Springe zum Inhalt

Beim gestrigen Spiel in Bleiwäsche reisten wir mit 12 Mann an.
Da Bleiwäsche in den letzten Wochen einige Spiel überraschend verloren hatte, wussten wir um unsere Chance.

Doch die ersten 10 Minuten verschliefen wir komplett. Folge daraus war ein Ball, der im eigenen Strafraum nicht geklärt werden konnte und anschließend in unserem Tor einschlug.

Nach dem 1:0 für Bleiwäsche zog sich die gegnerische Mannschaft zurück. Wir dagegen waren endlich wach und dominierten den Rest der ersten Hälfte. Nach einem langen Einwurf von Christian Pittig verlängerte Carsten Pittig den Ball vor das Tor und Frank "Radio" Bickmann stand passend und netzte endlich zum verdienten 1:1 Ausgleich ein.

Kurz darauf wurde Andreas Omelcenko im gegnerischen Strafraum unfair vom Ball getrennt, doch der fällige Pfiff zum Strafstoß blieb leider - wie so oft in dieser Saison - aus.

In der Halbzeit nahmen wir uns vor, die Bleiwäscher weiterhin nicht mehr aus ihrer Hälfte kommen zu lassen. Doch leider lief das Spiel in den zweiten 45 Minuten an uns vorbei. Das Spiel fand nun im wesentlichen im Mittelfeld statt. Bleiwäsche erarbeitete sich einige Chancen, die wir zunächst gut parieren konnten. Immer mehr festigte sich die Gewissheit, dass Bleiwäsche aus dem Spiel heraus kein Tor erzielen kann. Ein ums andere mal scheiterten sie in aussichtsreicher Position an unserem Keeper, unserer Abwehr oder am eigenen Unvermögen.

Doch dann war Bleiwäsche in den letzten Minuten des Spiels das Glück hold. Bei drei der vielen gegen Lichtenau gepfiffenen Standardsituationen stellte sich nahezu die komplette Lichtenauer Zweite an wie eine Schülermannschaft und kassierte drei Gegentore.

Fazit: Mit ein wenig Glück hätte dieses Spiel anders ausgehen können. Aber nur wer Einsatz zeigt, kann Glück ernten. Und der Einsatz in den zweiten 45 Minuten war dafür einfach zu gering...

Anfangs konnten wir noch mithalten, doch aus heiterem Himmel fiel dann das 1:0. Wir spielten weiter engagiert, bis der Schiedsrichter bei einer Ballabwehr von Volker Reichert auf Strafstoß entschied (selbst der angeblich gefoulte Gegenspieler sagte, es wäre kein Elfmeter gewesen).

Anschließend konnten wir uns näher an den gegnerischen Strafraum vorarbeiten, Manuel Hartkemper konnte jedoch einen Pass aus ca. 1 Meter Entfernung nicht in einen Anschlusstreffer ummünzen.

In der zweiten Halbzeit konnten wir nicht mehr mithalten und brachen in den letzten Minuten total ein, indem wir uns noch zwei zusätzliche Tore fingen.
Bleibt zu erwähnen, dass Christian Pittig und Matthias Richters jeweils durch Klärung auf der Linie eine noch höhere Niederlage verhindern konnten.

Fazit: Wir wünschen Upsprunge viel Erfolg in der nächsten Kreisliga-B-Saison.

Im Hinspiel hatten wir knapp und unglücklich mit 1:0 verloren, wussten also, dass wir hier eine reelle Chance haben, die drei Punkte in Lichtenau zu behalten.

So verlief eigentlich auch das komplette Spiel. Die Hegensdorfer hatten in der ersten Halbzeit einen Kopfball, der an den Außenpfosten ging, andere hochkarätige Möglichkeiten konnte sich die 1. Mannschaft nicht erspielen.

Anders hingegen lief es auf unserer Seite. So konnten mehrere hochklassige Chancen nicht genutzt werden. Das Spiel hätte mit mindestens zwei Toren Unterschied gewonnen werden müssen.

Fazit: Hegensdorf fährt mit einem Punktgewinn gen Heimat.

Gegen den SV Büren unterlag die erste Mannschaft mit 4:1 deutlich zu hoch. Mit etwas mehr Glück wäre durchaus ein Remis möglich gewesen, was nach dem Spiel auch der Grün-Weiße Anhang bestätigte.

Nach zerfahrenem Beginn erzielte der Gastgeber nach einer Ecke aus unmöglicher Situation das 1:0 und erhöhte dies kurze Zeit später durch einen Fernschuss, der unhaltbar abgefälscht wurde. Im weiteren Verlauf konnten wir das Spiel offen gestalten und selbst einige Chancen erarbeiten. So rettete zum Beispiel nach einem Freistoß der Pfosten für den geschlagenen Bürener Torwart.

