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Da Atteln zur Verlegung des Spiels nur bereit war, wenn wir auf unser Heimrecht verzichten, fuhren wir gestern Abend nach Atteln.

Leider waren aufgrund des Termins in der Woche nur wenige Spieler einsatzbereit. Da auch noch Spieler zur Ersten Mannschaft abgegeben wurden, konnten wir froh sein, mit Hilfe von Altherren- und A-Jugend-Spielern einen Kader von 11 Mann zu stellen.

An dieser Stelle: Herzlichen Dank an die drei Spieler.

Zum Spiel: Innerhalb der ersten fünf Minuten hatten wir zweimal Glück und konnten das 0:0 halten. Danach entwickelte sich vor allem im Mittelfeld ein umkämpftes Spiel. Atteln konnte sich allerdings keine richtige Torchance erspielen. Bei einem Gegenstoß nutzte Marco Avramovic den Platz auf der linken Seite und brachte den Ball per Flanke in den gegnerischen Strafraum. Frank "Radio" Bickmann nahm den Ball an und leitete ihn sofort zu Carsten Pittig weiter. Dieser fackelte nicht lange und brachte den Ball im Attelner Tor unter.

Nach der 1:0 Führung drängte Atteln auf den Ausgleich. Doch zunächst hatte Frederick Avramovic die Chance unsere Führung auszubauen. Den schwer zu nehmenden Ball schoss er aber leider auf den gegnerischen Keeper. 10 Minuten später war es dann soweit. Nach einem Abwehrfehler stand der Attelner Spieler frei vorm Tor und schob den Ball an unserem Keeper vorbei.

In der Halbzeit wurden die Fehler angesprochen und alle waren sich einig, dass wir das Spiel noch zu unseren Gunsten entscheiden können.

Nach der Halbzeit entwickelte sich das Spiel auch wieder offen. Im Mittelfeld wurden die Bälle immer wieder erkämpft und vorne wurden Lücken gesucht. Doch Atteln stand sicher und erlaubte uns kaum noch Torchancen. Die Attelner selbst konnten sich ein paar Chancen erspielen, in der 55. Minute etwa wurden sie belohnt und konnten nach einem erneuten Abwehrfehler zur Führung auf 2:1 erhöhen. Zirka in der 70. Minute schubste der gegnerische Kapitän unseren Spieler Carsten Pittig um. Der Schiedsrichter stand direkt daneben, zückte die Rote Karte und schickte den Attelner Spieler unter die Dusche.

Nun spielten wir gegen 10 Attelner. Doch diese hatten einen Vorteil gegenüber uns und wechselten schnell zwei neue frische Spieler ein. Uns stand leider keine Wechselmöglichkeit zur Verfügung. Trotzdem bestimmten wir ab der roten Karte das Spiel. Ein ums andere Mal kamen wir vor das gegnerische Tor, konnten aber den Ball nicht unterbringen. Natürlich erzielten wir in dieser Phase auch noch unseren obligatorischen Pfostentreffer und liefen somit weiterhin einem Rückstand hinterher. Gegen Ende des Spiels machten wir dann hinten auf, um zumindest noch die Punkteteilung zu erreichen. Doch Atteln war cleverer und hatte mehr Glück. Mit zwei Kontern schenkten Sie uns die Tore 3 und 4 ein.

Fazit: Wenn wir hier mit unserer Stammformation aufgelaufen wären, dann hätten wir sicherlich einen oder vielleicht mehr Punkte mit nach Lichtenau nehmen können. So haben alle vorhandenen Spieler gekämpft, mussten sich aber geschlagen geben. Zwar hatten wir vorne Pech bei der Verwertung unserer Chancen. Allerdings wurden durch Abwehr und Torwart aber auch noch einige Attelner Chancen vereitelt. Die Niederlage geht also in Ordnung.

Beim nächsten Spiel am nächsten Donnerstag hoffen wir wieder mehr als 11 Spieler zu haben und dann auch das Spiel gewinnen zu können.

