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Alles in allem ein gutes Spiel, aber leider nur für die Kleinenberger.
Der Schiri hatte zu jeder Zeit das Spiel unter Kontrolle.

Einer von uns hat sogar einmal den Pfosten getroffen.

Vor dem Spiel gegen Fürstenberg hatten wir einige Probleme, eine komplette Mannschaft zu stellen. Nach einigen Telefonaten ging es dann aber doch komplett Richtung Fürstenberg.

Schon beim Warmmachen hatten wir Probleme mit dem sehr harten Boden. Doch unser Ersatzkeeper Johannes Mönnikes zeigte sich bereits vor dem Spiel in guter Form und wehrte auch die springenden Bälle ab.

In der ersten Halbzeit konnten wir uns noch gut gegen das Fürstenberger Offensivspiel behaupten. Allerdings bestand unsere einzige Torchance aus einem Fernschuß von Carsten Bickmann, den der gegnerische Keeper gerade noch über die Querlatte lenken konnte.
Kurz darauf erzielte Arno Krebs (der im letzten Jahr noch für Lichtenau spielte) per Kopf das 1:0 für Fürstenberg.

Der Rückstand ließ uns allerdings nicht einbrechen, so dass wir auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten abgeklärt spielten, aber wiederum nicht in die Nähe des gegnerischen Strafraums gelangten.
Schließlich war es wieder Arno Krebs, der unsere Abwehr umspielte und zum 2:0 einnetzte.

Auch wenn der Sieg für Fürstenberg durch das abschließende 3:0 gerecht war, hätte das Ergebnis vom Spielverlauf her ruhig niedriger ausfallen können. Bleibt noch zu erwähnen, dass es sich bei dem Spiel um eins der fairen Sorte gehandelt hat...

Der allerdings zu keiner Sekunde in Gefahr war. Gleich zu Beginn wurde klar, dass die Bürener eine der schlechteren Mannschaften waren. So stand es nach ca. 15 Minuten bereits 3:0 (1:0 durch Thomas "Kasi" Wigge nach Vorlage von Carsten Pittig, 2:0 durch Frederic Avramovic nach Vorlage von Kasi, 3:0 durch Carsten Pittig nach Vorlage von Fred).
Die Bürener hatten in keiner Phase etwas entgegenzusetzen. Wenn sie denn einmal in Ballbesitz waren, verspielten sie das Ding gleich wieder. Unser Torwart bekam nicht das Meiste zu tun. In der ersten Halbzeit hätten wir noch das ein oder andere Tor erzielen können, nutzten unsere Chancen aber unter anderem nicht, weil ein Torsten K. (Name geändert) vor dem Spiel eine Kiste Bier versprochen hatte, wenn er kein Tor schießt und sich so mächtig unter Druck gesetzt hatte. Dieser vergab zahlreiche Chancen (unter anderem durfte er einen Elfmeter schießen, nur damit er endlich sein Tor macht - vergab aber auch diesen...). Der Bürener Torwart hatte mittlerweile mitbekommen, dass hier eine Wette zu verlieren war und schien bei Torstens Schüssen besonders motiviert, diese zu halten.
Das 4:0 erzielten wir aber dennoch in der ersten Hälfte, und das auf höchst kuriose Weise. Martin Beyermann schickte Carsten mit einem etwas zu lang geratenen Pass in Richtung gegnerisches Tor. Weil der Keeper nur zögerlich bzw. langsam aus dem Kasten "herauseilte", konnte Carsten den Ball noch gerade mit der Fußspitze berühren, die Laufrichtung des Spielgerätes änderte sich jedoch nicht sichtbar. Der Ball führte daraufhin seinen von Martin vorgegebenen Weg knapp am Keeper vorbei ins Tor zu Ende.

In der zweiten Halbzeit wollten wir dann endgültig den Sack zumachen. So war es Marco Avramovic, der mit einem Seitenwechsel auf Manuel Hartkemper das nächste Tor einleitete. Manuel spielte weiter zu Fred, der mit seinem zweiten Treffer das 5:0 markieren konnte. Zwischendurch stieß Christian Pittig mit dem Bürener Torwart zusammen und musste mit Nasenbluten ausgewechselt werden. Gute Besserung an dieser Stelle!
Den Schlusspunkt setzte Manuel dann mit dem 6:0 nach einer Vorlage von Freddi.