Kurz nach dem Wechsel war uns dann Fortuna ein einziges gewogen: Eine Flanke von Tobi lenkte ein Verteidiger unhaltbar ins Netz. Dadurch kam neuer Mut auf, der jedoch zwei Minuten später im Keim erstickt wurde: Per Kopf stellte ein Stürmer den alten Zwei-Tore-Rückstand wieder her.

In der Folgezeit drängten wir weiter auf den Ausgleich, konnten aber eine Vielzahl von Chancen nicht verwerten. Unter anderem konnte der Bürener Keeper zwei Strafstöße parieren. Einige Minuten vor dem Ende lenkte dann erneut ein VfL-Kicker einen an sich ungefährlichen Fernschuss unhaltbar in die Maschen.

Vor dem Hintergrund der vielen vergebenen Chancen und drei unglücklicher Tore kann von einer unglücklichen Niederlage gesprochen werden. Zu loben bleibt die gute Moral der Mannschaft, die zuversichtlich für das Abstiegsderby gegen Husen macht, das am 1. April nachgeholt wird.

Gegen Schlusslicht Thüle kam die erste Mannschaft nicht über ein Remis hinaus, obwohl man den Gegner fast 90 Minuten kontrollieren konnte.
Nach starkem Beginn erarbeiteten wir uns erste aussichtsreiche Chancen, die wir nicht zu nutzen vermochten. Daraus schlug der Gegner Kapital und konnte kurz mit zwei Zufallstoren die unverdiente Halbzeitführung erzielen.
Nach dem Seitenwechsel begann ein wütender Sturmlauf in Schwarz-Weiß. Daraus resultierten die Tore von Jan und Tobi zum 2:2. Während der Gastgeber zu nur einer Chance kam, die unser Keeper Jojo glänzend, unter vollem Körpereinsatz, parierte, konnten wir weitere Chancen nicht zum Sieg nutzen.

Nachdem die ersten drei Spiele der Rückserie wegen Unbespielbarkeit des Platzes ausgefallen waren, fand somit am gestrigen Sonntag unser erstes Rückrundenspiel gegen Etteln statt.

Das Spiel war zunächst ausgeglichen, es ergaben sich keine zwingenden Chancen für beide Mannschaften. Dann bekam Etteln ein leichtes Übergewicht, scheiterte aber entweder am überragenden Lichtenauer Keeper oder aber der fehlenden Abgeklärtheit.
Nachdem auch wir uns ein paar wenige Torchancen erarbeiten konnten, die aber nicht weiter gefährlich waren, gingen wir torlos in die Halbzeitpause.

Der zweite Abschnitt begann eigentlich wie der erste, keine Mannschaft kam wirklich in den gegnerischen Strafraum hinein. In der 75. Minute gab es einen Eckstoß für uns. Christian Pittig sorgte mit der wohl schlechtesten Ecke seiner Karriere für die 1:0-Führung. Der Ball kam flach in den 5-Meter-Raum, Martin Beyermann ließ den Ball durch ebenso wie ein Ettelner Spieler (aber wohl eher unfreiwilig), bevor Carsten Pittig den Ball an diesem vorbeischob und in die Maschen setzte.

Danach setzten wir auf unsere kompakte Abwehr, die Ettelner holten ein paar gute Chancen heraus, die aber zumeist von Frank Pittig mit vollem Körpereinsatz (;-)) vereitelt wurden. Er wird jetzt gerade von seinen Arbeitskollegen wegen einer geschwollenen blauen Nase belächelt...
Zwischenzeitlich musste Marco Avramovic ausgewechselt werden, für ihn kam Veteran Marlowe, dem auch noch eine besondere Rolle zukommen sollte.

Und es kam so, wie es kommen musste: der ohnehin recht parteiische Schiedsrichter pfiff einen fraglichen Freistoß in der Nähe des 16ers. Ein Ettelner Spieler, der den eigenen Mitspielern scheinbar selbst nicht bekannt war, drehte den Ball unhaltbar über die Mauer hinweg ins Netz.
Nach dem Ausgleich hatten die Ettelner noch eine Chance, die Marlowe um ein Haar ins eigene Tor abgefälscht hätte. Unser Keeper konnte mit einem sagenhaften Reflex das Ei ins Aus befördern.

Am Ende muss man sagen, dass das Ergebnis gerecht ausgefallen ist. Aber wenn ein und derselbe Schiedsrichter in zwei Partien fragwürdige Entscheidungen gegen Lichtenau trifft (siehe auch <a href="/spielbericht.php?newsid=367&source=2">Haaren-VfL</a>), wird der Spaß am Fußball doch stark gedämpft.