Gegen die Sg Siddinghausen/Weine kam die Erste erneut nicht über eine Punkteteilung hinaus - aber: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen;-)!
Dabei fing es schlecht an: Bereits nach zwei Minuten musste Roman verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Doch den Schock verdauten wir recht schnell und konnten wenige Minuten später durch Benni, nach toller Vorarbeit von Chappy und Patti, mit 1:0 in Führung gehen. Diesen Vorsprung verwalteten wir bis zur Pause, wobei der Gegner nicht eine nennenswerte Chance hatte, während wir die eine oder andere Gelegenheit zum Erhöhen hatten.
Nach der Pause spielten wir zunächst konzentriert weiter, wurden jedoch kurz nach dem Seitenwechsel eiskalt erwischt: Mattis sah die Ampelkarte, nachdem er an der Mittellinie ausgerutscht war. Der Schiri hatte darin eine Schwalbe gesehen, wovon ihn auch der Kapitän der Gäste nicht abbringen konnte. Dieser versuchte den Unparteiischen fairerweise umzustimmen (Danke dafür!!!).
Jetzt erhöhten die Gäste selbstverständlich den Druck, wir konnten jedoch dagegen halten und uns sogar einige Chancen erarbeiten. Als der Spielertrainer der SG auch mit gelb-rot vom Platz flog, keimte noch mehr Hoffnung auf, aber die 20 Mnuten in Unterzahl hatten wohl zu viel Kraft gekostet: Nach einem Fehler in unserer Hintermannschaft konnte der Gästespielführer das 1:1 markieren.
Insgesamt war dieses Unentschieden zu wenig, vor allem weil der Gast keine wirklichen Torchancen herausspielen konnte.

Gegen den SC RW Verne konnte die Erste einen weiteren Punkt im Kampf gegen den Abstieg verbuchen.
Dabei standen die Zeichen zunächst auf Sieg: Nach einem Blitzstart stand es bereits nach sieben Minuten 2:0 für uns. Die Torschützen waren Roman "Fuzzi" Leifeld und Chappy. Danach wurden die Gäste wach und begannen, mitzuspielen.
Noch vor der Pause gelang es den Rot-Weißen das Spiel auszugleichen. Dazu führten ein Aufsetzer, der Jojo unglücklich "durch die Hosenträger" rutschte und ein Sonntagsschuss.
In der zweiten Hälfte erhöhte der SC den Druck, konnte aber zum Glück keine weiteren Tore erzielen.
Aufgrund der zweiten Hälfte können wir mit dem einen Punkt zufrieden sein, zumal auch die Konkurrenz nicht gewann. Allerdings muss die Mannschaft lernen, mit hohem Druck umzugehen, um eine knappe Führung auch einmal über die Zeit zu retten.

Auch gegen Derbygegner Kleinenberg konnte ein Sieg eingefahren werden, was nach dem 0:9-Debakel gegen Wewelsburg vor dem Spiel wohl niemand vermuten konnte.

Aber wir machten von Beginn an Druck und wollten klarmachen, dass wir nicht wieder so untergehen wollen wie im letzten Spiel. So gab es nur eine einzige brenzlige Situation, in der Marco Avramovic aber den Ball klären konnte.
Nach ca. 5 Minuten bekamen wir einen Eckstoß, welchen Christian Pittig ausführen sollte. Und als wenn er nach dem wohl <a href="/spielbericht.php?newsid=432&source=2">schlechtesten Eckstoß seiner Karriere (gegen Etteln)</a> auf einer Mission wäre, dies wieder gutzumachen, verwandelte er diese Ecke gleich selbst ohne Fremdeinwirkung ins lange Eck.
Manuel Hartkemper hat an entscheidender Stelle gestört, sodass weder Gegenspieler noch Torwart den Ball abwehren konnten.