Fazit: Hätten wir (bzw. Torsten) unsere Chancen besser verwertet, wäre ein zweistelliger Sieg durchaus möglich und auch verdient gewesen. So können wir uns bei Torsten für die vergebenen Chancen (und damit der Kiste Bier) und beim Bürener Torwart bedanken, der einige gute Chancen vereiteln und somit eine höhere Niederlage verhindern konnte. Wenn die Aussagen des Keepers stimmen, wird Büren aufgrund fehlender Leute die Mannschaft in Kürze abmelden, sodass uns diese 3 Punkte wahrscheinlich wieder genommen werden...
Des Weiteren wurde unser Sieg bei fussball.de mit 7:0 eingetragen, es kann sich aber keiner an ein 7. Tor erinnern (vermutlich hat Torsten doch eins geschossen und keiner hats mitbekommen) 🙂

Gegen die SG Siddinghausen/Weine gelang der Ersten endlich der erste Saisonsieg. Dabei konnte sogar die zuletzt wackelige Hintermannschaft mit dem ersten Zu-Null glänzen.

In Durchgang eins konnten weder wir noch unser Gast ein Übergewicht erzwingen. Auch zwingende Torchancen waren Mangelware, so dass es torlos in die Kabinen ging.

Nach dem Wechsel bot sich den treuen Zuschauern bei herrlichem Wetter ein ähnliches Bild. Erst das erlösende 1:0 durch Patrick nach einem Fehler in der gegnerischen Hintermannschaft zerstreute die Befürchtungen, dass sich die nicht ganz 100 %ige Chancenauswertung aus dem zuvor ausgetragenen Spiel unserer Reserve auf unsere Stürmer übertragen hat.

Nach dem Rückstand versuchte die SG, den Druck zu erhöhen. Daraus ergaben sich für uns Konterchancen: Aus abseitsverdächtiger Position eilte Patti allein auf den gegnerischen Keeper zu, welcher ihn unsanft zu Fall brachte. Der fällige Pfiff (selbst der Gegner räumte dies ein) blieb jedoch aus. Statt dessen sah der eben gefoulte wegen einer Nichtigkeit die Ampelkarte, was die Emotionen gänzlich zum Überkochen brachte.

Jetzt kam natürlich die Angst vor einem neuerlich Rückschlag auf. Doch außer einem gefährlichen Pfostenschuss von Spielertrainer Hubert Luis konnte der Gast keine nennenswerten Chancen erspielen. Stattdessen machte Falko mit seinem ersten A-Liga-Tor nach ei´nem Konter kurz vor dem Ende alles klar.

Fazit:
Ein nicht unverdienter Sieg lässt die Hoffnung aufkommen, dass nun endlich der Knoten geplatzt ist.

Beim Auswärtsauftritt in Verne kam die Erste mit 6:3 unter die Räder.

Dabei gelang es zunächst sogar, einen frühen zwei-Tore-Rückstand durch Patti und Winni zu egalisieren. Dieser moralische Vorteil wurde jedoch durch den erneuten Rückstand sehr schnell wieder zerschlagen. Kurz vor der Pause konnte ein fragwürdiger Strafstoß von den rot-weißen genutzt werden, den alten Abstand wieder herzustellen.

Direkt nach der Pause erzielten die Verner durch eine ungewöhnliche Eckball-Variante mit dem 5:2 bereits die Vorentscheidung. Die weiteren Tore waren lediglich Ergebniskosmetik. Dritter Torschütze war Christoph Wigge.

Gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf kam die Erste nicht über ein Unentschieden hinaus.

Dabei konnte man die Überlegenheit in der ersten Hälfte nur in ein 1:0 durch Patti ummünzen. Im zweiten Durchgang erhöhten die Burgkicker den Druck und nutzten die Lücken in unserer Hintermannschaft zum Ausgleich. Im direkten Gegenzug erkämpften wir uns eine Ecke, die Chapi zum 2:1 einnickte. Leider gelang es nicht den Vorsprung über die Zeit zu retten: Kurz vor Schluss wurde ein erneuter Stellungsfehler in der Hintermannschaft mit dem finalen Ausgleich bestraft.

Aufgrund einer Geburtstagsparty eines Holtheimers ging es bereits am Samstag gegen den Dorfnachbarn. Für einen Oktobertag war es sehr warm, doch beide Seiten versuchten ihr bestes.