Das nächste Spiel findet am Samstag, dem 26.02., in Lichtenau statt (Anstoß 14:30h)

Das Spiel VfL Lichtenau II gegen Büren III wurde auf dem Ausweichsplatz "Menne" augetragen. Die Spielbedingungen waren dabei nicht sonderlich gut. Der Platz war komplett mit Eis und Schnee bedeckt, dadurch sehr tief und vor einem der Tore fand sich eine zentimetertiefe Pfütze.

Nichts desto trotz wurde das Spiel angepfiffen. Nachdem wir uns an den Rasen un den "Roten Ball" gewöhnt hatte, kamen wir ganz gut ins Spiel. Das Erste Tor erzielte allerdings der Gast durch eine schöne Einzelaktion des Bürener Angreifers. Wir liessen uns nicht entmutigen und gingen erneut zum Angriff über. Doch wie so häufig in dieser Saison war das gegnerische Tor wie vernagelt. Erwähnt sei nur der Pfostenschuß von Carsten Bickmann und der Lattentreffer von Manuel Hartkemper.

Erst in der zweiten Halbzeit stand Frank "Radio" Bickmann goldrichtig und verwandelte einen Ball den der gegnerische Torwart nicht richtig festhalten konnte.
Nach dem verdienten Ausgleich wollten wir dann natürlich auch den Dreier einfahren. Doch trotz Überlegenheit gelang uns dies nicht mehr. Die Bürener dagegen machten es besser. Bei einem ihrer wenigen Gegenstösse wurde der Torschuß leider von Marco Avramovic abgefälscht und flog an unserem überraschten Keeper vorbei ins Netz.

Wir sind froh, dass die unrühmliche Hinserie vorbei ist und hoffen auf mehr Glück und Erfolg in der zweiten Saisonhälfte.

Am gestrigen Sonntag verlor die zweite Mannschaft des VfL Lichtenau mit 0:1 gegen die Spielgemeinschaft Harth/Weiberg.

Der Spielverlauf lässt sich einfach zusammenfassen:

Lichtenau bestimmte über fast die gesamten 90 Minuten das Spiel. Bis zum gegnerischen 16er lief alles wunderbar, doch leider reichte dies nicht zum Torabschluss. Zum einen wurden die guten Chancen vom gut aufgelegten gegnerischen Torwart abgewehrt, zum anderen hatten unsere Stürmer in ausichtsreichen Positionen ihr Zielwasser nicht getrunken.

Die alte Fußballweisheit "Wer die Chancen nicht nutzt wird dafür bestraft" schlug zu und es kam, wie es kommen musste. Ein langer Ball in die Tiefe wurde von einem Weiberger Spieler in unseren 16er getragen. Einer unserer Abwehrspieler grätschte und traf weder Ball noch Spieler, doch der gegnerische Spieler lief noch zwei Schritte und fiel dann um. Worauf der Schiedsrichter einen zweifelhaften Strafstoß pfiff. Weiberg netzte zum 1:0 ein.
In den folgenden Minuten scheiterten wir noch einige Male vor ihrem Tor und mussten uns nach 90 Minuten damit abfinden, erneut keine Punkte errungen zu haben.

In einem Kampfspiel auf spielerisch schwachem Niveau wusste die Erste nicht zu überzeugen und musste eine nicht unverdiente Niederlage einstecken.

In einer sehr zerfahrenen Partie konnten wir uns kaum Chancen erarbeiten und konnten uns zur Pause bei Jojo bedanken, dass es noch 0:0 stand.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. So kam das Geseker Führungstor 15 Minuten vor dem Ende nicht überraschend. Auch den personellen Vorteil nach einer Ampelkarte etwas später konnten wir spielerisch nicht ausnutzen und keine nennenswerten Möglichkeiten herausholen.
Der zweite Platzverweis auf Seiten der Gäste kam eine Minute vor dem Abpfiff zu spät.

Bereits am vergangenen Mittwoch holte die A-Jugend drei wichtige Punkte aus Siddinghausen.

Das Spiel war auf tiefem Geläuf sehr abwechlungsreich: Die 1:0-Führung durch Falko Backhaus (10.) konnte der Gastgeber zehn Minuten später ausgleichen. Im direkten Gegenzug stellte erneut Falko den alten Abstand wieder her.
In der Folgezeit erhöhten Karsten und Fred auf 4:1. Eine Minute vor der Pause verkürzte die Heimelf auf 4:2. Wäre ein Pfostenschuss direkt nach der Pause ebenfalls in den Maschen unseres starken Keepers gelandet, wäre das Spiel sicherlich noch ein heißer Tanz geworden.
So konnten wir jedoch unsere kondtionellen Vorteile zum Ende hin ausnutzen und zum - etwas zu hohen - 7:2-Endergebnis durch Marcel und 2x Henni erhöhen.