Wir erarbeiteten uns weitere Chancen (wie z. B. ein Schuss aus ca. 17 Metern von Thomas "Pommel" Sommer, der aber weit übers Tor hinausging). Ein weiterer Schuss aufs Tor wurde von einem Kleinenberger Spieler so abgefälscht, dass das Spielgerät gegen den Pfosten prallte und zurück ins Spielfeld kam. Carsten Pittig war als erster zur Stelle, und bevor er eine Aktion starten konnte, wurde er von Dominik Lauhoff gefoult. Der Schiedsrichter entschied zu recht auf Strafstoß, den Veteran Josef "Schruppes" Berlage sicher verwandelte. So führten wir recht früh verdient mit 2:0 und machten uns daran, bis zur Halbzeit diesen Vorsprung zu halten.
Wiederum nach einer Ecke konnte Pommel einen Donnerschuss aus ähnlicher Position wie vorhin leider nur in den Händen des Kleinenberger Keepers unterbringen, der diesen sehenswerten Schuss glänzend parierte.

In der zweiten Halbzeit machte der Gegner noch einmal Druck, konnte sich aber eigentlich nur noch eine brenzlige Situation erkämpfen, in der der Ball mehrmals vom Lichtenauer Keeper oder einem Spieler abgewehrt werden konnte, bevor Frank Pittig den Ball sicher in seinen Händen unterbringen konnte.

Auf unserer Seite bleibt noch ein Schuss von Frank "Radio" Bickmann aus ca. 18 Metern zu erwähnen, der das Tor nur knapp verfehlte, sowie ein Hammer von Matthias "Mazzo" Richters, der ebenfalls nicht im Netz untergebracht werden konnte.

Fazit:
Wir konnten in der zweiten Halbzeit die Führung leider nicht mehr weiter ausbauen, fuhren aber letztendlich hochverdient mit 3 Punkten wieder nach Hause. Gerade in Kleinenberg konnten wir die letzten Jahre nicht mehr gewinnen, und nach einer 0:9-Schlappe im vorigen Spiel ist dieser Sieg umso höher einzustufen.
Somit wurden in der Rückserie alle wichtigen Ortsderbys (gegen Husen, Holtheim und Kleinenberg) gewonnen.

Leider haben wir diesen Spruch völlig falsch verstanden.

Stark ersatzgeschwächt gingen wir mit nur 11 Spielern in die Begegnung. Die Wewelsburger begannen stark und nutzten so ziemlich jede Chance, sodass es zur Halbzeit bereits 0:4 stand.

Beim Stand von 0:6 wurde unser Keeper verletzt, er musste das Feld verlassen. Für ihn ging dann Christian Pittig ins Tor.
Kurze Zeit später fiel auch Thomas "Marlow" Curth aus, wir mussten das Spiel mit 9 Mann zu Ende bringen.

Uns blieb nur noch zu verhindern, dass wir nicht zweistellig verlieren würden, was uns letztendlich dann zumindest noch gelang.

Fazit: In Vollbesitz der Kräfte wäre das Spiel sicherlich anders ausgegangen, auch wenn die Wewelsburger an diesem Spieltag eine, wenn nicht sogar zwei Nummern zu groß waren.