Bereits nach drei Minuten mussten wir den ersten Lattentreffer durch Mario Tölle hinnehmen (Kopfball aus ca. 2 Metern), unser Keeper konnte den Ball anschließend jedoch sicherstellen.
Kurz darauf klingelte es dann aber doch, wir schienen völlig neben uns zu stehen. Und so stand es nach wenigen Minuten bereits 0:2. Langsam fanden wir dann doch ins Spiel und machten uns auf, den Rückstand wieder aufzuholen.
Dieses Spiel war alles in Allem sehr fair, trotzdem mussten viele Spieler verletzt den Platz verlassen. So wurde Marcel Rustemeyer bereits in den Anfangsminuten verletzungsbedingt ausgewechselt.
Im Spiel wurden wir jetzt stärker und konnten uns ein paar Chancen erspielen, die aber leider nicht in Tore umgemünzt werden konnten. Bei einer Strafraumaktion wurde Carsten Pittig zu Fall gebracht. Den darauf folgenden Elfmeter verwandelte Marco "Milo" Avramovic gekonnt lässig 😉
Die nächste Chance hätte beinahe zum Ausgleich geführt. Volker Reichert setzte bei einem abgeprallten Ball zu einem Weitschuss an, den der etwas überraschte Frank "Radio" Bickmann direkt Richtung Tor schlenzte. Das Spielgerät verfehlte den Kasten nur knapp.
Kurze Zeit später musste Holtheim-Keeper Frank "Sammy" Sander ebenfalls wegen einer Verletzung ausgewechselt werden, die er sich bei einer unterlaufenen Flanke kurz zuvor zugezogen hatte - gute Besserung an dieser Stelle!! Weil kein Ersatztorwart vorhanden war, sprang Martin Beine als Vertretung ein. So versuchten wir unser Glück mit dem neuen Keeper, doch dieser ging ohne Gegentor in die Pause.

In der zweiten Halbzeit drängten wir weiter auf den Ausgleich, doch unser Engagement wurde schon nach kurzer Zeit durch ein Foul von Marco gedämpft, da dieser anschließend die gelb-rote Karte sah. So sahen wir uns gezwungen, in Unterzahl durch Kampfgeist das Spiel noch zu biegen. Dies gelang uns dann durch einen Pass von Martin Beyermann, den Christian Pittig mit Links in den Winkel setzte - da wäre auch Sammy machtlos gewesen. Von da an machten wir hinten dicht und warteten auf Konterchancen. Ein weiterer Dämpfer machte es dann noch schwieriger, den einen Punkt zu retten -> Carsten Bickmann wurde ein zweites Mal am Knie getroffen (schon vorher hatte er die Zähne zusammengebissen, weil unser Auswechslungskontingent bereits erschöpft war), wir mussten das Spiel zu neunt beenden - auch hier gute Besserung!!

Die Holtheimer konnten aus ihrer Überzahl kein Kapital schlagen. Ein Torschuss wurde von Frederic Avramovic abgewehrt und eine weitere Chance vereitelte der eingewechselte Matthias Beer. Auch unser Keeper Frank Pittig konnte durch sein Herauseilen einen Torschuss verhindern.
Zwischendurch wurde Kapitän Carsten Pittig noch darauf hingewiesen, dass die Pfeife das Arbeitsgerät des Schiedsrichters sei, nachdem dieser Carsten direkt ins Ohr gepfiffen hatte 😉
Selbst in Unterzahl behielt Volker die nötige Coolness und winkte seinem Bruder zu, der kürzlich seinen Flugschein gemacht hatte und ein paar Runden über dem Sportplatz drehte...
Kurz vor Schluss hatte Radio dann sogar noch die Chance, den Siegtreffer einzufahren, konnte das Spielgerät jedoch nicht am Torwart vorbeischieben.
So blieb es am Ende beim 2:2.

Fazit: Hätten wir die Anfangsminuten nicht so verschlafen, wäre das Spiel mit Sicherheit anders ausgegangen. So können wir aufgrund unseres Kampfgeistes und einer starken Moral ein zweites Mal in drei Spielen einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen. Das 2:2 geht in Ordnung, kam doch in der zweiten Hälfte zu wenig vom in Überzahl spielenden Holtheim. Ein Sieg wäre wohl etwas schmeichelhaft gewesen...

