knapp die Führung in der Tageswertung. Mit konservativen Tipps, die zwischen 2:1, 1:2, 1:1 oder 2:2 variieren, ergattert sich "Markus" stolze 18 Punkte und darf die Tagessiegerkrone sein eigen nennen.
Mit nur einem Zähler Rückstand rangiert "Phillipp S." auf Tabellenplatz 2, dabei geht er bei nur zwei Tipps leer aus. "pattigoal" und "pommelinho" teilen sich brüderlich den dritten Platz.

In der Gesamtwertung führt immernoch der FC Bayern des Tippspiels, "steini". Gute 12 Punkte reichen nicht nur aus, um die Führung zu behaupten, sondern auch um sie auf ebenso viele Punkte auszubauen (134 Pkt).
"king-schorsch" kann seinen zweiten Platz zwar verteidigen (122 Pkt), spürt aber neben dem punktgleichen Tagessieger "Winnie" mit "Krassi", "Matthias" und "Milo" gleich drei weitere Verfolger direkt im Nacken. Erwähnenswert sind mit der Winnies Verbesserung von 7 auf 3 und "Jojos" Sturz von 4 auf 7 die größten Veränderungen in der Top 10.

Viel Spaß morgen beim Tippen, die Auswertung und die News folgen kurzfristig.

Die Jugendabteilung des VfL Lichtenau 1924 e.V. lädt hiermit alle Jugendliche (ab 8 Jahren) und berufene Mitglieder zum Jugendtag 2005 ein.

Ort: Sportheim
Datum: Sonntag, 20. November 2005
Zeit: 14:00 Uhr

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Jugendobmann
2. Verlesung des Protokolls
3. Ehrungen
4. Berichte der einzelnen Jugendwarte der A- bis F-Junioren, Badminton, Breitensportgruppe Mädchen u. Jungen, Karate, Tanzen Mädchen und Tischtennis
5. Kassenbericht
6. Bericht der Kassenprüfer/Entlastung des Kassierers
7. Entlastung des Vorstandes
8.
a) Wahl des 1. Vorsitzenden
b) Wahl des 2. Vorsitzenden
c) Wahl des Geschäftsführers
d) Wahl des Kassierers
e) Wahl eines neuen Kassenprüfers
f) Wahl eines neuen Jugendbeisitzers
9. Freizeitmaßnahmen der Saison 2005/2006
a) Jugend-Zeltlager Neukirchen
10. Anträge (schriftliche Anträge sind bis 8 Tage vor dem Jugendtag beim Vorstand einzureichen).

Am Schluss der Veranstaltung findet wieder eine Tombola statt.
Ich bitte um pünktliches Erscheinen aller Teilnehmer.

VfL Lichtenau 1924 e.V.
- Jugendabteilung -

Josef Glahn

Am Sonntag ging es gegen die Gäste aus Hegensdorf. In den ersten 10 Minuten der Partie spielten wir konzentriert und konnten gut gegenhalten. Dann kamen allerdings die Gäste mehr und mehr ins Spiel. So gingen sie dann auch mit 1:0 in Führung. Weitere zum Teil hochkarätige Chancen konnten von unserem gut aufgelegten Keeper Frank Pittig entschärft werden. Chancen auf unserer Seite konnten dagegen nicht verwertet werden.
Gegen Ende der ersten Halbzeit erhöhten wir dann aber noch einmal den Druck und schafften kurz vor dem Pausenpfiff durch Roman "Fuzzi" Leifeld nach einer punktgenauen Flanke von Falko Backhaus den Ausgleich.
In der zweiten Hälfte nutzten die Hegensdorfer unsere Fehler aus und führten schnell mit 3:1. Durch eine schöne Flanke von Thomas "Kasi" Wigge konnte Carsten Pittig per Kopf den Anschlusstreffer erzielen. Aber anstatt weiter konzentriert zu spielen, nutzten die Hegensdorfer einen Absprachefehler zum 4:2 und damit zur Vorentscheidung. Der 5:2-Endtreffer passierte schließlich durch einen unnötigen Abspielfehler im Mittelfeld.

Fazit:
Der Sieg der Hegensdorfer geht völlig in Ordnung, wir mussten uns gegen die erste Mannschaft aber nicht verstecken. Letztendlich sieht das Ergebnis deutlicher aus als es war.

Mit 1952 Punkten konnte Thomas Schönebeck sich den Sieg beim 2. Spieltag der Skat-Saison 2005/06 sichern. Hierbei verwies er Johannes Barkhausen (1817) und Herbert Basler mit 1492 Punkten auf die Plätze zwei und drei. Ebenso noch einen Preis erhielten Franz Brinkmann für Platz 4 (1409) und Heinrich Menke mit 1325 Zählern auf dem fünften Rang.
Erfreulich das an diesem Spieltag wiederum einige Neueinsteiger begrüßt werden konnten und die Anzahl der Teilnehmer sich ebenfalls erhöhte. Für die folgenden Termine am 11. und 25. November, wie am 9. Dezember lässt dieses erhoffen das es in noch größerer, geselligerer Form bis in die Winterpause gehen wird. Zum folgenden Skatabend (zum Karnevalsbeginn) werden dann auch die 5 Termine für das neue Jahr bekannt gegeben.