Beim TuS Wewelsburg konnte die Erste mit einem Sieg, der zu keiner Zeit gefährdet war, einen wichtigen Schritt gegen den Abstieg machen.
In der ersten Halbzeit kam der Gastgeber nur zu einer wirklichen Torchance, die unser sicherer Keeper vereitelte. Ansonsten spielte fast nur der VfL. Nach einem langen Ball von Hotti, den Lasse erkämpft hatte, setzte sich Patti stark gegen seine Bewacher durch und versenkte die Kugel eiskalt zur verdienten Führung. Ein paar Minuten später kam der große Auftritt des Benni D.: Einen langen Ball von Roman, der schon verloren schien, grätschte er an der Eckfahne von der Torauslinie und machte sich auf den Weg in den Strafraum. Seinen dort wartenden Gegenspieler machte er mit links nass, um den Ball aus spitzem in den Winkel zu knallen. Zwei Minuten später kam der Ball nach einem Freistoß von vorgenanntem zu Chappi, der mit einem Fernschuss (!!! mit dem Fuß!!!) bereits den Endstand besiegelte. Zwei vergebene Chancen hätten bereits die Vorentscheidung sein können.
In der zweiten Hälfte machten die Burgherren erwartungsgemäß noch einmal Druck, konnten jedoch keine zwingenden Chancen erarbeiten. Dies änderte sich auch nach der Ampelkarte gegen Hotti kaum. Allerdings wurde die Partie merklich hektischer, was wohl hauptsächlich an der Inkonsequenz des Schiris lag.
Wir konnten jedoch trotzdem den Sieg sicher nach Hause fahren, woran auch ein fragwürdiger Elfer den Jojo parierte, nichts ändernkonnte.
Mit etwas Luft auf die Abstiegsplätze können wir die beiden Heimspiele gegen Verne (Freitag, 19.00 Uhr) und Siddinghausen/Weine (Dienstag, 3.5., 19.00 Uhr) angehen.

Da das Heimrecht in der Hinserie mit Meerhof/Essentho getauscht wurde, hatten wir gestern unser drittes Heimspiel in Folge.

Nach zwei Siegen wollten wir natürlich auch dieses Mal die drei Punkte erkämpfen. Und so entwickelte sich vor allem in den ersten 45 Minuten ein flottes ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften machten immer wieder Druck, kamen aber selten gefährlich vor das gegnerische Tor.
Die erste große Chance hatte dann aber der Gegner. Allerdings konnte unser Keeper Frank Pittig den aus kurzer Distanz geschossenen Ball entschärfen.
In Minute 35 setzte sich Martin Beyermann dann im Mittelfeld durch und drang in den gegnerischen Strafraum vor. Dabei wurde er von einem Meerhofer Spieler unsanft von den Beinen geholt. Während alle Lichtenauer Spieler noch einen Elfmeter aufgrund des Fouls forderten, rappelte sich Martin hoch und beförderte den vor ihm liegenden Ball mit einem strammen Schuss ins lange Eck.

Bis zur Pause konnten wir uns keine weiteren Chancen erarbeiten und gingen hoffnungsvoll in die zweiten 45 Minuten. Leider konnten wir nicht an die recht gute Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen.
Meerhof machte Druck und ließ uns kaum noch aus der eigenen Hälfte. In der 55.sten Minute setzte sich dann ein gegnerischer Spieler an der rechten Aussenbahn durch und passte den Ball flach vor unser Tor. Der Meerhofer Spieler stand dabei fast auf der Torlinie und verwandelte aus Abseitsposition zum 1:1.
Kurz darauf hatten die Meerhofer die Chance zur Führung. Doch der gegnerische Stürmer zögerte einen Moment zu lang und unser Torwart konnte den Ball klären.
Doch einige Minuten später war es dann soweit. Bei einer Kopie des ersten Tores setzte sich erneut ein Spieler auf der rechten Seite durch und gab den Ball wieder flach vor das Tor. Um der Kopie gerecht zu werden, wurde auch dieser Ball aus stark abseits verdächtiger Position im Netz untergebracht. Endlich wachte unsere Mannschaft auf und versuchte sich aus der Umklammerung zu lösen. Wir spielten wieder nach vorn und störten wieder eher als in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit.
Doch hatten wir, wie so oft in dieser Saison, Pech beim Abschluss. So scheiterte Manfred Schäfers mit einem Kopfball am gegnerischen Torwart.
Meerhof dagegen hatte mehr Glück. Bei einem Meerhofer Angriff wurde der Ball von uns abgefangen und Christian Pittig machte sich auf den Weg nach vorn. Noch in der eigenen Hälfte wurde er gefoult und verlor den Ball. Der Schiedsrichter reagierte jedoch nicht und ließ das Spiel weiterlaufen. Ein langer Pass in die Spitze landete beim bisher zweifachen Torschützen. Dieser lief allein auf das Tor zu und versuchte den Ball an unserem herauseilenden Keeper vorbeizuspitzeln. Doch unser Keeper reagierte gut und wehrte den Ball ab. Leider erwischte ein Lichtenauer Spieler den Ball anschließend noch mit dem Fuß. Von da aus rollte der Ball Richtung Torpfosten, prallte dagegen und landete anschließend wieder beim Angreifer. Dieser brauchte die Kugel nur noch über die Linie drücken und es stand unglücklich 1:3.
In der Folge warfen wir noch einmal alles nach vorn und wurden dafür auch belohnt. Manuel Hartkemper setzte sich auf der linken Seite durch. Seine flache Flanke wurde dann abgefälscht und landete im Tor. Es stand 2:3 und nun machte Lichtenau II noch einmal Druck. Aber das Tor zum Unentschieden sollte nicht mehr fallen. Ein oder zwei Chancen wurden noch vergeben, bevor der Schiedsrichter das Spiel beendete.