In diesem Spiel gegen eine durchaus stärkere Mannschaft (als letzte Woche) gaben wir in der ersten Viertelstunde ein sehr hohes Tempo vor. Wir konnten uns durch gute Spielzüge einige Chancen erarbeiten, es kam aber nichts zählbares heraus.
Anschließend begann das Übergewicht auf die andere Seite zu wechseln, bis zur Pause mussten wir in der Defensive gut arbeiten, was uns auch erfolgreich gelang. Eine Großchance durch Haaren - ein Spieler stand allein vor unserem Keeper Frank Pittig - konnte von eben diesem lässig geklärt werden. Halbzeitstand 0:0.

In der zweiten Hälfte konnten wir das erste Mal Kapital aus unseren Chancen schlagen. Nach einem Traum-Lupfer von Martin Beyermann über die gegnerische Abwehr konnte Manuel Hartkemper (der anscheinend über die Vorverlegung des Spiels nicht informiert war und so nur durch Zufall noch ein altes Paar Schuhe im Kofferraum liegen hatte) zur 1:0-Führung einschenken.
Wir spielten weiter nach vorne, doch die Haarener hatten auch ein, zwei Chancen. So kam aus dem Nichts der Ausgleich, indem ein Haarener aus ca. 9-10 Metern das Spielgerät mit dem Kopf unhaltbar im rechten oberen Eck versenken konnte.
Wir ließen die Köpfe jedoch nicht hängen und spielten weiter nach vorn. So war es erneut Martin, der mit einem Pass in die Tiefe Carsten Pittig schicken konnte, der freie Bahn in den 16er hatte und erneut die Führung erzielen konnte. Keine 5 Minuten später konnte diese Führung noch weiter ausgebaut werden. Der von Thomas "Pommel" Sommer schnell ausgeführte Freiwurf landete bei Carsten, der den wieder genesenen Frederik Avramovic im 16er bediente. Dieser legte das Ding eiskalt am herauseilenden Keeper vorbei und sorgte damit für die mittlerweile verdiente 3:1-Führung.
Anschließend folgten wieder die Minuten, die man am liebsten streichen möchte. Der Schiedsrichter pfeift einen höchst fragwürdigen Elfmeter und legt den Ball auch noch weit näher ans Tor als eigentlich üblich. Der Schütze verwandelt zum 2:3. Von da an vergassen wir wieder mal unsere Linie und durften uns in der letzten Minute auch noch den Ausgleich einfangen, der aus einem Gewusel am Fünfmeterraum heraus entstand.

Fazit: Was wir in der letzten Woche eindrucksvoll bewiesen haben (durch Kampf und Einsatz einen 1:3-Rückstand noch aufzuholen), passierte uns in dieser Woche selbst. Ein Sieg wäre hier durchaus verdient gewesen...

Vor dem Spiel war allen klar, dass Helmern eine starke Truppe ist. Wir wollten dagegen halten.

Zunächst stellte sich heraus, dass die Gastgeber (das Heimrecht wurde getauscht) den Ball besser laufen ließen und klar spielstärker waren. Dennoch hielten wir dagegen, jeder blieb bei seinem zugeordneten Gegenspieler und es konnte auf beiden Seiten keine große Chance erspielt werden.

Die erste Chance geschah dann durch einen herben Fehler von Carsten Pittig, der unbedrängt in Richtung des eigenen 16ers spielte und dort einen eigenen Spieler wähnte. Der Spieler kam jedoch aus Helmern und rannte nun auf unseren Keeper zu. Volker Reichert schaltete jedoch blitzschnell und konnte mit einer starken Aktion dafür sorgen, dass nichts schlimmeres passierte.

Weitere (große) Chancen ergaben sich kaum auf beiden Seiten, wir hatten uns schon auf ein verdientes 0:0 eingestellt. Nach einem Pressschlag kam der Ball sehr hoch in unseren 16er, und Carsten Bickmann wollte das Spielgerät klären. Bei der Ballannahme hatte er seinen Arm sehr ungünstig vor seinem Körper positioniert, sodass der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Der Schütze konnte jedoch nicht verwandeln, Keeper Frank Pittig wehrte den Schuss ab, dieser konnte vom Kapitän zur Ecke geklärt werden.
Kurze Zeit später wurde ein Freistoß für Helmern gepfiffen, worauf der bereits mit Gelb belastete Carsten Bickmann, eine abfällige Bemerkung in Richtung des Gefallenen abließ. Der Schiedsrichter gab ihm daraufhin Gelb-Rot.
Von nun an waren wir in Unterzahl und versuchten den einen Punkt über die Zeit zu retten. Die Gastgeber jedoch spielten ihren Vorteil nun clever aus und gingen durch eine Ecke in Führung.
Anschließend war von Ordnung nichts mehr zu spüren, wir kassierten noch das 0:2.