Weitere Informationen beim Turnierleiter Klaus Avramovic - Tel. 05295/7197

Das Westfälische Volksblatt hat in seiner Ausgabe vom Montag schon ganz richtig angemerkt:"Bei dem Derby fehlte die Brisanz". Genauso war es und deshalb ging das Remis voll in Ordnung.
Circa 300 Zuschauer sahen an einem sonnigen Sonntagnachmittag ein durchaus kämpferisches, aber immer faires Spiel.
Die Wichtigkeit des Derbys zeigte sich schon beim Warmmachen. Da tauchten auf einmal gesperrte und schon länger verletzte Spieler mit Sporttaschen auf. Sollte uns aber nicht schocken, wir griffen doch auch ganz tief in die taktische Trickkiste und ließen erstmal unseren zweiten Stürmer warmlaufen. Im Endeffekt ist es dann so gekommen, wie es alle erwartet haben. Wir mit einer Spitze und Holtheim ohne ihre Langzeitverletzten und Gesperrten.
Hier aber genug der taktischen Plänkeleien, das Spiel hatte durchaus einiges zu bieten.
Zu Beginn der ersten Halbzeit hatten die Holtheimer durch ihren Stürmer Brent Armstrong einige gute Einschussmöglichkeiten. Glücklicherweise konnte er das Leder nicht im Tor unterbringen. Die besten Chancen auf Lichtenauer Seite hatten Lasse Söhl, der sich schonmal für seinen großen Auftritt warmschoß, und Patrick Glahn. Beide verzogen aber und so ging es mit einem 0:0 in die Kabine.
Holtheim erhöhte nach dem Wideranpfiff den Druck, es kam aber nichts Zählbares bei herum. Wir verlagerten uns eher auf Konter und hatten Erfolg. Steiler Pass von Matthias Riedel in die Spitze und Patrick ging auf den Holtheimer Torwart zu, vergab aber die Chance und im Nachschuss scheiterte Tobias Wigge ebenso. Aber Lasse stand da, wo er stehen mußte und versenkte den zweiten Nachschuss im Gehäuse der Holtheimer. - Ausnahmezustand - . Spieler und Fans lagen sich in den Armen. Sollten wir als Underdog drei Punkte aus Holtheim entführen?
Die Grün-Weißen marschierten nur noch in Richtung Tor von Johannes Jolmes. Die ersten Angriffe verpufften aber und so war es am Ende ein abgefälschter Schuss, der die Holtheimer aufjubeln und wohl auch "aufatmen" ließ.
In den letzten 10 Minuten spielten beide Mannschaften mit offenem Visier. Ein packender Schlagabtausch entwickelte sich und wir hatten in der letzten Minuten durch den eingewechselten Carsten Wübbeke unsere wohl größte Chance. Torwart Thorsten Schumacher war schon geschlagen, doch es sollte nicht sein. Irgendjemand hatte noch seinen Kopf hingehalten und so pfiff der sehr gute Schiedsrichter das Derby ab.
Alles in allem können wir mit diesem Punkt sehr zufrieden sein, schließlich liegen zwischen Holtheim und Lichtenau geographisch nur drei Kilometer, in Punkto Tabellensituation geht es für Holtheim um die vorderen Plätze und wir kämpfen immer noch gegen den Abstieg. Eine schöne Momentaufnahme ist, dass wir keinen Abstiegsplatz mehr belegen und uns sogar vor Husen setzen konnten. Das soll uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir immer noch gegen den Abstieg kämpfen. Nächste Woche müssen wir wiederum gegen die starken Anreppener an die Leistung der vergangenen drei Spiele anknüpfen und drei Punkte in Lichtenau behalten.
Auf jeden Fall war Lasse beim feuchtfröhlichen Ausklang des Derbys sehr glücklich, hatte er doch seit 18 Monaten mal ein Tor aus dem Spiel heraus getroffen und nicht vom Elfmeterpunkt aus. So kann es weitergehen ...

Noch eine Infos für unsere Zuschauer: Sonntag spielen wir schon um <b>14.15 Uhr</b>. Nach den erfolgreichen Wochen wäre es schön, wenn wir wieder auf die Unterstützung unserer Zuschauer bauen könnten.

Die 1. Mannschaft des VfL muss heute zum Ortsderby beim Nachbarn in Holtheim antreteten. Anpfiff ist um 15.00 Uhr! Nach 2 Siegen in Folge und entsprechendem Selbstvertrauen will die Mannschaft - mit Unterstützung der Fans - für eine weitere Überraschung sorgen.

"Glück ist mit Schweiß behaftet" ist das Motto von Trainer Miguel Pardo. Am Sonntag hat sich sein Leitspruch bewahrheitet und wir wurden für unsere Anstrengungen im Training belohnt.