Fazit: Hätten wir in den zweiten 45 Minuten mehr Druck gemacht, hätten wir auch drei Punkte holen können. Betrachtet man aber den Spielverlauf, wäre am Ende ein Unentschieden gerecht gewesen. Nun müssen wir mit der Niederlage leben und hoffen, dass wir im nächsten Spiel auf die Siegstraße zurückkehren können.

Gegen die SG Meerhof/Essentho errang sich die Erste einen Punkt, der allerdings angesichts der restlichen Ergebnisse nicht wirklich weiterhilft.
Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte stand eine 1:0-Führung zu Buche. Lasse Söhl hatte einen Handelfmeter sicher verwandelt. Weitere Chancen blieben auf beiden Seiten ungenutzt.
Nach der Pause setzten die Gäste natürlich alles daran, den Rückstand zu egalisieren. Die daraus resultierenden Konterchancen konnten leider nicht verwertet werden.
Durch den BC-Sturmlauf geriet unsere Defensive zunehmend in Bedrängnis. Das fällige Ausgleichstor erzielte Jörg Bartmann aus dem Gewühl heraus mit einem Sonntagsschuss (Marke: Owen Hargreaves).
Die gerechte Punkteteilung gegen den Liga-Dritten hilft uns zwar nicht unbedingt weiter, lässt aber auf das Auswärtsspiel beim starken TUS Wewelsburg am Sonntag hoffen.

Aufgrund zu weniger zur Verfügung stehender Spieler musste das Spiel der A-Jugend an die
SG Helmern/Haaren "abgeschenkt" werden. Damit setzt sich der negative Trend der Rückserie fort.
An dieser Stelle sollten sich einmal alle Spieler über die Bedeutung des Wortes "MANNSCHAFTSsport" Gedanken machen!
Das nächste Training ist am Donnerstag um 17.30 Uhr in Holtheim.

Gegen den Tabellenzweiten aus Steinhausen setzte es am Freitag, aufgrund der schwachen zweiten Halbzeit, eine 4:0 Klatsche.
Dabei sah es zur Pause noch recht vielversprechend aus. Bei einem leichten Übergewicht der Gastgeber konnten auch wir einige gute Angriffe vortragen. Jedoch blieben in Hälfte eins beide Kisten sauber, was zum einen daran lag, dass ein Schuss von "Penny" Wigge das gegnerische Tor verfehlte. Auf der anderen Seite rettete Winni mit einer Fluggrätsche auf der Linie.
Die Geschehnisse nach der Pause sind schnell beschrieben: Nach zwei dummen Gegentoren brachen wir völlig ein und hatten dem Gegner nicht mehr viel entgegen zu setzen. Dieser nutzte dies routiniert aus und erhöhte noch auf 4:0.