Fazit: Aufgrund der falschen Einstellung von Carsten mussten wir in Unterzahl das Spiel zu Ende bringen. Von Glück können wir sagen, dass es "nur" bei zwei Gegentoren geblieben ist. Bis zur gelb-roten Karte waren wir auf jeden Fall kampfstark und hätten einen Punkt durchaus verdient.

Am Sonntag spielte die zweite Mannschaft des VfL gegen die Spielgemeinschaft Harth/Weiberg.

In den ersten Minuten des Spiels konnte sich keine der beiden Mannschaften ein Übergewicht erarbeiten. Es wurde hauptsächlich im Mittelfeld um den Ball gekämpft.
Aus dem Nichts hatte Weiberg dann die erste Chance. Ein Lichtenauer Abstoß wurde von einem Weiberger Spieler wieder Richtung 16er geköpft. Der Weiberger Stürmer fackelte nicht lange und zog direkt ab. Der Ball tippte noch einmal kurz vor dem Tor auf und Harth/Weiberg führte mit 1:0.

Als wenn wir auf das Gegentor gewartet hätten, waren wir plötzlich wach.
Das Spiel wurde zunehmend von uns gestaltet, doch endete das schöne Spiel meist am gegnerischen 16er.
In der 35. Minute pfiff der Schiedsrichter dann einen Freistoß für Lichtenau. Thomas "Pommel" Sommer führte den Freistoß aus. Der Ball passierte Freund und Feind und tippte am verdutzten Torwart vorbei ins Netz. Das 1:1 beflügelte uns und kurz vor der Halbzeitpause setzte Thomas "Kasi" Wigge zu einem spektakulären Fallrückzieher an. Doch der Weiberger Torwart parierte den Ball.

In der zweiten Halbzeit konnte Harth/Weiberg dann nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Wir hatten viel mehr Raum und setzten uns in der gegnerischen Hälfte fest. Schon nach einer Minute hatte Carsten Pittig die Chance das 2:1 zu erzielen. Doch der Ball gelangte nicht über die Torlinie. Mehr Glück hatten dagegen die Weiberger. Durch einen Abwehrfehler tauchte der eingewechselte Stürmer vor unserem Tor auf und zog aus 10 Metern ab. Unserem Torwart gelang es zwar noch den Schuss abzuwehren, doch der Ball landete beim zweiten Weiberger Stürmer, der den Ball nur noch ins Tor schieben musste. Kurz darauf erhöhte Weiberg dann auch noch auf 3:1, indem sie unseren Torwart mit einer direkt verwandelten Ecke überraschten.

Doch statt aufzugeben, rappelten wir uns noch einmal hoch und erhöhten das Tempo in den verbleibenden 10-15 Minuten. Und endlich wurden wir belohnt.
Ein etwas zu langer Flankenball von Kemal Yildirim wurde von Christian Pittig erlaufen. Dieser brachte die Kugel flach vor das gegnerische Tor und Thomas "Pommel" Sommer netzte zum 2:3 ein.
Direkt nach dem Anstoß eroberten wir erneut den Ball und kämpften weiter gegen die gegnerische Verteidigung an. Fünf Minuten später pfiff der Schiedsrichter erneut einen Freistoß in der Nähe des gegnerischen Strafraums. Durch einen schönen Trick landete der Ball bei Matthias Beer, dieser flankte vor das Tor und Frank "Radio" Bickmann köpfte zum 3:3 Ausgleich ein.
Natürlich wollten wir in den verbleibenden Minuten auch noch das 4:3 gegen die verunsicherten Weiberger erzielen. Doch die letzte Flanke von Christian Pittig wurde vom gegnerischen Torwart gepflückt...

Obwohl in diesem Spiel sicher mehr drin war, geht die Punkteteilung in Ordnung. Weiberg verwertete seine Chancen clever und wir kamen immer wieder durch Kampf zurück ins Spiel.
Mit dieser Einstellung sollten wir auch in den nächsten Spielen noch den ein oder anderen Punkt erkämpfen können.