In einer kämpferischen ersten Halbzeit hatten beide Seiten gute Einschussmöglichkeiten. Aber beide Mannschaften konnten den Ball nicht im Gehäuse unterbringen. Es roch schwer nach Remis. Doch die Nachspielzeit der 1. Halbzeit hatte es in sich.
Erst vergaben die Haarener eine hundertprozentige Torchance - eigentlich kann man so einen Ball gar nicht neben das Tor setzen. Glücklicherweise schaffte der Haarener Stürmer es. Im direkten Gegenzug scheiterte Matthias Riedel am Haarener Torwart. André Richters nickte die folgende Ecke (un)gewollt ein. TOR! Jubel - Trubel - Heiterkeit: 1:0 Lichtenau. Die Entstehung des Tores war sehr kurios. Die Haarener versuchten den Ball zu klären und Andrè stand zur richtigen Zeit am richtigen Ort und bekam das Leder vor den Kopf geschossen - unhaltbar schlug es ein.
Noch vor ein paar Wochen wären solche Tore nicht gefallen und wahrscheinlich wären wir mit einem Rückstand in die Halbzeit gegangen. Aber wie sagt unser Trainer noch: "Glück ist mit Schweiß behaftet". Irgendwann zahlen sich Muskelkater, blaue Flecken und schwere Beine aus.

Die Rot-Weißen kamen hochmotiviert aus der Kabine und nur mit einiger Mühe konnten wir das Gegentor verhindern. Großes Kompliment an die Defensive, die auf schwerem und tiefen Geläuf die Haarener Offensive in Schach hielt. Patrick Glahn hatte noch eine gute Einschussmöglichkeit. Aufgrund eines Platzfehlers drosch er das Leder knapp über das Tor.
Schrecksekunde für Spieler und Fans kurz vor Ende der Partie. Haaren über links im Angriff, scharfe Flanke vor das Tor - doch Thomer "Mhomer" Pidun konnte den Ball klären. Der gute Schiedsrichter pfiff das Spiel ab und bescherte uns den ersten Auswärtsdreier der diesjährigen Saison.
Mit nunmehr zehn Punkten ist die Tabellensituation immer noch angespannt. Trotzdem gibt so ein Sieg Selbstvertrauen und davon können wir vor dem Derby-Knaller gegen Holtheim nicht genug haben.
Am Sonntag um 15 Uhr (Zeitumstellung beachten - eine Stunde mehr Schlaf) geht´s dann zum starken Tabellenfünften aus dem Nachbarort.
Die erste Mannschaft freut sich über größtmögliche Unterstützung beim Derby.

"Glück ist mit Schweiß behaftet" ist das Motto von Trainer Miguel Pardo. Am Sonntag hat sich sein Leitspruch bewahrheitet und wir wurden für unsere Anstrengungen im Training belohnt.

In einer kämpferischen ersten Halbzeit hatten beide Seite gute Einschussmöglichkeiten. Aber beide Mannschaften konnten den Ball nicht im Gehäuse unterbringen. Es roch schwer nach Remis. Doch die Nachspielzeit der 1. Halbzeit hatte es in sich.
Erst vergaben die Haarener eine hundertprozentige Torchance - eigentlich kann man so einen Ball gar nicht neben das Tor setzen. Glücklicherweise schaffte der Haarener Stürmer es. Im direkten Gegenzug scheiterte Matthias Riedel am Haarener Torwart. André Richters nickte die folgende Ecke (un)gewollt ein. TOR! Jubel - Trubel - Heiterkeit: 1:0 Lichtenau.
Die Entstehung des Tores war sehr kurios. Die Haarener versuchten den Ball zu klären und Andrè stand zur richtigen Zeit am richtigen Ort und bekam das Leder vor den Kopf geschossen - unhaltbar schlug es ein.
Noch vor ein paar Wochen wären solche Tore nicht gefallen und wahrscheinlich wären wir mit einem Rückstand in die Halbzeit gegangen. Aber wie sagt unser Trainer noch: "Glück ist mit Schweiß behaftet". Irgendwann zahlen sich Muskelkater, blaue Flecken und schwere Beine aus.

Die Rot-Weißen kamen hochmotiviert aus der Kabine und nur mit einiger Mühe konnten wir das Gegentor verhindern. Großes Kompliment an die Defensive, die auf schwerem und tiefen Geläuf die Haarener Offensive in Schach hielt. Patrick Glahn hatte noch eine gute Einschussmöglichkeit. Aufgrund eines Platzfehlers drosch er das Leder knapp über das Tor.
Schrecksekunde für Spieler und Fans kurz vor Ende der Partie. Haaren über links im Angriff, scharfe Flanke vor das Tor - doch Thomer "Mhomer" Pidun konnten den Ball klären. Der gute Schiedsrichter pfiff das Spiel ab und bescherte uns den ersten Auswärtsdreier der diesjährigen Saison.
Mit nunmehr zehn Punkten ist die Tabellensituation immer noch angespannt. Trotzdem gibt so ein Sieg Selbstvertrauen und davon können wir vor dem Derby-Knaller gegen Holtheim nicht genug haben.
Am Sonntag um 15 Uhr (Zeitumstellung beachten - eine Stunde mehr Schlaf) geht´s dann zum starken Tabellenfünften aus dem Nachbarort.
Die erste Mannschaft freut sich über größtmögliche Unterstützung beim Derby.